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Band 245

Kunst lernen?

Akademien und Kunsthochschulen heute

Wie bilden Kunstakademien heute aus? Während Hochschulgremien weltweit Curricula entwerfen, Abschlüsse internationalen Standards anpassen und Promotionsstudiengänge für Künstler einführen, tauchen Studenten auf der ganzen Welt in das Experiment eines Kunststudiums ein.


Der vorliegende Themenband spürt Ausbildungsorten weltweit nach, von Südostasien über Afrika, den Nahen Osten, Europa, Lateinamerika und den U.S.A, an denen gedacht, gemacht und geforscht wird. Besonderen Raum in den Berichten und ergänzenden Gesprächen mit Studenten, Dozenten, Alumni, Künstlern und Museumskuratoren nahmen die zentralen Fragen nach dem Verhältnis zwischen handwerklichem Tun und theoretischer Reflexion sowie zwischen Können und Wissen in den unterschiedlichen Lehrmodellen ein – mit der Absicht, ein möglichst breites Spektrum zu eröffnen, das Affinitäten und Differenzen zwischen den unterschiedlichen Kulturen im Umgang mit Techniken und Handwerk greifbar macht. Dabei soll herausgestellt werden, welche Bedeutung Akademien und Kunsthochschulen der Ausbildung von Materialfertigkeiten in der Lehre heute zuschreiben.


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Aktionen & Projekte

Wolfgang Tillmans’ EU-Kampagne „Protect the EU“

„Es ist Zeit zu handeln“, sagen die Initiatoren der „Protect the EU“-Bewegung. „Wählt die Partei, die ihr wollt, aber stimmt nicht gegen die EU“. Bereits letztes Jahr startete der Turnerpreisträger Wolfgang Tillmans, der selbst viele Jahre in London gelebt hat, eine Anti-Brexit-Kampagne. Jop van Bennekom und Gert Jonkers, die Gründer des Magazins „Fantastic Man“ haben die Posteridee für die Parlamentswahlen in den Niederlanden am 15. März 2017 adaptiert. Gemeinsam mit Partnerorganisationen wie das Witte de With Centre for Contemporary Art in Rotterdam heißt es: „Kooperation anstatt Konfrontation. Beschützt die EU.“ Die Kampagne ist ein Aufruf zur Zusammenarbeit, die Poster zu verbreiten und in den sozialen Medien zu teilen. Und mit anders Denkenden zu sprechen. Bislang gibt es die Poster zum Download und zum Teilen in vier Sprachen: http://tillmans.co.uk/protect-the-eu. Bald sollen sie in allen 24 EU-Sprachen zur Verfügung stehen. Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür: am 23. April sind Präsidentschaftswahlen in Frankreich, am 24. September Bundestagswahlen in Deutschland. Höchste Zeit für starke proeuropäische Bewegungen! „Es ist Zeit zu handeln“, sagen die Initiatoren der „Protect the EU“-Bewegung. „Wählt die Partei, die ihr wollt, aber stimmt nicht gegen die EU“. Bereits letztes Jahr startete der Turnerpreisträger Wolfgang Tillmans, der selbst viele Jahre in London gelebt hat, eine Anti-Brexit-Kampagne. Jop van Bennekom und Gert Jonkers, die Gründer des Magazins „Fantastic Man“ hatten die Posteridee für die Parlamentswahlen in den Niederlanden am 15. März 2017 adaptiert. Gemeinsam mit Partnerorganisationen wie das Witte de With Centre for Contemporary Art in Rotterdam heißt es: „Kooperation anstatt Konfrontation. Beschützt die EU.“ Die Kampagne ist ein Aufruf zur Zusammenarbeit, die Poster zu verbreiten und in den sozialen Medien zu teilen. Und mit anders Denkenden zu sprechen. Bislang gibt es die Poster zum Download und zum Teilen in vier Sprachen: http://tillmans.co.uk/protect-the-eu. Bald sollen sie in allen 24 EU-Sprachen zur Verfügung stehen. Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür: am 23. April sind Präsidentschaftswahlen in Frankreich, am 24. September Bundestagswahlen in Deutschland. Höchste Zeit für starke proeuropäische Bewegungen! „Es ist Zeit zu handeln“, sagen die Initiatoren der „Protect the EU“-Bewegung. „Wählt die Partei, die ihr wollt, aber stimmt nicht gegen die EU“. Bereits letztes Jahr startete der Turnerpreisträger Wolfgang Tillmans, der selbst viele Jahre in London gelebt hat, eine Anti-Brexit-Kampagne. Jop van Bennekom und Gert Jonkers, die Gründer des Magazins „Fantastic Man“ hatten die Posteridee für die Parlamentswahlen in den Niederlanden am 15. März 2017 adaptiert. Gemeinsam mit Partnerorganisationen wie das Witte de With Centre for Contemporary Art in Rotterdam heißt es: „Kooperation anstatt Konfrontation. Beschützt die EU.“ Die Kampagne ist ein Aufruf zur Zusammenarbeit, die Poster zu verbreiten und in den sozialen Medien zu teilen. Und mit anders Denkenden zu sprechen. Bislang gibt es die Poster zum Download und zum Teilen in vier Sprachen: http://tillmans.co.uk/protect-the-eu. Bald sollen sie in allen 24 EU-Sprachen zur Verfügung stehen. Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür: am 23. April sind Präsidentschaftswahlen in Frankreich, am 24. September Bundestagswahlen in Deutschland. Höchste Zeit für starke proeuropäische Bewegungen! http://tillmans.co.uk/campaign-euhttp://tillmans.co.uk/protect-the-eu

