Band 236, 2015, Biennalen: Kunstforum-Gespräche, S. 200

KUNST IM ZEICHEN DER KRISE

FABIAN STECH IM GESPRÄCH MIT BIENNALE-KURATOR RALPH RUGOFF

Fabian Stech: Bezieht sich der Ausdruck modern auf eine abgeschlossene Bewegung in der Kunstgeschichte oder eher, wie Sie es in ihrem Titel formuliert haben, auf eine Lebensauffassung?  

Ralph Rugoff: Es ist schwierig auf diese Frage zu antworten, denn das Wort modern hat verschiedene Bedeutungen und Konnotationen. Die Künstler der Ausstellung sind alle daran interessiert sich in der zeitgenössischen Welt umzusehen und sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen. Dabei sind die meisten der Szenarien mit denen wir es heute zu tun haben Erbstücke der Ära der Moderne. Es ist keine Ausstellung, die über die Kunst der Moderne oder modernistische Kunst als ästhetische Bewegung nachdenkt. Aber indirekt setzt sie sich damit auseinander, wie wir mit dem Vermächtnis des Projekts der Moderne umgehen. Mit dem Projekt der Moderne meine ich die großen sozialen und kulturellen Ideen um den Titel: La Vie moderne (Modernes Leben). Dieser Satz wurde zu verschiedenen Zeitpunkten in der Geschichte benutzt und geht zurück auf Baudelaires Essay aus dem Jahr 1863: Le Peintre de la Vie Moderne (Der Maler des modernen Lebens). Raymond Depardon hat vor fünf Jahren einen Dokumentarfilm mit dem Titel: La Vie moderne (Neue Zeiten) gemacht. Der Satz interessiert mich, weil wir ihn immer noch benutzen und er das Jetzt ebenso wie verschiedene historische Momente evoziert. Die Kunstwelt handelt oft so, als sei das Zeitgenössische vom Historischen getrennt. Jede Woche eine neue Kunstmesse oder Biennale irgendwo auf der Welt. Nur das Neue zählt. Für mich besteht das Zeitgenössische aber aus dem Zusammentreffen aller Bögen und Bahnen aus der Geschichte. Selbst das Internet, das wir für eine ungeheure Revolution halten, beruht im Grunde auf derselben Logik wie das Museum oder die Weltausstellung, die selbst wiederum auf das Nebeneinander der Dinge im Kuriositätenkabinett zurückgehen. Einerseits zeigt die Ausstellung, was in verschiedenen Teilen und Kulturen der Welt passiert, worüber wir vielleicht in der Zeitung lesen wie Immigration oder Wirtschaft und andererseits Sachen, die nicht im medialen Interesse stehen, z.B. unser Bezug zu Bildern und Objekten, die wir austauschen. Die Biennale versucht also eine andere Idee des Zeitgenössischen zu umreißen, in der es ein ständiges Durcharbeiten der Dinge ist, die aus der Vergangenheit kommen.  

Wäre eine Ausstellung mit dem Terminus postmodern anders kuratiert worden? Was geschieht mit der Kritik der Postmoderne am Projekt der Moderne?  

Postmodern ist auch ein trickreiches Wort, das von verschiedenen Leuten auf verschiedene Weise benutzt wurde. Es wurde zu einem Architektur-, Literatur- und Kunststil, die sich alle als kurzlebig erwiesen. Diese Formen des Postmodernen starben eines frühen Todes, vielleicht weil sie oberflächliche Strategien darstellten, sich mit dem Vermächtnis der Vergangenheit zu beschäftigen. Anstatt daran festzuhalten, dass wir postmodern sind, interessiere ich mich eher dafür zu sagen: Wir haben eine nicht beendete Beziehung zur Moderne, an der wir arbeiten. Wir sind nicht länger Modernisten, sondern wir sind in einer Übergangsperiode. Nicht, dass die Moderne plötzlich aufhörte. Es könnte noch hundert Jahre dauern, bis die Moderne langsam beendet wäre.  

Fanden postmoderne Werte wie multikulturelles Denken oder die Neubewertung des Geschichtsbegriffs unter einem Nicht-Eurozentristischen Gesichtspunkt Eingang in Ihr Ausstellungskonzept?  

