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Band 244

Die neue Auftragskunst

Ende der Autonomie?

Jahrhunderte lang arbeiteten Künstler im Auftrag von Päpsten, Königen und Aristokraten. Mit der Moderne erschlossen sie sich einen bürgerlichen Kunstmarkt und beendeten diese Abhängigkeiten. Spätestens seit der Jahrtausendwende aber ist eine neue Auftragskunst zu beobachten: Immer mehr Unternehmen beauftragen Künstler, ortsspezifisch oder mit ihren Produkten, ihrem Logo oder unter ihrem Namen Werke zu schaffen. Die Kunst dient dabei als Klebstoff, als Verbindungsmittel zur Gesellschaft, zu Kunden, zu Mitarbeitern, zum Publikum.


In „Die neue Auftragskunst“ werden Unternehmer, Kuratoren, Sammler, Galeristen und Künstler interviewt, um die Notwendigkeit von Kompromissen zu erörtern und die Scheu vor dem Begriff zu thematisieren. Neben einem konzentriert, historischen Rückblick, wird anhand einer großen Auswahl an Beispielen von Unternehmen z.B. aus der Modebranche, dem Bank- und Immobiliensektor, der Kirche, dem öffentlichen Raum oder Institutionen, Einblick in die massiv zunehmende Produktion von Auftragskunst gegeben und die Kritik an der neuen Situation zur Debatte gestellt.

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Aus diesem Band

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„KUNSTFORUM bietet schon aufgrund seiner Buchhaftigkeit etwas höchst Außergewöhnliches: Es kombiniert grundlegende Texte mit sehr umfangreichen Fotoreportagen zu Ausstellungen und Biennalen. Auch bietet es mit seiner alle Bände umfassenden Datenbank so etwas wie eine enzyklopädische Übersicht über die letzten Jahrzehnte der Kunstwelt und beschert uns Leser mit den wesentlichen visuellen Informationen.“

(Jean-Hubert Martin)

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Aktionen & Projekte

Skulptur Projekte Münster: Künstlerliste veröffentlicht

Vom 10. Juni bis 1. Oktober 2017 findet die fünfte Ausgabe der Skulptur Projekte in Münster statt. Nachdem die Initiatoren Klaus Bußmann und Kasper König „die Münsteraner 1977 zum ersten Mal mit damals provokanten Skulpturen im Stadtraum schockierten“, findet das Projekt alle zehn Jahre erneut statt und lockt jedesmal,“mehrere Hunderttausende Kunstbe geisterte aus aller Welt nach Westfalen, um die Ausstellung zu erleben.“ Auch in diesem Jahr sind rund 30 Künstler eingeladen, „nach Besuchen vor Ort und in engem Austausch mit dem künstlerischen Leiter Kasper König und den beiden Kuratorinnen Britta Peters und Marianne Wagner jeweils neue Projekte für Münster...“ zu entwickeln. „Neben Installation wie Justin Matherlys monumentaler Skulptur zum so genannten Nietzsche Felsen werden für 2017 auch Arbeiten realisiert, die eher aus dem Bereich der ephemeren und lebendigen Künste kommen: Alexandra Pirici erarbeitet eine Performance zum Thema „Nationales Gedächtnis“ für den Friedenssaal im historischen Rathaus, Michael Smith bietet einen Tattooservice für Menschen ab 65 an und Emeka Ogboh komponiert, mit Bezugnahme auf den in Münster beerdigten Musiker Moondog, eine ortsbezogene Soundarbeit“. Künstlerliste: Ei Arakawa, Aram Bartholl, Nairy Baghramian, Cosima von Bonin, Andreas Bunte, Gerard Byrne, CAMP, Michael Dean, Jeremy Deller, Nicole Eisenman, Ayşe Erkmen, Lara Favaretto, Hreinn Friðfinnsson, Gintersdorfer / Klaßen, Pierre Huyghe, John Knight, Xavier Le Roy mit Scarlet Yu, Justin Matherly, Sany, Christian Odzuck, Emeka Ogboh, Peles Empire, Alexandra Pirici, Mika Rottenberg, Gregor Schneider, Thomas Schütte, Nora Schultz, Michael Smith, Hito Steyerl, Koki Tanaka, Oscar Tuazon, Joëlle Tuerlinckx, Cerith Wyn Evans, Hervé Youmbi, Bárbara Wagner / Benjamin de Búrca.