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Dazu in Band 133 erschienen:

Wolfgang Tillmans: Authentisch ist immer eine Frage des Standpunkts

Ein Gespräch von Martin Pesch

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Aktionen & Projekte

Documenta: „Jenseits der nationalen Grenzen“

In einem Interview mit der Deutschen Presseagentur dpa erklärte Adam Szymczyk, seine Idee, die documenta diesmal in zwei Städten auszurichten, nämlich in Athen und in Kassel sei immer „noch ziemlich intakt“, allerdings habe die organisatorische Dimension inzwischen „eine Größe erreicht, die sich meiner Kontrolle entzieht. Anfangs kannte ich jeden mit Namen. Jetzt sind wir mehr als 200 Personen in beiden Städten...“ Die „ursprüngliche Überlegung“ zu einer Doppelveranstaltung in Athen und Kassel fuße auf dem Gedanken, dass die Documenta „vielen Menschen jenseits der nationalen Grenzen“ gehöre: „Kulturelle Produktion sollte das Eigentum von jedermann sein“. Deswegen müsse die Documenta auch „über sich als Institution nachdenken“, sie sei -trotz oder wegen der Finanzierung des Kasseler Spektakels aus öffentlichen Haushaltsmitteln - „nicht als die bloße Verlängerung der kulturellen und politischen Interessen Deutschlands zu sehen“. Die Einschätzungen mancher Beobachter, es gäbe diesmal wohl weniger Malerei oder Skulptur zu sehen, wies Szymczyk zurück: „Ich mag Malerei! Ich schätze, wir werden ziemlich viel Malerei aus allen Teilen der Welt sehen - nur nicht unbedingt das, was man erwartet. Aber Malerei ist nur eine von vielen künstlerischen Ausdrucksweisen. Es gibt performative Kunst und mehr objekt-basierte Formate... Die Documenta ist nicht in verschiedene Kunstformen eingeteilt. Wir verfolgen einen mehr ganzheitlichen und interdisziplinären Ansatz...“

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Personalien

Ingvild Goetz: Ehrung

Ingvild Goetz wurde von der Konrad Adenauer-Stiftung als „herausragende Sammlerin und emphatische Vermittlerin zeitgenössischer Kunst ebenso wie als beispielhafte Mäzenin“ geehrt, „die die bürgerliche Idee generös und nachhaltig mit Leben erfüllt“. Dabei ging es nicht nur um die Schenkung ihrer privaten Kunstsammlung, sondern auch um ihr soziales Engagement,„sei es für die Unterstützung von Asylbewerbern oder für Menschen mit Essstörungen, sei es für die Ausbildung junger Mönche in Nepal oder für die Errichtung von Schulen in Mali.“