Ja, sicher. Sind es auch moderne Werte? Schwer zu sagen.  

Für mich sind es postmoderne Werte, denn sie bewegen sich weg von einer einzigen Utopie, welche die Welt verändert.  

Das Projekt der Moderne war immer leicht schizophren. Auf der einen Seite gab es das utopische Projekt, das Sie erwähnen, den Wunsch alle kulturellen und sozialen Sphären Kunst und Leben in ein totales harmonisches Ganzes zu verschmelzen. Aber der andere zugrunde liegende Aspekt war die Dekonstruktion und Befragung aller Traditionen, einschließlich der Moderne selbst (lacht). Das ist der rationalistische, analytische Drive in der Moderne.  

Jedenfalls ist es wahr, dass es heute ein anderes Modernes Leben ist, das die Ausstellung erforscht als es wahrscheinlich das vor 50 Jahren gewesen wäre. In Europa ist der Umgang mit dem postkolonialen Vermächtnis ein wichtiges Thema, die Immigration eingeschlossen und wie sich die nationalen Identitäten in Frankreich und anderswo gegen eine wachsende Immigration reiben. Die Europäische Geschichte, die es zu erzählen gilt, muss also die anderen Geschichten mit umfassen. In den letzten 25 Jahren hat die westliche Kunstwelt begonnen mehr auf die anderen Geschichten der Kunst zu achten, wie die in Südamerika oder Asien. Die Biennale in Venedig begann 1895 als europäisches Projekt und hat heute auch einen globalen Fokus, den man nun auf allen Biennalen findet. Ich weiß nicht, ob man diese Veränderungen postmodern, modern oder post-kolonial nennen sollte.  

In der Hayward Gallery betrachten Sie es als Ihren Job, Dinge nach London zu bringen, die man noch nie dort gesehen hat. Welche Künstler bringen Sie nach Lyon, was sind die Highlights?  

Auf der einen Seite ist die Biennale, das, was sie sagt, also hoffentlich ein Porträt der Schlüsselaspekte des modernen Lebens, wie es sich in der verschiedenen Teilen der Welt zeigt. Man kann die Ausstellung anhand von verschiedenen Themen beschreiben, die unseren historischen Moment charakterisieren. Einer davon ist für mich der wachsende Abgrund zwischen den reichsten Personen auf diesem Planeten und allen anderen. Seit dem späten 19. Jahrhundert war der Unterschied nie so groß. Außerdem dachten wir normalerweise, dass die Geschichte uns voran brächte, doch wir befinden uns in einer Ära der Religionskriege in Dutzenden von Ländern und der kalte Krieg, von dem wir dachten er sei vorüber, scheint wiedergekommen zu sein. Das Projekt der ökonomischen Gleichheit, das große Teile des 20. Jahrhunderts beherrschte, scheint vergessen. Ich war sehr daran interessiert, Künstler zu finden, die diese Themen auf nicht-akademische Weise angehen. Eins der Ausstellungsstücke, das wahrscheinlich eine der emblematischen Arbeiten der Biennale sein wird, ist eine Arbeit des griechischen Künstlers Andreas Lolis mit dem Titel: Permanent Residence (2015). Lolis ist ein in Italien traditionell ausgebildeter Mamorsteinhauer und er hat diese Skulptur aus verschiedenen Marmorsorten geschaffen, aber sie sieht wie ein improvisierter Unterschlupf aus Karton und Polyesterplatten aus, den ein Obdachloser sich in der Straße errichtet haben könnte. In gewisser Weise ist die Krise, die wir in den letzten drei bis vier Jahren durchlebt haben, die griechische Krise, nicht nur dort eine Krise, sondern für einen Großteil der westlichen Welt. Ganz in der Nähe ist eine andere Arbeit bei der es sich auch um Wirtschaft dreht. Der junge französische Künstler Camille Blatrix hat einen ATM Bankautomaten konstruiert. Schiebt man seine Karte ein, dann grüßt uns der Automat mit einer kleinen Animation und sagt, es sei kein Geld mehr vorhanden. (lacht)  

Was für ein Alptraum!  