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Dazu in Band 138 erschienen:

»Eine Ausstellung, die wie eine Stadt gewachsen ist«

Amine Haase sprach mit Kasper König über seine »Skulptur. Projekte in Münster 1997«

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Personalien

Jannis Kounellis gestorben

Jannis Kounellis verstarb im Alter von 80 Jahren. Der Mitbegründer der „Arte povera“ debütierte im Kunstbetrieb 1960 in einer Galerie in Rom, wo er Leinwände in Schwarz-Weiß mit Buchstaben und zahlen ausstellte. Für Aufsehen sorgten Ende der 1960er Jahre eine Aktion mit zwölf lebenden Pferden und seine Schlachthof-Installationen mit blutigen Rinderstücken: neben den Happening- und Fluxus-Künstlern und den „Nouveau Réalistes“ repräsentierten in jenen Jahren gerade die Arte povera-Künstler durch ihren Umgang mit „armen“, völlig banalen Materialien aus dem Alltag die Aufbruchstimmung, die für den Kunstbetrieb jener Ära kennzeichnend ist. 1962 wurde Jannis Kounellis erstmals zur Biennale von Venedig eingeladen. 

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Dazu in Band 212 erschienen:

Jannis Kounellis: Nicht vergessen, woher man kommt. Ein Gespräch von Helga Meister

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Preise

Hans Platschek-Preis für Jonathan Meese

Jonathan Meese nahm auf der Art Karlsruhe den Hans Platschek-Preis entgegen. Ausgewählt wurde er von Florian Illies, Autor und Geschäftsführer der Villa Grisebach. Er begründete seine Entscheidung für Meese mit den Worten: „Präzision, Verschlossenheit und Witz verbindet Meese mit Platschek.“ Im Anschluss an die Preisverleihung beschrieb Meese seine Kunst- und Weltsicht in einer 90minütigen Performance. Gewinner des art KARLSRUHE-Preises des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe ist die Galerie SMUDAJESCHECK aus München mit der Künstlerin Neringa Vasiliauskaite. Die Fachjury wählte aus den 193 One-Artist-Shows ihre Präsentation als die „überzeugendste Einzelpräsentation“ aus.

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Dazu in Band 207 erschienen:

Wir gewinnen oder verlieren beide

Michael Stoeber im Gespräch mit Jonathan Meese und Herbert Volkmann

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Messen & Märkte

Art Karlsruhe: "Entspannte Atmosphäre"

„Die Atmosphäre ist entspannt und gelassen. Wir finden hier eine Klientel, zu deren Lebensinhalt es gehört zu sammeln“, so der Eindruck des Berliner Galeristen Ulrich Gebauer von der diesjährigen Art Karlsruhe. Im internationalen Messekalnder behauptet sich die Veranstaltung in der badischen Metropole mit einem Programmprofil, bei dem es "nicht um Kunst als Investitionsgut“ ginge, sagt Messechefin Britta Wirtz. Einige der 211 Aussteller konnten schon am Vernissagenabend mit den ersten Umsätzen zufrieden sein: "Noch vor Öffnung der Messe konnte die Galerie Michael Schultz (Berlin, Seoul, Peking, Halle 2, Stand C5) die Arbeit zum Preis von 70 000 Euro an den Sammler Joachim Legner aus Weilburg an der Lahn abgeben. Dabei sollte es nicht bleiben: Über den Tag wechselten noch „Der singende Raum“ (2017) von SEO für 52 000 Euro, „Die Herrin II“ (2009) von Cornelia Schleime für 41 000 Euro und vier kleinere Bronzen von Jean Y. Klein für 40 000 Euro den Besitzer." Mit 50.000 Besuchern waren Veranstalter und Aussteller zufrieden. Zu den Highlights waren auch die beiden Sonderschauen "30 Jahre Retour de Paris" und aus der Sammlung Würth die Exponate desa Illustratoren und Karikaturisten Tomi Ungerer zu rechnen.

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Personalien

K.O. Götz 103 Jahre

Karl-Otto Götz wurde am 22. Februar 1914 in Aachen geboren - jetzt feierte der Maler seinen 103. Geburtstag. Er ist damit der älteste lebende deutsche Künstler. Aus seiner Künstlergeneration lebt in Europa sonst nur noch der der 97jährige Pierre Soulages. Götz war lange Jahre Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie; zu seinen Schülern zählen Gotthard Graubner, Gerhard Richter und Sigmar Polke. Mit seiner Frau Rissa lebt Karl-Otto Götz heute in einem kleinen Ort im Westerwald, wo er in seinem Atelier gelegentlich immer noch an Gouachen arbeitet - sein Gesundheitszustand sei "unverändert stabil", erklärt Joachim Lissmann, Vorstand der K.O. Götz und Rissa-Stiftung.

