Durch diesen Band blättern

Band 248/249

documenta 14

VON ATHEN LERNEN

Die documenta 14 ist eine Herausforderung in ihrem Konzept und ihrer schieren Größe. Als unverzichtbare Orientierungshilfe begleitet KUNSTFORUM diese Großausstellung traditionell mit einem großen Sonderband. Auf über 600 Seiten und mit mehr als 1000 Abbildungen wird die diesjährige documenta umfassend beleuchtet:


Kommentierte Fotorundgänge führen durch die Ausstellungsorte und schaffen Orientierung und Übersicht. Vertiefende Gespräche mit Künstlern (z.B. Oli Oguibe, Daniel Knurr, Marta Minujín uvm.), Kuratoren (wie Dieter Roelstraete, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung) und anderen Beteiligten (z.B.der griechischen Kulturministerin, Lydía Koniórdou oder Marina Forkidis), sowie ein großes Portrait des künstlerischen Leiters Adam Szymczyk, geben vielseitig Einblick in Hintergründe und Gedankengänge. In kritischen Essays diskutieren KUNSTFORUM Autoren kontrovers und analysieren aus unterschiedlichen Perspektiven die Ziele, Wege und Ergebnisse dieser Doppelausstellung.


Als Begleiter vor Ort und zur Vor- und Nachbereitung des Besuchs, bietet dieser KUNSTFORUM Band die Möglichkeit die vielfältigen Eindrücke zu sortieren und in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Die vollständigste Dokumentation der Weltkunstausstellung.


Zum Inhaltsverzeichnis      Diesen Band bestellen

Aus diesem Band

Newsletter:

Abonnieren Sie unseren regelmäßigen Newsletter mit aktuellen Nachrichten aus dem internationalen Kunstbetrieb

Newsletter:

Abonnieren Sie unseren regelmäßigen Newsletter mit aktuellen Nachrichten aus dem internationalen Kunstbetrieb

Aktionen & Projekte

Vandalismus in Münster

Seit es moderne Kunst gibt, hat es auch immer wieder Anfeindungen gegen diese gegeben, bei Projekten mit Kunst im öffentlichen Raum muss man leider immer wieder mit Kunst-Hooligans rechnen. Mal sind es Metalldiebe, die auf den Schrottwert des Materials scharf sind, mal übermütig-aggressive Rabauken mit Lust an der Zerstörung. Auch die „Skulptur Projekte Münster“ blieben in diesem Sommer vor Vandalismus nicht verschont: bei der Brunnen-Installation von Nicole Eisenman auf der Wiese neben einer Promenade schlugen Unbekannte einer Figur den Kopf ab und nahmen ihn mit. Die Künstlerin entschloss sich in Absprache mit den Kuratoren dazu, die beschädigte Stelle zwar auszubessern, den Kopf jedoch nicht zu rekonstruieren. Bis zum Ende des Projekts am 1. Oktober 2017 verbleibt die veränderte Figur innerhalb des Ensembles. www.skulptur-projekte.de

...weiterlesen

Messen & Märkte

Art Cologne: Neuer Beirat

Die Art Cologne meldet personelle Veränderungen in ihrem Beirat, der den Zulassungsausschuss berät. Dem Beirat gehören jetzt an: Jan Kaps (Köln), Eleni Koroneou (Athen), Christian Nagel, Galerie Nagel Draxler (Berlin/Köln), Stefania Palumbo, Supportico Lopez (Berlin), Deborah Schamoni (München), Aurel Scheibler (Berlin/Köln), Benoit Shapiro, Galerie Le Minotaure (Paris), Daniela Steinfeld, Galerie VAN HORN (Düsseldorf), Rob Tufnell (London/Köln), sowie Martin van Zomeren (Amsterdam). Kaps, Palumbo, Schamoni und Tufnell unterstützen die Jury insbesondere bei der Auswahl der jüngeren Galerien für die Sektion "Neumarkt". www.artcologne.de

