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Museen & Institutionen

Zürich: Bilderwahl

CHUCK CLOSE, Self-Portrait, 2000, Digitaler Ink-Jet-Print einer Daguerreotypie auf Crane Muséo-Papier, Fotosammlung Kunsthaus Zürich, Geschenk Ursula Hauser, Copyright: Chuck Close

Unter dem Titel „Ich/Nicht Ich“ zeigt das Kunsthaus Zürich in seiner Reihe „Bilderwahl“ bis zum 28. Februar 2015 Selbstporträts von Künstlern. Rund 40 Exponate aus der eigenen Sammlung bieten Selbstinszenierungen von Chuck Close, Lovis Corinth, Urs Fischer, Ferdinand Hodler, Giovanni und Alberto Giacometti, Urs Lüthi, Manon, Cindy Sherman, Gillian Wearing u.a. Mit dem sich verändernden Rollenverständnis des Künstlers und seiner sozialen Stellung seit der Renaissance wird das Ausloten der eigenen psychischen Befindlichkeit und die Reflexion über sich als Mensch und Künstler über das Selbstporträt zu einem wichtigen Medium. Gastkuratorin Daniela Hardmeier startet bei ihrer Auswahl für die Ausstellung «Bilderwahl!» am Ende des 19. Jahrhunderts... «Ich/Nicht Ich» widmet sich dem Künstlerblick auf das Ich, auf die Schärfen und Untiefen der eigenen Existenz...“ www.kunsthaus.ch

Kulturpolitik

Auswärtige Kulturpolitik

„inEXCHANGE - Auswärtige Kulturpolitik und interkultureller Austausch“ lautet das Thema eines Symposiums der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen). Termine: 2. Dezember 2015, 19 – 22 Uhr, KW Institute for Contemporary Art Berlin (Auguststr. 69, 10117 Berlin) und 3. Dezember 2015, 10 – 21.30 Uhr, ifa-Galerie Berlin (Linienstr. 139/140, 10115 Berlin). Inhaltlich geht es um die Fragen: „Was wird aus europäischer ebenso wie außereuropäischer Sicht unter interkulturellem Austausch verstanden und welche Erwartungen sind damit verbunden? Wie wird der politische Wille, interkulturellen Austausch zu befördern, konkret umgesetzt? Welche Ziele formuliert die Politik durch Förderleitlinien und Auswahlkriterien gegenüber den Künstler/innen und welche Künstlerbilder und Kunstbegriffe werden dabei aufgerufen, bewahrt oder neu formuliert?...“ Ausführliches Programm unter: www.igbk.de

Aktionen & Projekte

Documenta-Vorgespräche

Vorträge, Lesungen und Gespräche zum Auftakt des Publikationsprogramms der documenta 14 mit“ South as a State of Mind #6 [documenta 14 #1]“ sind für den 5. Und 6. Dezember 2015 in Kassel und Berlin angekündigt: am 5.12. 2015 diskutieren im Kasseler Kulturzentrum Schlachthof Andreas Angelidakis, Marina Fokidis, Ayse Güleç, Quinn Latimer, Adam Szymczyk und Margarita Tsomou miteinander. Das SAVVY Contemporary in Silent Green (Gerichtstraße 35, Berlin-Wedding) ist andernstags Schauplatz der zweiten Runde mit Akinbode Akinbiyi, Marina Fokidis, Peter Friedl, Bouchra Khalili, Quinn Latimer, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Adam Szymczyk und Françoise Vergès. South as a State of Mind wurde 2012 von Marina Fokidis in Athen gegründet und wird bis zur Eröffnung der Ausstellung 2017 als Magazin der documenta 14 in vier Sonderausgaben erscheinen, die von Quinn Latimer, Chefredakteurin der Publikationen, und Adam Szymczyk, Künstlerischer Leiter, herausgegeben werden. www.documenta.de

Kulturpolitik

Todesurteil gegen Lyriker und Kurator

Ashraf Fayadh, palästinensischer Lyriker, wurde in Saudi-Arabien in einem Wiederaufnahmeverfahren wegen Apostasie, d.h. „Abfall vom muslimischen Glauben“ zum Tode verurteilt. 2013 hatte ihn jemand deswegen bei der Religionspolizei denunziert. In erster Instanz hatte das Gericht den Schriftsteller zu vier Jahren Gefängnis und 800 Peitschenhieben verurteilt. Fayadh gehört zur Künstlergruppe Edge of Arabia, kuratierte auch Ausstellungen auf der Biennale von Venedig und arbeitete außerdem mit Chris Dercon, dem künftigen Intendanten der Berliner Volksbühne, an einer Präsentation von arabischer Kunst in London zusammen. Der internationale Schriftstellerverband PEN und ebenso das deutsche PEN-Zentrum fordern seine sofortige Freilassung.