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Dazu in Band 209 erschienen:

Ingvild Goetz: Ein Plädoyer für das Authentische

Ingvild Goetz, engagierte Sammlerin und Mäzenin, in Westpreußen geboren, seit Jahren mit ihrer Familie in München ansässig, wollte ursprünglich Künstlerin werden, was aber den Widerstand der Eltern provozierte.

Ein Gespräch von Heinz-Norbert Jocks

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Preise

Hasselblad-Preis

Rineke Dijkstra empfängt im Oktober 2017 in Göteborg den schwedischen Hasselblad-Preis für Fotografie (105.000 Euro). Sie gilt als Meisterin des fotografischen Porträts, bei denen sie auch „Momente des Übergangs oder der Verwundbarkeit“ festhält: „Ihre großformatigen Fotografien konzentrieren sich auf die Facetten der Identität“, befand die Jury.

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Dazu in Band 221 erschienen:

Rineke Dijkstra: »The Krazy House«

Die niederländische Fotografin Rineke Dijkstra (geb. 1959) ist bekannt für ihre intensiven Porträts. Die Ausstellung der niederländischen Künstlerin im Museum für Moderne Kunst, Frankfurt, 23.2. – 26.5.2013, setzte den Fokus auf das bewegte Bild und zeigt sämtliche Videoinstallationen, jedoch nur einige fotografische Werkgruppen.

 

von Susanne Boecker

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Museen & Institutionen

Museumsstreit in Brüssel

Als in Brüssel neben den Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique/Koninklijke Musea voor Schone Kunsten van België am Place Royale 2009 das Magritte Museum eingeweiht wurde, schloss man anschließend das Museum für moderne Kunst: in dessen bisherigen Räumen ist seit 2013 das Fin de siècle-Museum mit Kunst aus der Epoche zwischen 1868 und 1914 untergebracht. Die moderne Abteilung sollte stattdessen ein eigenes Gebäude bekommen, doch bis heute müssen sich die Ausstellungsbesucher immer noch mit einer Behelfslösung zufrieden geben: Teile der Sammlung mit Kunst der Moderne nach 1914 werden derzeit lediglich in Wechselausstellungen im Gebäude mit der Alten Kunst präsentiert; der größte Teil verbleibt hingegen im Depot. Eigentlich hätte das Vanderborght-Gebäude in der Nähe der Galeries St. Hubert längst bezugsfertig sein und der modernen Kunst eine neue Heimstatt bieten sollen, so hatten es jedenfalls die damalige belgische Regierung und die Lokalpolitiker der Ville de Bruxelles/Stad Brussels ausgehandelt: der Staat stellt die Sammlung zur Verfügung, die Stadt das Gebäude. Doch nach den Parlamentswahlen von 2014 setzte Staatssekretärin Elke Sleurs von der nationalkonservativen Nieuw-Vlaamse Alliantie (NVA) durch, dass auf den geplanten Umzug verzichtet wird. Stattdessen will sie das Museum der Moderne wieder an seinem alten Ort im Gebäude der Musées royaux des Beaux-Arts etablieren. Ihre Partei ist aus den Wahlen von 2014 als stärkste Partei Belgiens mit einem Stimmenanteil von 20,3 Prozent hervor gegangen und setzt sich dafür ein, dass Flandern mehr Unabhängigkeit und mehr finanzielle Mittel zugestanden bekommt. Auf ihrer Website bezeichnet die NVA Brüssel als „Kind der gescheiterten Ehe zwischen Flamen und Französischsprachigen“. Schon seit 2011 protestiert unterdessen eine Initiative „Musée sans musée“ kontinuierlich mit Petitionen und Demonstrationen für eine Wiedereröffnung. Die nächsten Parlamentswahlen finden in Belgien im Frühjahr 2018 statt. Wie es dann mit der Museumspolitik in der Hauptstadt weiter geht, wird man abwarten müssen.