...weiterlesen

Biennalen

Sharjah Biennale in Ramallah

Die Sharjah Biennale führt sogenannte Off-Site-Projekte an anderen Orten durch. Eine Vorstellung von zehn Künstlerpublikationen und ein Symposium sind vom 10. bis 14. August 2017 im Khalil Sakakini Kulturzentrum von Ramallah (Palästina) und im Khashabi Theater, Haifa (Israel) angekündigt. Der Titel „Shifting Ground“ bezieht sich auf die Schlüsselwörter "Wasser", "Getreide", "Erde" und "Kulinarisches". Die Kuratorin Christine Tohmé hat Lara Khaldi als Gesprächspartnerin für das Schlüsselwort "Erde" eingeladen. „Erde ist nicht nur Boden oder Land, sondern kann auch eine Oberfläche, Medium und Umschlag von Objekten sowie von Geheimnissen und Geschichten sein.“ Dazu werden nun neue Publikationen vorgestellt, begleitet von Aufführungen und einem Symposion. Die Künstlerpublikationen enthalten Forschungsberichte zum Thema „Erde“ und experimentieren gleichzeitig „mit dem Buch als Kunstform“. Inhaltlich reichen die Texte von Berichten über Aufstände in den 1920er Jahren und ihre literarische Übertragung in die Gegenwart bis hin zu Verweisen auf chemische Abfälle und Strahlungsvorkommen im Süden der Westbank. www.sharjahart.org 

...weiterlesen

Museen & Institutionen

Kunsthaus Bregenz: Jubiläum

Mit einem großen Sommerfest beging das Kunsthaus Bregenz (KUB) am 15. und 16. Juli 2017 sein 20jähriges Jubiläum. „Viele Ausstellungen gehören fraglos zur Kunstgeschichte der Gegenwart. Die besten waren möglicherweise jene, die wie Belastungsproben das Haus beanspruchten. Santiago Sierra ließ 300 Tonnen Betonziegel schichten, Pierre Huyghe einen schwarzen Eislaufplatz bauen, Markus Schinwald ein Fernsehstudio einrichten, Louise Bourgeois riesenhafte Bronzespinnen einziehen und Olafur Eliasson ein Nebelmeer aufsteigen. Die Ausstellung von Adrián Villar Rojas fügt sich in diese Reihe. Er selbst empfindet die Einladung des Kunsthaus Bregenz wie die zur Biennale in Venedig und zur documenta in Kassel als einen Ritterschlag....“ Seine Ausstellung „The Theater of Disappearance“ läuft im KUB noch bis zum 27. August 2017. www.kunsthaus-bregenz.at

...weiterlesen

Aktionen & Projekte

Münster: Bar talks

In Münster wird das Skulpturenprojekt von den Peles Empire Bar Talks begleitet. Dazu haben Barbara Stöver und Katharina Wolff sieben Künstler eingeladen, deren Arbeit sie in den letzten 12 Jahren in ihren Ausstellungsräumen in London, Cluj oder Berlin gezeigt haben. Auf dem Parkplatz am Ägidienplatz findet am 21. Juli 2017 um 20 Uhr in und an der Peles-Skulptur ein Bar Talk mit Alexandre Da Cunha statt und am 22. Juli 2017 mit Maria Loboda. Die Gruppe Peles Empire bezieht sich auf das Schloss Peles, das zur Zeit der rumänischen Staatsgründung erbaut wurde. www.skulptur-projekte.de

...weiterlesen

Messen & Märkte

art bodensee

Die art bodensee in Dornbirn (21.-23. Juli 2917) ist laut eigener Aussage die „einzige Sommer-Kunstmesse im deutschsprachigen Raum“. Rund 60 Galerien bieten eine „sorgsam kuratierte Auswahl moderner, neuer und neuester Kunst: Namen und Newcomer, Gemälde, Collagen, Zeichnungen, Installationen und Skulpturen“. Ein Rahmenprogramm mit einer Sonderschau, der Förderung eines Messeauftritts von einem regionalen Künstler Spezialführungen etc. ergänzt diese Veranstaltung, die sich explizit auch als „Einsteiger-Messe“ für ein jüngeres Sammlerpublikum versteht. Zu rechnen ist mit etwa 6.000 Besuchern, wobei wegen der geografisch günstigen Lage etwa die Hälfte aus dem benachbarten Ausland anreist. www.artbodensee.messedornbirn.at