Kulturpolitik

Kulturpolitische Gesellschaft: Vorstandswahlen

PROF. OLIVER SCHEYTT

Prof. Dr. Oliver Scheytt wurde für weitere drei Jahre in seinem Amt als Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft bestätigt, ebenso wie der Vizepräsident Tobias J. Knoblich. Schatzmeister des Vorstands bleibt der Leiter der Kulturbetriebe Dortmund, Kurt Eichler. Neu im Vorstand als Beisitzer vertreten sind jetzt Ferenc Csák, Carmen Emigholz, Prof. Dr. Julia Lehner, und Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld. www.kupoge.de

Preise

Lorck Shive Prize

VANESSA BAIRD, Installation mit Zeichnungen im Kunstmuseum Trondheim, Fotocredit: Vanessa Baird, Courtesy Kunstmuseum Trondheim

Zum zweiten Mal wurde soeben der zweijährliche, 2013 gegründete Lorck Schive Prize in Norwegen vergeben. Austragungsort ist das Kunstmuseum im gut 500 Kilometer nördlich von Oslo gelegenen Trondheim. Ähnlich wie beim britischen Turner Prize werden auch hier von einer Jury vier Kandidaten nominiert. Sie erhalten je 15.000,- Euro Produktionsgeld für ein neues Werk. Die Ausstellung mit Vanessa Baird, Ane Hjort Guttu, Jana Winderen, Snorre Ytterstad läuft noch bis zum 5.1.2016. Eine weitere Jury wählt den Sieger, der noch einmal 50.000,- Euro erhält. Gewonnen hat die 1963 geborene Vanessa Baird mit ihrem Raum voller Zeichnungen. Elf Monate lang arbeitete sie daran. Auf langen, von der Decke bis zum Boden reichenden Bahnen sehen wir zunächst hübsch-harmlose Wellen. Aber schon zwei Bahnen weiter ist das Meer angefüllt mit Ertrinkenden. Tote Kinder, leere Schwimmreifen, schreiende Gesichter – Bilder von Flüchtlingen, wie Baird erklärt. Einige Bahnen weiter lenkt sie unseren Blick in eine häusliche Welt voller hartem Sex, Vergewaltigung, Alkoholismus, Wahn – in das „Chaos, in dem jeder von uns lebt“, wie sie lakonisch feststellt: die Hölle, die findet auf der Erde statt. www. trondheimkunstmuseum.no/en/lorck-schive-art-prize/ls2015/

Aktionen & Projekte

„Alfred Ehrhardts Blick auf die documenta II“

FILMVORFÜHRUNG Documenta, Kassel, 1959, Copyright: documenta-Archiv, Kassel

„Alfred Ehrhardts Blick auf die documenta II“ lautet der Titel eines Vortrags, der für den 9. Dezember 2015 in der Berliner Alfred Ehrhardt-Stiftung agekündigt ist (19 Uhr, Auguststr. 17, Eintritt frei).  Vor dem Vortrag von, Dr. Gerd Mörsch, Leiter des documenta Archivs Kassel, werden Erhardts Filme "Kunst unserer Zeit I und II" vorgeführt. "So wie Alfred Ehrhardt bereits 1932 formulierte, dass es die abstrakte Malerei sei, die der Emanzipierung der Fotografie Vorschub leistete, indem sie auf Wege neben der Reproduktion verwies, gelingt es ihm, mit seinen bewegten Bildern von der 1959 in Kassel gezeigten zeitgenössischen Malerei, Plastik und Skulptur, über die reine Reproduktion hinaus den Zuschauer mit Hilfe von Ausschnitten, Isolierung, Bewegung und starker Kontrastierung zu Kompositions- und Konstruktionsvergleichen anzuregen. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag für die Emanzipierung des Rezipienten." www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