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Dazu in Band 126 erschienen:

K.O. GÖTZ: »Ich fordere den Zufall heraus, wobei die Schnelligkeit als Mittel zur Überraschung dient«

Ein Gespräch von Heinz-Norbert Jocks

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Preview

Harun Farocki: Counter Music im Haus der Kunst

"Harun Farocki (1944-2014) war Leitfigur in einer Szene von Filmemachern und Intellektuellen, die sich in Europa Ende der 1960er-Jahre im Zuge brisanter politischer Debatten entwickelt hatte. In dieser Zeit kamen auch die Fragen nach den Produktionsbedingungen des Filmemachers und Autorenfilmers, sowie nach der analytischen Rolle des Kinos mit Blick auf gesellschaftspolitische Ereignisse auf. In seiner langen, einflussreichen Karriere schuf Farocki über 90 Filme, darunter Spielfilme und Filmessays, Fernseh- und Dokumentarfilme; weiterhin Installationen, Texte, Ausstellungen und Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern..." Die Ausstellung "Counter Music"(10. März bis 28. Mai 2017) "greift auf dieses umfangreiche Gesamtwerk zurück. Die aktuelle Unzufriedenheit mit Praktiken der Arbeitswelt, und auch die massenhafte Vertreibung von Arbeitskräften unter dem Deckmantel der Globalisierung geben Farockis Nachforschungen und seinem facettenreichen Werk neue Dringlichkeit und Nachdruck..." In "Kunstforum" Bd. 245 erscheint eine Rezension von Farockis Berliner Ausstellung; zudem ist für Ende 2017 eine große Retrospektive in Berlin geplant.

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Aktionen & Projekte

Düsseldorf: KIT – Kunst im Tunnel

Im Hohlraum zwischen den Röhren des Düsseldorfer Rheinufertunnels finden seit Jahren unter dem Label „KIT-Kunst im Tunnel“ Aktionen, Installationen und Interventionen statt. Aktuell bespielt Malte Bruns vom 11. März bis zum 11. Juni 2017 den Tunnelraum mit seiner Einzelausstellung „Tremors“. Bruns, dessen Arbeiten filmische Elemente, Fotografie, Skulptur und Architektur zu einem installativen Environment verbinden, siedelt sein Werk an im Bereich der sogenannten Neuen Medien. Es ist jedoch nicht die trashige, ultraviolett gefärbte Digitalästhetik, die sich im Netz als eine permanente Bilderuption in Echtzeit generiert, sondern eine stille, dunkle Atmosphäre der Entschleunigung, in der sich die Bildwelten von Malte Bruns verorten lassen. War im 19. Jahrhundert das Paradigma der Arbeit noch der technische Apparat, die materielle, maschinelle Konstruktion, erdacht von Erfindern und Ingenieuren und betrieben von Arbeitern, so veränderten sich im Zeitalter der Digitalität die Vorzeichen zugunsten der immateriellen Arbeit. Bewusstsein und Intelligenz des Menschen sind für das Funktionieren dieses technischen Apparats bis heute unabdingbar. Der Transhumanismus bereitet nun die nächste Evolutionsstufe der Menschheit vor: die Verschmelzung des Menschen mit Technologie. Es ist dieser Wechsel der Paradigmen, den Malte Bruns in „Tremors“  heraufbeschwört: Er treibt sein Spiel mit den Untiefen medialer und technischer Erneuerung.“ www.kunst-im-tunnel.de

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Aktionen & Projekte

Brexit-Migranten

Wie sich Realität und Fiktion gründlich miteinander vermischen lassen, hat das Künstler-Duo Elmgreen & Dragset in Krefeld vorexerziert: dort pries das Schild eines Immobilienmaklers die Bauhaus-Villa Haus Lange zum Verkauf an, und kurze Zeit später war der Text mit dem Hinweis „Verkauft“ überklebt. Passanten seien „irritiert“ gewesen, berichtete die „Rheinische Post“. Wollte die Stadt Krefeld etwa den als Museum genutzten Mies van der Rohe-Bau loswerden? „Es ist toll, dass so eine Aktion in Krefeld machbar ist und es zeigt, dass die Krefelder an der Nutzung des Hauses für die Kunst hängen“, erklärte Museumsleiterin Katia Baudin. Bis zum 27. August 2017 läuft noch das Projekt „Die Zugezogenen“ im Museum Haus Lange - eine komplexe aktionistische Installation der in Berlin lebenden Künstler samt Bildungsbürger-Brockhaus-Lexikon im Bücherregal und einer Puppe, die als Selbstmörder-Leiche im Swimmungpool dümpelt. „Die Zugezogenen“ erzählt die fiktive Geschichte einer Familie, die vor dem Brexit aus England geflohen ist und ein neues Zuhause in Krefeld gefunden hat. Es ist eine Geschichte über das Auseinanderbrechen des alten Europa und seiner Werte: im Kinderzimmer lauern Geier auf dem Geländer des Babybetts, um sich über das Aas her zu machen, das die Identitätskrise durch Entsolidarisierung und Nationalismus hinterlassen hat. www.kunstmuseenkrefeld.de