...weiterlesen

Kulturpolitik

Kulturerbe in Tübingen und Wien gefährdet

Seit fast 200 Jahren besteht an der Universität Tübingen ein Zeichensinstitut. Studenten aller Fakultäten können sich hier musisch betätigen, in 20 Kursen werden Möglichkeiten zum Zeichnen, Modellieren und Fotogtafieren angeboten. Mit der Pensionierung des jetzigen Leiter Ende September 2017 droht dem Institut die Schließung, denn ein Nachfolger ist nicht in Sicht: „Noch nicht einmal eine Ausschreibung der Stelle ist erfolgt“, beklagen sich die „Stuttgarter Nachrichten“. Am Geld kann es nicht liegen, denn das Budget beträgt lediglich 15.000 Euro. „Was als Bestandteil einer humanistischen Bildung an der Universität fest verankert wurde, hat sich bewährt. Das Institut entwickelte sich zu einem Raum des offenen Kunstschaffens, da zeichnet die Sportstudentin neben dem Professor, es darf dilettiert und experimentiert werden, es sitzen Anfänger neben Könnern“ (Stuttgarter Nachrichten). Der Deutsche Kulturrat hat das Tübinger Zeicheninstitut auf „Rote Liste der gefährdeten Kulturinstitutionen“ gesetzt. Auf seine eigene rote Liste setzte indessen das UNESCO-Welterbe-Komitee die historische Wiener Innenstadt (1. Bezirk) wegen eines geplanten Hochhausbaus. Dieses Altstadt-Areal zwischen Donaukanal und Ringstraße wurde baulich durch das Mittelalter (Stephansdom von 1365), den Barock (Teile der Hofburg) und die Gründerzeit (Wiener Staatsoper von 1865) geprägt. www.uni-tuebingen.de

...weiterlesen

Preise

Hans Ehrenberg-Preis

Wim Wenders darf den Hans-Ehrenberg-Preis der Evangelischen Kirche in Bochum und der Westfälischen Landeskirche entgegen nehmen. Mit dieser Auszeichnung wird der künstlerische Stil des Regisseurs gewürdigt, „der Freiraum lässt für das, was unverfügbar ist“. Der Namenspatron Hans Ehrenberg war als Theologe während der Nazi-Diktatur Vordenker und Wegbereiter des kirchlichen Widerstands gegen den totalitären Staat. www.kirchenkreis-bochum.de