Aktionen & Projekte

Berlin: Videoart at midnight

VIDEOART AT MIDNIGHT, Ankündigung

Olaf Stüber und Ivo Wessel führen im Berliner Babylon-Kini die reihe "Videoart at midnight" durch. Am, 11. Dezember 2015 steht der Film "Palms" von John Bock auf dem Programm (Beginn: 24 Uhr). Das 58 Minuten Road Movie wurde an der amerikanischen Westküste gedreht. www.videoart-at-midnight.info

Ausschreibungen

Attendorner Kulturstipendium

Die Bewerbungsfrist für das Attendorner Kulturstipendium läuft bis zum 31. März 2016. Das Stipendium beträgt 2.000 Euro plus einem Zuschuss für Arbeitsmittel. Die Förderung beträgt max. 2 Monate für ei n Projektvorhaben in der ü.NN. Hall auf dem ehemaligen Hoesch-Gelände in Attendorn. Gefördert werden Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie, Aktions-, Installations- und Konzeptkunst von Künstlern, die bereit sind, während der Stipendiendauer überwiegend in Attendorn zu leben. Kontakt: oliver.ruesche@uenn.de, www.ünn.de

Galerien & Auktionshäuser

Quittenbaum-Auktionen

Das Auktionshaus Quittenbaum in München hat sich auf Kunst und Design spezialisiert, insbesondere auf Jugendstil, Art déco und Glas. Einmal jährlich ist auch einer der Auktionstage für Afrikanische Kunst reserviert. Am 9. Dezember 2015 kommen in München „Highlights“ unter den Hammer und am 10. Dezember 2015 Moderne Kunst. www.quittenbaum.de

Ausschreibungen

Wettbewerb "Schöne, böse Bilder"

„Schöne, böse Bilder“ will die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe für ihren Wettbewerb um den Kunstpreis bis zum 19. Feb. 2016 haben. Preisgelder: 5.000/3.000/2.000 Euro. Zugelassen sind Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Mischtechnik. Jeder kann nur ein einziges Werk in präsentationsfähiger Rahmung einreichen (max 2 qm bzw. max. Seitenlänge 2 m). Einreichungsformular und Kontaktdaten unter: www.sparkassenstiftungen-ka.de/stiftungen/seiten/2016_kunstpreis/Ausschreibung_Kunstpreis_2016.pdf

Museen & Institutionen

Art Déco im Leipziger Grassimuseum

UHR, Tschechoslowakei, um 1930. Steingut, glasiert; Spritzdekor. Foto: Esther Hoyer

Bis zum 3. April 2016 gibt das Leipziger Grassi-Museum für Angewandte Kunst einen Überblick über das Design des Art déco. Da ist kein fest definierter Stilbegriff für das Kunstgewerbe der 1920er und 1930er Jahre, „sondern vielmehr eine Sammelbezeichnung, die erst in den späten 1960er Jahren unter abkürzendem Rückverweis auf die bedeutende Pariser Ausstellung 'Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes' von 1925 geprägt wurde.“ „Art déco“ fasst somit „verschiedene, nebeneinander bestehende gestalterische Tendenzen vornehmlich der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen“ zusammen.. Geometrischflächige Dekore und emotionale Extravaganz sind die bezeichnenden Merkmale. In Deutschland etablierte sich als eine Richtung „der Zackenstil mit seinen mehrfach gestaffelten Formen, für den die Architektur der Pfeilerhalle oder die signifikanten Dachbekrönung des Grassimuseums als bedeutende Beispiele gelten“. Die Wiener Werkstätte bevorzugte mit Gestaltern wie Josef Hoffmann „einerseits eine klare, geometrische Gestaltung, in den Arbeiten anderer Entwerfer findet sich hingegen ein kapriziös-spielerischen Ansatz. Auch in den Objekten der ehemaligen Tschechoslowakei nimmt das Geometrische einen wesentlichen Stellenwert ein.“ www.grassimuseum.de

Ausschreibungen

Paul Klee Sommerakademie

Die nächste Sommerakademie im Zentrum Paul Klee Bern findet vom 11. - 21. August 2016 statt. Teilnahmeberechtigt sind internationale Künstler, Kuratoren und Kritiker unter 35 Jahren mit Abschluss an einer Kunstakademie. Gastkurator ist Thomas Hirschhorn. Die Jury wählt 12 Teilnehmer aus. Deadline ist der 31. Januar 2016. Kontakt: Sommerakademie im Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach, CH - 3000 Bern 31, Switzerland, Nähere Infos und Download des Bewerbungsbogens unter www.sommerakademie.zpk.org