Das ist die Blutzufuhr unserer Welt und man wird höflich informiert, sie sei abgeschnitten. Klaus Weber, ein Berliner Künstler, macht eine neue Skulptur mit einer Frau, die am Boden liegt und von einer silbernen Rettungsdecke zugedeckt ist. Menschen, die auf der Straße schlafen, benutzen solche Decken häufig, nur das sie hier aus Edelstahl ist.  

Ein anderes Thema ist die Immigration. Kader Attia, der in Berlin lebt, aber ein Franzose mit Familienbeziehungen in Algerien ist, hat eine komplizierte neue Videoinstallation mit achtzehn Projektionen gemacht, die u.a. Interviews mit Philosophen , Psychiatriepatienten, Psychoanalytikern und Anthropologen zeigt, die diskutieren, wie verschiedene Gesellschaften die Frage von psychischer Krankheit angehen. Zum Teil ging diese Arbeit aus der Antwort Attias auf das Charlie-Hebdo-Massaker zurück, denn er kennt das Viertel, aus dem die Attentäter kamen, und war über die Berichterstattung der Medien erstaunt und wollte den psychologischen Background dieser Menschen nachvollziehen. Die rumänische Künstlerin Andra Ursuta zeigt eine Skulptur, die auf der Fotografie von Roma und Sintifrauen in Frankreich basiert, die darauf warten abgeschoben zu werden.  

Obwohl ich es nicht geplant habe, geht es in vielen Arbeiten um Müll und den exzessiven Konsum, darum wie der Materialismus den ganzen Abfall produziert und um die Umweltkrise, die daraus resultiert. Eine Arbeit des ältesten Künstlers der Ausstellung, Ed Ruscha zeigt große Bilder voll von Müll, den man in Amerika am Straßenrand findet, z. B. einen Karton von einem Samsung Fernseher neben einem zerbrochenen Stuhl, wie Historienmalerei nur das die Geschichte hier aus einer Müllflut besteht, welche die Landschaft um uns überschwemmt. Eine andere Arbeit ist vom jüngsten Künstler, He Xiangyu, eine Vitrine mit fester Coca Cola. Er hat siebenundzwanzig Tonnen Coca Cola in einer entlegenen Gegend Chinas über Monate verkocht bis nur noch der Trockenschlamm überblieb, der wie ein giftiges industrielles Nebenprodukt aussieht. Die Arbeit kombiniert die Idee des Konsums und der Verschwendung.  

Die Sucrière und das Musée des Confluences liegen in Lyon im Quartier Confluences, einer der größten Stadtteilrenovierungen Europas. Kunst ist auf schizophrene Art und Weise an dieser Renovierung beteiligt. Geht die Ausstellung darauf ein?  

Vielleicht gibt es eine Arbeit, die in diese Richtung zielt. Der Brite Jeremy Deller hat letzte Woche die Dreharbeiten dazu abgeschlossen. Sie ist schwer beschreibbar, eine Art Sprechgesang, wie ein Rap, mit einem Darsteller, der Kulturdirektor in Lyon war. Im Video tanzen Damen aus Dance Halls erotische Tänze um ihn und er spricht über seinen kritischen Bezug zur Kultur. Es geht nicht um dieses spezifische Viertel, aber darum wie Kunst von Städten instrumentalisiert wird.  

Es gibt nur ein Werk im Musée des Confluences. Ist das nicht einzig eine Legitimation für die großen Summen, die der Bau verschlungen hat, und war es Ihre Idee den Bau der COOP Himmelblau in den Parcours der Ausstellung einzubauen?  

Für jede Biennale in Lyon gibt es zusätzliche Orte neben der Sucrière und dem Museum, und diesmal wollte das Team etwas im Musée des Confluences unterbringen. Es ist eine großartige Arbeit von Yuan Goang-Ming einem taiwanesischen Videokünstler. Sicher die beste Videoarbeit der Biennale, aber der Inhalt hat nichts mit dem Museum zu tun, sondern das Video untersucht die zeitgenössischen Ruinen zwischen industriellen und ruralen Szenarien außerhalb von Taipei.  