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Aktionen & Projekte

Dresden: Spiegelmarsch

Am 18. und 20. März 2017 führt Svea Duwe im Stadtraum von Dresden die Performance "Spiegelmarsch" durch. "Die Performance mit über 20 mannshohen Spiegeln, Fahnenträgerinnen und einer musikalischen Komposition von André Obermüller für Elisabeth Rosenthal am Marschglockenspiel, verarbeitet historische Bewegungsmuster des Militärs, von Spielmannszügen, Demonstrationen, Gruppenbewegungen und politischen Versammlungen zu einer skulpturalen Bewegung. Ausgehend vom Kunsthaus Dresden und von der Städtischen Galerie Dresden führt der Zug durch die Dresdner Altstadt und lädt zur Reflektion über die Gegenwart und Zukunft von Demokratie und Öffentlichkeit ein." www.kunsthausdresden.de

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Museen & Institutionen

Karlsruhe: Black Matters

Vom 11. März bis zum 6. August 2017 zeigt das ZKM Karlsruhe unter dem Titel „Black Matters“ eine umfassende Einzelausstellung des Künstlers Aldo Tambellini. Er gehört zu den Pionieren der Intermedia-Kunst der 1960er und 1970er Jahre. Die Ausstellung umfasst neben frühen Gemälden vor allem Filme, Videos, Installationen, Lumagramme (handbemalte Dias) und Videogramme aus der Zeit von 1960 bis 1980. Das ZKM | Labor für antiquierte Videosysteme hat dazu insgesamt 120 Videos restauriert und digitalisiert. „Black Matters“ ist das Leitmotiv für Tambellinis Lebenswerk: er untersucht die Farbe „schwarz“ in allen Facetten, von „Schwarzen Löchern“ und der Hautfarbe. 2013 gründete sich in den USA die Initiative „Black Lives Matter“, die gegen Gewalt gegen Afro-Amerikaner protestiert. Vor allem durch Übergriffe weißer Polizisten gegen Afro-Amerikaner, dabei mehrmals mit tödlichem Ausgang, haben in den USA die Rassenkonflikte wieder zu genommen. www.zkm.de

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Museen & Institutionen

Jakob Lena Knebl im Wiener mumok

Für das Wiener mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig hat die Künstlerin Jakob Lena Knebl eine Ausstellung mit eigenen Werken und Arbeiten aus der mumok Sammlung zusammengestellt, „in der die Grenzen von Kunst, Design, Mode vollends verschwimmen“. Für den Zeitraum 17. März bis zum 22. Oktober 2017 hat sie die Museumsräume auf zwei Ebenen in „einer überdimensionalen Wohnzimmerlandschaft“ um. „Auf einer weiteren Ebene präsentiert die Künstlerin drei der für sie charakteristischen raumgreifenden Installationen, in denen sich Objekte des Interior Design und Wohnlandschaften der 1970er-Jahre mit ihren eigenen Werken verbinden. Darüber hinaus nimmt Knebl Skulpturen von Alberto Giacometti oder Henry Moore ihre Schwere, indem sie diese als Schaufensterpuppen verwendet...“ www.mumok.at

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Dazu in Band 230 erschienen:

Eskapaden

Jakob Lena Knebl, geb. 1970 in Baden (Österreich). Die/der KünstlerIn lebt und arbeitet in Wien. Studium des Modedesigns an der Universität für Angewandte Kunst Wien bei Raf Simons sowie der textuellen Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Heimo Zobernig. Angela Stief in einer Gesprächsrunde mit Jakob Lena Knebl, Marianne Vlaschits und Katharina Thomas Zakravsky