Museen & Institutionen

Neue Sachlichkeit in Regensburg

OTTO DIX, Nelly mit Puppe II, 1929, Öl und Tempera auf Holz, 74,7 x 40,5 cm, Dauerleihgabe der Otto Dix-Stiftung, Vaduz, im Kunstmuseum Stuttgart, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Foto: Kunstmuseum Stuttgart

Werke der „Neuen Sachlichkeit“ zeigt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg bis zum 31. Oktober 2016. Unter diesem Begriff fasste man die figurativen Strömungen in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg seit etwa 1925 zusammen. Otto Dix und Franz Radziwill. Zu den Entdeckungen der Regensburger Ausstellung gehören aber auch unter der in Breslau geborene Franz Sedlacek und die tschechoslowakische Künstlerin Milada Marešová. Die Ausstellung gruppiert die Werke der Neuen Sachlichkeit nach Bildgattungen und zeigt damit überregionale Parallelen, aber auch den Facettenreichtum auf: In verschiedenen Räumen werden das Künstler(selbst)porträt, das Porträt, die Figurenszenen, der Akt, die Landschaft und das Stillleben präsentiert. www.kunstforum.net.

Galerien & Auktionshäuser

Buchheim: Versteigerung

Das Münchener Auktionshaus Neumeister versteigerte ein umfangreiches Konvolut an expressionistischer Grafik aus dem privaten Nachlass des 2007 verstorbenen Sammlers Lothar-Günther Buchheim. Die Spanne reichte von Schätzwerten von 1.000 bis 3.000 Euro für Blätter von Erich Heckel bis zu einer Radierung aus dem Zyklus „Der Krieg“ von Otto Dix, für die eine Taxe von 100.000 bis 150.000 Euro galt. Buchheim hatte in den 1950er Jahren mit dem Sammeln expressionistischer Kunst angefangen und sich später auch auf andere Positionen der Klassischen Moderne wie Braque, Picasso oder Léger konzentriert. 2001 gründete der in Bernried am Starnberger See mit seiner Stiftung das „ Buchheim Museum der Phantasie“. Dort ist derzeit bis zu, 6. März 2016 die Sonderausstellung „Picasso. Mann und Frau“ zu sehen. www.buchheimmuseum.de

Ausschreibungen

Mapping the Commons

Am Freitag, 11. Dezember 2015, 16 Uhr, findet in Berlin ein Workshop Mapping the Commons- zur Lage der nGbK mit der Künstlergruppe "Machina ex" statt. Der Workshop ist der erste von insgesamt drei solcher Veranstaltungen und bildet den Auftakt des von Yvonne Reiners entwickelten Kunstvermittlungsprogramms für die nGbK 2016. Er bietet einen Einstieg ins Gamedesign durch Verwendung theatraler Mittel; es sollen Figuren und deren Rollen für „Mapping the Commons - zur Lage der nGbK“ entwickelt werden. Ort: Veranstaltungsraum der nGbK, 1. OG. Teilnahmebedingungen: Teilnehmen können max. 20 interessierte Personen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.  Anmeldung unter hello@performingencounters.de

Ausschreibungen

Netzbasierte Kunst

Das Schweizer Kunstmagazin Kunstbulletin und das HeK loben den Preis „net based“ für netzbasierte Kunst mit einer Preissumme in Höhe von 10'000 CHF aus.bekanntgeben zu dürfen. Damit soll "nun auch in der Schweiz ein Preis lanciert werden, der die Aufmerksamkeit auf das Internet als Plattform für künstlerische Aktivitäten lenkt und innovative netzbasierte und vom Internet inspirierte Projekte einem breiteren Publikum zugänglich macht; zugleich wird der Schweizer Netzkunst-Szene zu mehr Sichtbarkeit verholfen, sowie der internationale Austausch gefördert." Einsendeschluss für die Einreichungen ist der 8. Januar 2016. Am 12. März 2016 findet die Preisverleihung im HeK in Basel statt, "die von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Panels und Workshops begleitet und zu einem aktiven Austausch zwischen Netzkunstschaffenden, Medienkurator/innen und Interessierten beitragen wird." Weitere Infos unter www.netbased.ch oder www.hek.ch.