Für das Auswahlverfahren für den französischen Pavillon auf der Biennale in Venedig gab es zum ersten Mal eine Liste mit 35 französischen Künstlern, die Ihre Projekte präsentierten. Sie haben viele französische Künstler in der Ausstellung und mindestens vier oder fünf standen auch auf dieser Liste. Ist die Biennale in Lyon ein Trostpflaster für einige der Künstler, die nicht nach Venedig konnten? Wie autonom waren Sie in ihrer Auswahl der Künstler?  

(Lacht) Das ist lustig! Ich wusste zu Beginn meiner Arbeit, dass, selbst wenn es sich um eine internationale Biennale handelt, sie doch einen regionalen Akzent haben sollte. Eine der ersten Fragen, die ich mir gestellt habe war: Wer ist das Publikum? In diesem Fall kommt ein Großteil des Publikums aus Frankreich. In Venedig ist das anders. Die Biennale dort zieht ein internationales Publikum an, da die Stadt selbst eine internationale touristische Attraktion ist. Ich habe schon verschiedene Biennalen in Lyon besucht, bei denen alle Videoarbeiten auf Englisch waren, selbst die der französischen Künstler. Das ist verrückt, denn ein großer Teil des Publikums spricht gar kein Englisch. Ich sah mich also nach französischen Künstlern um und das Team in Lyon sagte mir, es sei unüblich, denn normalerweise würden die Kuratoren das erst am Ende ihrer Recherchen tun, wenn sie plötzlich feststellten, dass sie keine französischen Künstler in ihrer Ausstellung haben. Zwanzig Prozent der Künstler sind Franzosen oder leben in Frankreich, deshalb ist es vielleicht ein Zufall, dass einige auf der Liste für die Biennale in Venedig standen, aber ich sehe das sicher nicht als Trostpflaster.  

Tatiana Trouvé, Kader Attia, Michel Blazy und der Gewinner Céléste Boursier-Mougenot standen auf der Liste.  

Tatiana Trouvé und Céléste habe ich vor ihrer Nominierung eingeladen und ich wusste nicht, das die anderen auf der Liste standen. Ich wollte auch nicht nur junge französische Künstler einladen, die im Trend liegen, deshalb gibt es eine Handvoll Künstler, die schon älter sind wie z.B. Laura Lamiel, die wohl um die 60 ist und sich seit über zwanzig Jahren für die Verwischung der Trennungslinien in der Lesbarkeit zwischen Bild, Environment und Objekt interessiert. Es ist jetzt ein sehr populäres Thema für jüngere Künstler, inklusive jener, die man als Post-Internet Künstler bezeichnet.  

Hatten Sie mit Einschnitten in das Budget zu kämpfen? Das letzte Mal lag es bei einer Million Euro.  

Es gibt immer einen Kampf um das Budget, wenn man ein ambitioniertes Projekt auf die Beine stellen will. 60 Prozent der Künstler machen neue Arbeiten. Die Produktion von Kunstwerken, ist eine der wichtigen Rollen, die eine Biennale spielen kann. Meistens ist die Produktion jedoch teurer als einfach fertige Werke zu verschiffen und natürlich auch komplizierter zu organisieren. Gleichzeitig kommen zwei der größten Installationen von Liu Wei und Haegue Yang aus Asien und große Container zu verschiffen kann teuer werden. Deshalb mussten wir neue Finanzierungen finden. Private Unterstützungen gingen zurück und auch die französische Regierung hat gekürzt. Man versucht also zu tun was man kann, um mit dem sinkenden Budget auszukommen.  

Warum wurden Nina Baier und David Shrigley so kurzfristig auf die Liste der teilnehmenden Künstler gesetzt?  

Ich wollte sie schon vorher aufnehmen, aber die Unsicherheit über das Budget hielt mich davon ab. Schließlich gab es noch ein bisschen mehr Geld und ich konnte sie einladen. Auch Alex da Corte, ein sehr interessanter junger amerikanischer Künstler, kam erst spät dazu.  

Welchen Platz hat die Malerei in Ihrer Ausstellung?  