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Aktionen & Projekte

Schwules Museum: Fluchterfahrung

Die Ausstellung The Lightest Shade of Aflatoon vom 17. März bis zum 5. Juni 2017 im Schwulen Museum Berlin (Lützowstr. 73) thematisiert die Befindlichkeiten von Menschen mit Fluchterfahrung. "Aflatoon" wird der Philosoph Platon in einigen Ländern Nordafrikas und des Mittelmeerraumes genannt wird. "In einigen dieser Sprachen" ist es auch "die Bezeichnung für lila – eine Hommage an den Philosophen", der diesen Farbton als den schönsten empfand. Die "platonische Freundschaft" hat einen eher geistigen, nicht-sexuellen Charakter. Aus einem Comic-Workshop entwickelte sich zusammen mit professionellen Kuratoren die Idee zu einer Ausstellung, deren Umsetzung in der Praxis allerdings durch die Residenzpflicht für Asylsuchende und andere Probleme erschwert wurde. Zu sehen sind Arbeiten von Geflüchteten aus Syrien, Iran, Irak, Ägypten, Afghanistan, Uganda, und Sudan. Kuratiert wird die Ausstellung von Hasan Aksyagin und zoya.

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Aktionen & Projekte

Skulpturenpark Waldfrieden

Bis zum 25. Juni 2017 präsentiert der Skulpturenpark Waldfrieden in der Ausstellung „DERZEIT -  Über Zeit und keine Zeit mehr zu haben“ Werke des Bildhauers Klaus Rinke. Als Pionier der Prozesskunst, macht Rinke „Zeit und Raum als 'Primärdemonstration' für den Betrachter erfahrbar... Die zentrale Rolle seines Schaffens spielen die Urkräfte der Natur, insbesondere die Zeit, die in seinen großen Bahnhofsuhren in der Ausstellung im Skulpturenpark Waldfrieden thematisiert wird. Seit seiner Kindheit, in der er viel Zeit auf dem Gelände eines Bahnhofs verbrachte, sind die Uhren für ihn Symbol für die Kürze des menschlichen Lebens. In anderen Arbeiten wird das Element des sich stetig bewegenden Wassers zum übertragenen Sinnbild für das Verfließen der Zeit.“ Den Skulpturenpark hat der Bildhauer Tony Cragg angelegt. Beide Künstler waren Professoren an der Düsseldorfer Kunstakademie, Rinke bis 2004, Cragg bis Ende 2013. Klaus Rinke führte ab 1969 Arbeiten mit Rheinwasser durch; in dieser Zeit entstanden auch die ersten „Primärdemonstrationen“, bei denen er u.a. die Idee umsetzt, die Energie der Sonne als eine der Urkräfte in der Natur skulptural zu nutzen.

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Dazu in Band 118 erschienen:

Klaus Rinke:Nur durch Erlebnisse, durch das Katapultieren in die Welt kann man Kunst machen

Ein Gespräch von Helga Meister

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Preise

Gabriele Münter-Preis an Beate Passow

Beate Passow ist aktuelle Trägerin des Gabriele Münter-Preises, der an Künstlerinnen ab 40 Jahren verliehen wird (20.000 Euro). In ihren Arbeiten setzt sie sich mit politischen Themen auseinander. „Mit unterschiedlicher künstlerischer Technik setzt Frau Passow fragwürdigen Herrschaftssystemen, übermässiger Ökonomisierung des Individuums und einer zunehmenden Überwachung ihren Blick und ihre Kamera entgegen“, heißt es in der Jurybegründung. Zusammen mit Arbeiten anderer ausgewählter Künstlerinnen ist eine Ausstellung mit Beate Paasow im März 2017 in der Berliner Akademie der Künste zu sehen. Sie wandert anschließend ins Bonner Frauenmuseum, wo die Ausstellung dann von Mai bis Ende Juli 2017 zu sehen ist. Ein Gespräch von Alexander Braun mit Beate Passow veröffentlichte „Kunstforum“ in Bd. 132 (1995). www.frauenmuseum.de

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Dazu in Band 132 erschienen:

Beate Passow: »Nicht Vergangenheitsbewältigung, sondern Gegenwartsbewältigung«

Ein Gespräch von Alexander Braun

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„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich KUNSTFORUM als eine Fundgrube…“ (Kaspar König)

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