Galerien & Auktionshäuser

Art Lovers Club

Anja Groeschel gründete nach dem Besuch der Art Basel im Juni 2010 zusammen mit sechs anderen Frauen in Berlin den Art Lovers Club. Seit kurzem gibt es auch eine Dependance in München. Die Mitglieder sind ausschließlich Frauen, die „sich professionell in der Kunstwelt bewegen“. Für sie bietet die Mitgliedschaft die Möglichkeit zum Austausch und zur Netzwerkbildung: „Wir glauben, dass... ganzheitliches Wissen und gute Kontakte entscheidend sind. Dies gilt gleichermaßen für Künstler, Kuratoren, Galeristen wie auch Sammler und Kunstliebhaber“. Im Rahmen seiner Veranstaltungen besucht der Art Lovers Club Künstler in ihren Ateliers und Ausstellungen in Galerien, bietet bei Gelegenheit auch die Möglichkeit zu Künstlergesprächen und zur Besichtigung von privaten Sammlungen. www.artloversclub.de

Ausschreibungen

Frauenkulturpreis

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) schreibt den Frauenkulturpreis aus, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Die Preisträgerin erhält eine Einzelausstellung mit Katalog in einem der Museen des LVR. Der Preis richtet sich vorrangig an bildende Künstlerinnen, die nicht älter als 40 Jahre sind. Bewerberinnen müssen mindestens zwei Jahre im Gebiet des LVR leben und zudem eine künstlerische Ausbildung bzw. Ausstellungserfahrung nachweisen. Einreichungen bis zum 20. März 2016 an: LVR-LandesMuseum Bonn, Bachstraße 5-9, 53115 Bonn. www.landesmuseum.lvr.de

In eigener Sache

Der neue Band ist da: GLOBALE ZKM Karlsruhe. Der Mensch als Möglichkeitswesen

KUNSTFORUM nimmt das 300 Tage dauernde Grossereignis des ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, die GLOBALE in Karlsruhe zum Anlass, die großen Themen und entscheidenden Tendenzen des 21. Jahrhunderts zu dokumentieren: Globalisierung und Digitalisierung an der Schnittstelle zur Naturwissenschaft, werden anhand der ausgestellten aktuellsten Kunstproduktionen in kommentierten Ausstellungsrundgängen, Essays und Interviews diskutiert.

Ausschreibungen

Kunst und Bier

Professionelle Künstlerinnen und Künstler fertigen beim Wettbewerb „Kunst und Bier“ ihre Werke auf dem Maibaum-Platz unterhalb des Klosters Andechs an. Die entstandenen Kunstwerke bleiben Eigentum des Künstlers, stehen jedoch für einen Zeitraum von 3 Jahren für die Ausstellung im Kloster-und Gemeindegebiet zur Verfügung. Das Symposium findet vom 22. bis 30. August 2016 in Andechs statt (Anreise 22.8., Abreise 31.8.2016). Die Teilnehmer erhalten je Euro 500,- Aufwandsentschädigung. Deadline ist der 26. Feb. 2016. Auslober ist die Georg Zentgraf-Stiftung. Kontaktdaten: Hubert Huber, Ringstr. 1, 94081 Fürstenzell, Tel.: 08502/8250, Fax: 8200, Mail: info@huberthuber.de

Museen & Institutionen

Ludwigshafen: Wie leben? - Zukunftsbilder

EDWIN DRAUN, Heinz Mack während Film-Aufnahmen zum Film Tele-Mack in der tunesischen Wüste, 1968 Foto: Edwin Braun, Archiv Mack © VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Bis zum 28. Februar 2016 zeigt das Wilhelm Hack-Museum Ludwigshafen die Ausstellung "Wie leben? Zukunftsbilder von Malewitsch bis Fujimoto". Die Werkschau umfasst 300 Exponate mit Beiträgen aus Kunst, Architektur und Design über Lebensentwürfe und Visionen des 20. und frühen 21. Jh. über das Dasein in der Zukunft. Während Politiker sich bei ihren Planungen und Prognosen oft in pragmatische Sachzwänge einbinden müssen, sind es neben Philosophen oft die Kulturschaffenden, die freimütiger darüber nachdenken, wir wir in Zukunft wohnen und arbeiten werden. www.wieleben-ludwigshafen.de