Insgesamt nehmen sieben Maler teil und zwei davon große deutsche Maler, Johannes Kahrs und Thomas Eggerer, die beide schon in meiner Ausstellung im Jahr 2008 The Painting of Modern Life zu sehen waren. Der Titel war von Baudelaire geliehen und die Ausstellung drehte sich um Malerei, die Fotografie als Vorlage hatte, von Richter, Celmins, Artschwager und Warhol bis zur Gegenwart. Durch Fotografie waren Maler plötzlich in der Lage alles zu malen, auch die Art und Weise wie die Fotografie unsere Auffassung von Geschichte und zeitgenössischem Leben verändert hatte. Malerei wie auch die anderen Kunstformen in der Ausstellung kann uns helfen, unseren Platz in der Welt anders zu sehen und zu verstehen, eben auch in Bezug auf die Lesart von Bildern und wie sie sich in letzter Zeit verändert hat. Johannes Kahrs ist in dieser Hinsicht ein interessanter Künstler.  

Ich frage mich oft, warum diese Möglichkeit alles zu malen, nicht genutzt wird und letztendlich in der Malerei oft die gleichen Motive und Genres auftauchen.  

Es gibt einen jungen kenianischen Maler, Michael Armitage, in der Ausstellung, dessen Bilder gar nicht nach Fotografie aussehen, obwohl sie sich von Medienbildern über Gewalt inspirieren lassen, dem es gelingt verschiedene Momente und Geschichten in ein Werk zu integrieren.  

Es gibt viele Ausstellungen auf der Biennale, Ihre als Gastkurator, die von Thierry Raspail, das Programm Veduta und Anish Kapoor. Geht das nicht auf Kosten der Lesbarkeit ?  

Zugegebener Maßen ist es ein wenig verwirrend, denn die Biennale vermarktet verschiedene Ausstellungen unter der Marke Biennale. Eigentlich entspricht nur eine Ausstellung den Erwartungen dessen, was eine Biennale ist, und die von mir kuratierte Ausstellung steht für sich allein, auch wenn zehn Künstler mit kleinen Arbeiten zum Veduta Programm beitragen, dessen Idee es ist, Kunst dahin zu tragen, wo man sie nicht unbedingt erwartet, in Läden wie in Wohnungen. Das Vedutaprogramm ist gut, denn es steht in Verbindung mit den vom Gastkurator eingeladenen Künstlern. Die anderen Parallelausstellungen haben keine direkte Beziehung und ergeben nicht unbedingt eine größere Geschichte. Aber die Zuschauer können ja wählen, was sie sehen wollen.  

13. Biennale in Lyon 2015
La Vie moderne:
10.9.2015 - 3.1.2016
La Sucière, MAC Lyon, Salle 15 du Musée des Confluences,
Parc de la Tête d’Or, Galerie de l’Institut Lumière.
Katalog, Les presses du réel. 128 S. 5€ & digitaler Katalog
www.labiennaledelyon.com
 

Autor
Fabian Stech

* 1964, Hannover, Deutschland; † 2015 in Paris, Frankreich

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Wichtige Personen in diesem Artikel
Ralph Rugoff

* , New York, Verein. Staaten

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Kader Attia

* 1970, Dugny, Frankreich

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* , Buenos Aires, Argentinien

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* 1966, Monaco, Monaco

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Mohamed Bourouissa

* 1978, Blida, Algerien

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Céleste Boursier-Mougenot

* 1961, Nizza, Frankreich

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Jeremy Deller

* 1966, London, Grossbritanien

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Simon Denny

* 1982, Auckland, Neuseeland

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Thomas Eggerer

* 1963, München, Deutschland

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Cyprien Gaillard

* 1980, Paris, Frankreich

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Camille Henrot

* 1978, Paris, Frankreich

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Johannes Kahrs

* 1965, Bremen, Deutschland

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Anish Kapoor

* 1954, Bombay, Indien

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Laura Lamiel

* 1948, Frankreich

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Thierry Raspail

* 1951

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Edward Joseph Ruscha

* 1937, Omaha, Verein. Staaten

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Marinella Senatore

* 1977, Cava dei Tirreni, Italien

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* 1968, Grossbritanien

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Tatiana Trouvé

* 1968, Cosenza, Italien

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Andra Ursuta

* 1979, Salonta, Rumänien

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Liu Wei

* 1965, Peking, Volksrep. China

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He Xiangyu

* 1986 , Liaoning, Volksrep. China

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Haegue Yang

* 1971, Seoul, Rep. Korea (Süd)

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Biennalen
Biennale Lyon

F – Lyon

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