...weiterlesen

Museen & Institutionen

München: Sommer 1937

Vom 18. Juli bis zum 4. Februar 2018 zeigt die Archiv Galerie im Haus der Kunst München eine neue Präsentation „München, Sommer 1937“. Schwerpunkte sind die damalige „Große Deutsche Kunstausstellung" und der Begriff „Entartete Kunst“. Geistiger Urheber dieses Begriffs ist Kaiser Wilhelm II., der 1901 in seiner "Rinnsteinrede" gegen die moderne Kunst wetterte: „Eine Kunst, die sich über die von Mir bezeichneten Gesetze und Schranken hinwegsetzt, ist keine Kunst mehr...“ Der thüringische Innenminister Wilhelm Frick (NSDAP) ließ 1930 aus dem Weimarer Stadtschloss moderne Kunst entfernen; und er prägte im gleichen Jahr den Begriff „entartete Kunst“ in seinem berüchtigten Erlass „Wider die Negerkultur für deutsches Volkstum“. Schon 1933 belegten die Nazis die öffentlichen Museen mit einem Ankaufsverbot; nur noch „deutsche Kunst“ durfte fortan in öffentliche Sammlungen Eingang finden, und 1936 wurde dieses Verbot der Moderne noch ausgeweitet: Werke von Kubisten, Dadaisten oder Expressionisten wurden nun aus den Museen beschlagnahmt und ab 1937 in der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt oder zwecks Devisenbeschaffung ins Ausland verkauft. „1937 brachten die Nationalsozialisten ihr kulturpolitisches Programm durch zwei vollkommen unterschiedliche Ausstellungen zum Ausdruck: Auf der einen Seite mit der ersten „Großen Deutschen Kunstausstellung" im Haus der Deutschen Kunst, auf der anderen Seite mit der Ausstellung 'Entartete Kunst' im Hofgarten. In Gehentfernung voneinander, am 18. bzw. 19. Juli 1937 eröffnet, war mit diesen beiden Ausstellungen die von den Nationalsozialisten gebrandmarkte Kunst der Avantgarde und als Gegenprogramm die von ihnen bevorzugte und verbreitete Kunst gleichzeitig zu sehen. Die Schau 'Entartete Kunst' wurde kurzfristig organisiert. Sie basierte auf der Konfiszierung von etwa 650 Werken der klassischen Moderne aus den Sammlungen von 32 deutschen Museen. Joseph Goebbels hatte angeordnet, diese Propagandaausstellung als gezielte Kontrastveranstaltung zur ersten 'Großen Deutschen Kunstausstellung' in München stattfinden zu lassen. Und erst knapp zwei Wochen vor der Eröffnung ermächtigte er den Maler und Präsidenten der Reichskammer der bildenden Künste Adolf Ziegler mit einer Kommission, die dafür nötigen Werke sicherzustellen.“ www.hausderkunst.de

...weiterlesen

Galerien & Auktionshäuser

HA Schult: neue Müll-Installation

HA Schult war um 1970 einer der ersten Künstler, der sich mit Umwelt-Themen beschäftigte: auf der Documenta 1972 zeigte er in Kassel in einem Schaukasten „Biokinetische Landschaften“ mit Coladosen und Konsumabfällen. Damals skandierten aus Unbehagen an den Mechanismen der Wohlstandsgesellschaft die Protestler der 1968er-Generation: „Kampf dem Konsumterror“. Schult nahm das als Künstler wörtlich – er entwendete 1974 in München die Mülltonne von Franz Beckenbauer und stellte dessen Küchenabfälle als Kunstobjekte aus. Jeder konnte nun sehen, welche Joghurtmarke Familie Beckenbauer konsumierte. Zur documenta 1977 übertrug die „Tagesschau“ live aus New York eine Schult-Aktion, bei der er ein Flugzeug über einer Müllkippe abstürzen ließ. 1983 vermüllte der umtriebige Künstler mit seiner Aktion „Now!“ die Washington Street in New York, indem er dort 300.000 zerknüllte Exemplare der „New York Times“ auslegte. In der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art stellt HA Schult jetzt seine jüngste Installation vor: „Crashman“ ist eine Figur aus Coladosen, zerknüllten Zeitungen, Schrott und Müll, in deren Brust ein Flugzeugkörper eingelassen ist - als Anspielung auf Osama bin Ladens Attentat auf die New Yorker Twin Tower 2001. Diese Arbeit korrespondiert mit Schults 20 x 5 m großen Installation „Freiheit“ vor dem früheren Gerichtsgebäude in der Düsseldorfer Mühlenstraße. Am 20. Juli 2017 findet in der Galerie um 19.30 Uhr ein Cocktailempfang mit HA Schult statt (Heinrich Heine Allee 19).