Aktionen & Projekte

Streaming Egos

„STREAMING EGOS – digitale Identitäten“, Foto: Nebraska Oddfish, Copyright: Creative Commons

Ist das Internet ein "globaler Gleichmacher", oder gibt es beim Posten, Bloggen, Surfen und Chatten "nationale Spezifika"? Das europäische Projekt „Streaming Egos – digitale Identitäten“ stellt auf einem Treffen am 16. und 17. Januar 2016 im NRW-Forum Düsseldorf erste Ergebnisse zu Untersuchungen über Identitäten vor, die wir uns in sozialen Netzwerken schaffen. Zu dem Projekt waren Künstler und Autoren aus sechs Ländern eingeladen. www.goethe.de

Biennalen

Marrakech Biennale

REEM FADDA, Foto: Sophia Dadourian. Courtesy Marrakech Biennale.

„Not new now“ lautet das Thema der sechsten Marrakech Biennale (24. Feb. bis 8. Mai 2016), die von Reem Fadda kuratiert wird. Fadda ist Associate Curator für die Kunst des Mittleren Ostens beim Abu Dhabi Projekt des Solomon R. Guggenheim Museums. Ihr Dienstsitz ist im Guggenheim Hauptquartier in New York City und arbeitet seit 2010 an den Plänen für einen Museumsbau in Abu Dhabi mit, gilt nicht zuletzt deswegen als Spezialistin für die Kunst im arabischen Raum und Nordafrika. Die „afro-asiatische Achse“ mit ihren politischen und ökonomischen Implikationen und der Kunst aus diesem Bereich bildet denn auch den Programm-Schwerpunkt der Biennale. Neben der Hauptausstellung sind weitere Parallel-Projekte avisiert, die neben bildender Kunst auch Beiträge aus der Literatur, Filme und Performances bieten, um einen interdisziplinären und interkulturellen Austausch zu pflegen. www.marrakechbiennale.org.

Preview

"Landschaft und Vergessen II" im Bregenzer Kunstverein

ANDREAS PLUM, The Bleach, 2009, Öl und Papier auf Leinwand, 250 x 220 cm (Copyright: Andreas Plum)

Der Berliner Künstler Carsten Fock kuratiert die Ausstellung „Landschaft und Vergessen ll“ für das Magazin 4 des Bregenzer Kunstvereins. Bis zum 21. Februar 2016 Werke von zehn Künstlern zu sehen. Zu den Künstlern zählen neben Frauke Boggasch und Philip Grözinger aus Deutschland, auch die Österreicherin Olivia Kaiser und die finnische Künstlerin Kirsi Mikkola. Mit Claus Hugo Nielsen ist auch ein Künstler aus Dänemark und mit Avi Sabah ein Künstler aus Israel an der Ausstellung beteiligt. Die weiteren Künstler sind Bernhard Martin, Michaela Meise, Andreas Plum und Helga Schmidhuber. Das Thema Landschaft ist dabei im weitesten Sinne „als eine formale Klammer“ zu verstehen. „Landschaft“ wird hier „als Subtext in all seiner historischen Dimension und Neubegegnung im Rahmen der Ausstellung lesbar sein. Im Vordergrund stehen dabei die Einzigartigkeit und Besonderheiten der unterschiedlichen Positionen.“ www.magazin4.at