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Museen & Institutionen

Allan Sekula: Okeanos

Bei Thyssen-Bornemisza Art Contemporary–Augarten Wien läuft bis zjm 14. Mai 2017 die monografische Ausstellung "Okeanos" mit Werken des Künstlers Allan Sekula (1951-2013). Ausgehend von umfassenden Werkgruppen aus der TBA21 Sammlung präsentiert und kontextualisiert diese Schau die umfangreichen Recherchen und künstlerischen Arbeiten Sekulas zum Thema der Weltmeere, die den flächenmäßig größten Anteil an der fragilen und zunehmend gefährdeten Hydrosphäre darstellen. Der Titel der Ausstellung referenziert aktuelle kritische, ökologische Denkmodelle, die der Erdgöttin Gaia eine zentrale Stellung einräumen. Ihr Sohn Okeanos herrschte der Sage nach über die Ozeane und Gewässer und repräsentiert als solcher das symbolische Gegenbild der land- und erdbezogenen wissenschaftlichen Diskurse über die Umwelt." www.tba21.org

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Museen & Institutionen

Basel: Strandgut und Blumen

"Strandgut und Blumen" nennt Dimitri de Perrot seine interaktive Klanginstallation im Museum Tinguely Basel (26. Feb. bis 19. März 2017). "Inmitten der laufenden Ausstellung formt der Schweizer Künstler und Regisseur eine Installation, die mit ihrer Umgebung musikalisch in Beziehung tritt. Aus Geräuschen, Nachhall und Zwischentönen lässt er Klangbilder heranwachsen, die den Raum mit neuen Protagonisten bevölkern und zu einer Gesamtkomposition zusammenführen, an der auch Tinguelys Méta-Harmonien partizipieren. Die vom Publikum begehbare Bühnenarchitektur der Installation Strandgut und Blumen besteht aus rezyklierten Elementen vergangener Ausstellungsprojekte des Museums. Daraus wachsen wie Blumen kugelförmige Lautsprecher, die diese Insellandschaft immer wieder mit Geräusch- und Klangteppichen überziehen." www.tinguely.ch

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Biennalen

Biennale Venedig: Albanischer Pavillon

Vanessa Joan Müller, Dramaturgin der Kunsthalle Wien, ist Kuratorin des Albanischen Pavillons auf der Biennale von Venedig 2017. Das Albanische Kulturministerium hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, aus dem der Künstler Leonard Qylafi als Sieger hervorging. Sein Beitrag „Occurrence in Present Tense“ beschäftigt sich mit Erinnerungskultur „und mit der Allgegenwärtigkeit von Vergangenheit, die unser heutiges Verständnis von Geschichte prägt. Im Laufe der Zeit verändert sich dieses Verständnis indem die Distanz zum Geschehenen wächst: aus Erfahrungen werden Tatsachen, aus Zeugenberichten von Ereignissen werden objektive Berichte. Erinnerungen von Lebenden werden durch kollektives Gedächtnis ersetzt, dessen materielle Überreste dann in Büchern, Zeitschriften, Filmen und Fotografien festgehalten werden. Leonard Qylafi nimmt diese materiellen Aufzeichnungen als Ausgangspunkt und untersucht die Prozesse der Mutation von Wahrnehmung, die unser Verständnis der Vergangenheit prägen. Seine Gemälde und Videos untersuchen nicht nur die Modellierung von Narrativen bedeutender Ereignisse in seinem Heimatland, sondern reflektieren auch die Natur des Bildes an sich.“

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Biennalen

Georgischer Pavillon

Julian Heynen kuratiert den Georgischen Pavillon auf der diesjährigen Biennale von Venedig. Er lud den Künstler Vajiko Chachkhiani ein, dort sein Land zu repräsentieren. Im Arsenale-Bereich wird der Künstler als Pavillon eine Holzhütte nutzen, wie sie typisch für die georgische Landschaft ist. Im Innere bestückt Chachkhiani diese Hütte mit typischem Mobiliar, Bildern und anderen Alltagsobjekten. Zugleich installiert der Künstler dort im Inneren ein Bewässerungssystem, das Dauerregen simuliert und solchermaßen die Innen-Außen-Beziehung umkehrt. Während der sechsmonatigen Ausstellungsdauer bildet sich Moos, das die Installation sukzessive zerstört.

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Aus dem Archiv

„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich KUNSTFORUM als eine Fundgrube…“ (Kaspar König)

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