...weiterlesen

Aktionen & Projekte

Johannes Stüttgen: Kunstsprechstunde

Der Düsseldorfer Künstler Johannes Stüttgen ist ehemaliger Meisterschüler und langjähriger Mitarbeiter und Intimus von Joseph Beuys. Auch nach dem Tod von Beuys 1986 sieht Stüttgen seine wesentliche Aufgabe darin, die Idee der "Sozialen Plastik" weiter zu kommunizieren und hält darüber Vorträge. Am 21. Juni 2017 ist er bei Herbert Mühlbacher in dessen "HANDarbeit WERKraum" zu Gast und hält dort in Traunstein eine "Kunstsprechstunde" ab (19 Uhrt, Hinter der Veste 11). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Chiemgauer Kulturtage des Kunstvereins Traunstein statt, dessen Jahresausstellung dort noch bis zum 30. Juli 2017 läuft. www.kunstsprechstunde-ts.de

 

...weiterlesen

Museen & Institutionen

Köln: Die 1960er Jahre

Während das Kölner Museum Ludwig bis zum 24. September 2017 eine Ausstellung dem Sammler Wolfgang Hahn und der Kunst der 1960er Jahre widmet, ergänzt eine weitere Ausstellung in der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek dieses Thema mit Dokumenten über Kölns Entwicklung zur Kunststadt: 1967 fand als "Kölner Kunstmarkt" die weltweit erste Messe für zeitgenössische Kunst statt (heute "Art Cologne"), 1968 verlegte das Sammlerehepaar Ludwig seine Sammlung von Aachen nach Köln, und Wolf Vostell führte in der Stadt spektakuläre Happenings auf. Im Fokus der Ausstellung stehen auch Materialien zur Galeristenszene jener Jahre. Dazu gehörte das Galeristenpaar Helga und Hans-Jürgen Müller, das seinerzeit von Stuttgart nach Köln kam. Zu den Exponaten gehört ein Video über Helga Müller, die nach dem Tod ihres Mannes die Galerie in Stuttgart und das Lebenswerk "Mariposa" als Begegnungsstätte auf Teneriffa weiter führt. Das Video hat Sabine Bürger gedrehtr; es enthält mehrere Interviews mit Helga Müller über die Kölner Kunstszene in den 1980er Jahren und das Mariposa-Projekt. Am 5. Oktober 2017 ist Helga Müller auch als Zeitzeugin in Köln und nimmt an einem Künstlergespräch teil. www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung

...weiterlesen

Museen & Institutionen

Emden: Das Auto in der Kunst

Vom 15. Juli bis zum 5. November 2017 ist in der Kunsthalle Emden die Ausstellung "Das Auto in der Kunst. Rasende Leidenschaft" zu sehen. Andy Warhol hat den Tüftler Carl Benz porträtiert, der um 1886 das erste Automobil konstruierte. Don Eddy, Künstler der US-Pop Art und des Hyperrealismus, zeugt einen Showroom für Luxussportwagen - da war das Auto vom benzinangetriebenen Vehikel längst zum Statussymbol der Wohlstandsgesellschaften geworden. Auch tatjana Doll beschäftigt sich mit der Superästhetik eines "Ferrari"-Autos, das zum (Trivil)mythos geworden ist. Die Ausstellung zeigt: das Automobil war und ist niemals nur ein simples Fortbewegungsmittel - der amerikanische "Straßenkreuzer" der 1950er Jahren war Sinnbild einer Epoche und Ausdruck eines Lebensstils, der "Ford T" der 1920er Jahre ein Vehikel für die Massengesellschaft wie später der VW-Käger in Deutschland. www.kunsthalle-emden.de

...weiterlesen

Aus dem Archiv

„KUNSTFORUM ist ein Magazin, das so gut wie jedes Thema, das wichtig ist, beackert hat, und es ist so umfangreich, dass ich manchmal noch einmal in Heften von vor zehn Jahren schaue, und nicht selten erweist sich KUNSTFORUM als eine Fundgrube…“ (Kaspar König)

Selbst überzeugen - KUNSTFORUM Probe lesen

Volltextsuche im Online-Archiv

Suchen Sie nach Personen, Abbildungen, Orten, Institutionen oder sonstigen Schlagworten in allen 248 bisher erschienen Bänden.