Messen & Märkte

Messewoche in Miami

ART MIAMI

Veranstaltungsort der Art Miami (1.-6. Dez. 2015) ist „The Art Miami Pavillon“ im Midtown District der Stadt. Sie ist die älteste Messe für Gegenwartskunst in Miami. Sie ist logistisch eng mit der Context (1.-6. Dez. 2015) verbunden, die als Schwestermesse seit 2012 ausgerichtet wird und in diesem Jahr ihre VIPreview als Benefizveranstaltung zugunsten des Pérez Art Museums Miami (PAMM) und des Miami Light Projects durchführt. Schauplatz der Aqua Art Miami mit etwa 47 aufstrebenden jungen Galerien ist das South Beach Hotel. Insgesamt buhlen in dieser Dezemberwoche neben den beiden Flaggschiffen Art Basel Miami Beach und Art Miami noch zahlreiche Satellitenmessen um die Aufmerksamkeit des Publikums, flankiert von zahlreichen Partys, Empfängen, Performances und Events. Die Scope Art Miami Beach (1.-6. Dez. 2013) feiert ihr 15jähriges Bestehen, und sie ist jetzt wieder an ihren früheren Veranstaltungsort „The Sands of Miami Beach“ mit einem Pavillon am Ocean Drive zurück gekehrt. Die Messe mit 115 Ausstellern wird flankiert von kuratorischen Projekten, Sponsoren-Programmen und VIP Tours. Die Pulse Miami (1.-5. Dez. 2015) wird jetzt auch wieder im Indian Beach Park in der Collins Avenue ausgerichtet. Sie versteht sich als Forum für Galerien mit progressiver Kunst und zieht jedes Mal mehr als4.000 Besucher an. Auch der 2002 als „Non Profit Kollektiv“ gegründete Kunsthändlerverband NADA (New Art Dealers Association) ist mit einer eigenen Messe in Florida präsent: Nada Art Fair Miami Beach (3.- 5. Dez. 2015) residiert ebenfalls in der Collins Avenue („The Fontainebleau Miami Beach)“. Zu der Ausstellung mit jüngeren und innovativen Galerien ist der Eintritt frei. INK Miami Art Fair (2-.6. 2015) werden ausschließlich Arbeiten auf Papier von bekannten Künstlern angeboten. Mit nur 60-70 teilnehmenden Galerien zählt Red Dot Miami (1.-6.12. 2015) zu den kleineren Satellitenmessen. Diese Veranstaltung versteht sich als Spezialmesse für Galerien, die Künstler „in der Mitte ihrer Karriere“ vertreten. www.artmiami.com/,http://www.contextartmiami.com/, www.aquaartmiami.com, www.scope-art.com, http://pulse-art.com/miami, www.inkartfair.com/, www.reddotfair.com/, www. miamiriverartfair.com/, www.newartdealers.org/Fairs/2014/MiamiBeach

Messen & Märkte

Art Basel Miami Beach

NOAH HOROWITZ, Copyright: Art Basel

Im  August 2015 trat Noah Horowitz, der früher die Internetmesse VIP Art Fair und  anschließend vier Jahre lang The Armory Show in New York verantwortete, bei der Art Basel seinen Posten als neuer Amerika-Direktor an. Die diesjährige Art Basel Miami Beach (3.-6. 12. 2015) findet damit erstmals unter seiner Regie statt. Bisher hatte der US-Ableger der Basler Messe keinen eigenen Direktor. Horowitz soll die Kontakte zu den nord- wie südamerikanischen Kunsthändlern und Sammlern ausbauen und damit den Messeauftritt im Miami Beach stärken. Mit seiner Berufung ins Executive Board-Team reagiert die Leitung der Muttermesse auf die nach wie vor immense Bedeutung des US-Kunstmarkts im globalen Wettbewerb. Beeindruckt hat die Basler Macher, wie Horowitz die schwächelnde New Yorker Armory Show wieder auf Vordermann brachte. Sein strategisches Geschick soll er nun in Florida einsetzen. Die Art Basel Miami Beach ist zwar nach wie vor das Flaggschiff der Messewoche im Dezember, hat aber zugleich auch den Ruf einer oberflächlichen „Partymesse“. Doch jenseits allen Lifestyle-Gewimmels und der Gier nach schnellen und möglichst hohen Umsätzen wissen die Kunsthändler genau, dass der Standortfaktor einer Messe nicht an schnelllebigen Modegangs festzumachen ist, sondern an der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Sammlern und Museen in einem halbwegs soliden und seriösen Rahmen. Die Pariser FIAC und die ARCO Madrid grenzen sich denn auch mit ihren jeweiligen Imagestrategien ganz bewusst vom alljährlichen Aufgalopp der Schönen und Reichen rund um die Hotel-Pools von Miami ab. Miami hat erst seit 1896 den Status einer Stadt, und bis heute gibt es dort noch nicht eine historisch gewachsenen Sammler-Struktur  wie jene an der Ostküste, dort vor allem mit den großen Museen wie in New York. Die Aussteller auf der Art Basel Miami Beach können sich daher nicht in jenem Maße auf ein lokales Käuferpublikum verlassen wie die Teilnehmer an den New Yorker Messen The Armory Show und Frieze Art New York. Aus der Sicht mancher Galeristen ist daher Miami ein wenig wie Kassel, wo zwischen den documenta-Veranstaltungen sonst nicht viel los ist: nach der Messewoche ist Miami wieder ein sonniges Rentner-Paradies. www.artbasel.com/miami-beach

Hochschulen

Chinesische Bundeskanzler-Stipendiatin erforscht Museen

QING CHANG, Foto: Humboldt-Stiftung, M. Jordan

Die chinesische Kunstmanagerin Qing Chang ist ein Jahr lang zu Forschungszwecken Gast an der weißensee kunsthochschule berlin. Die Bundeskanzler-Stipendiatin studiert das Arbeitsfeld der Kulturellen Bildung an deutschen Museen. Die Vermittlung von Bildender Kunst in Schule und Gesellschaft spielte in China traditionell keine große Rolle. Erst in den letzten Jahren weckten die privat geführten Museen in der Volksrepublik mit ihren Sammlungen an Gegenwartskunst einen stärkeren Bedarf an die Publikumsansprache, intensiviert und interaktive Kurse angeboten. Qing Chang, die am Inside-Out Art Museum in Beijing tätig ist, will Modelle für ein vielfältiges Kunstpädagogik-Programm aufbauen. www.kh-berlin.de

Messen & Märkte

Art Kaohsiung

ART KAOHSIUNG

Die Art Kaohsiung (11.-13. Dez. 2915) wird seit 2013 abgehalten – die Stadt und ihre Messeveranstalter sehen sich in ihrer Selbstwahrnehmung als das „Miami von Taiwan“: die Kunstschau hat aber nur eine Woche nach der Messewoche dort in Florida einen eigentlich nicht sehr günstigen Termin. Das hält die ausstellungswilligen Galeristen freilich nicht ab, denn die Zahl der Teilnehmer stieg von anfänglich 62 auf mittlerweile 110  an, und unter ihnen sind auch einige Galerien aus Europa. Sie teilen sich auf einen Sektor mit zeitgenössischer Kunst und einen mit aufstrebenden progressiven Galerien auf, dazu kommen eine dritte Abteilung mit jüngeren lokalen Galerien und ein Bereich mit kuratierten Projekten. Neu eingeführt wurde im vergangenen Jahr eine Dialog-Plattform  „Kaohsiung Art Forum“ als Brücke zwischen den nördlichen und den südlichen Ländern im ostasiatischen Raum. In diesem Jahr bestreiten Japan und Malaysia diesen Programmteil. www.art-kaohsiung.com

Biennalen

Jakarta Biennale

JAKARTA BIENNALE, Pressekonferenz, Foto: Courtesy Jakarta Biennale.

Charles Esche und sechs junge indonesische Kuratoren (Anwar ‘Jimpe’ Rachman, Asep Topan, Benny Wicaksono, Irma Chantily, Putra Hidayatullah, Riksa Afiaty) bestimmen das Programm der Jakarta Biennale (15.11. 2015 bis 17.1. 2017). Die historischen Wurzeln dieser Biennale reichen bis zu einer Gro0ausstellung im Jahre 1968 als Vorläufer-Veranstaltung zurück; unter ihrem jetzigen Namen firmiert die Biennale seit 2006. In den 1990er Jahren bildete Malerei den Schwerpunkt des Festivals. Zur aktuellen Ausgabe sind 40 indonesische und 30 internationale Künstler eingeladen. Hauptveranstaltungsort ist das Sarinah-Warenhaus. Weitere Events finden im öffentlichen Stadtraum von Jakarta statt. www.jakartabiennale.net

Aktionen & Projekte

Videonale in Afrika

HEIDRUN HOLZFEIND, „Changing City – Shifting Spaces“ „Changing City – Shifting Spaces“

Erstmals findet vom 31. Januar bis zum 28. Februar 2016 eine Videonale auf dem afrikanischen Kontinent statt. Für das Projekt „Videonale in Lagos: Changing City – Shifting Spaces“ hat sich die Videonale Bonn mit dem Video Art Network (VAN) Lagos zusammengeschlossen. Die Bonner „Videonale“ hat sich von einem ursprünglich eher alternativen Festival in den vergangenen 30 Jahren „zum internationalen Ausstellungssformat“ entwickelt, will diesesd aber jetzt nicht einfach nur exportieren, sondern „als ein neues Format, das gemeinsam mit VAN Lagos für diesen Ort entwickelt wurde.“ Eine Ausstellung im Center for Contemporary Art (CCA) und in der Kongi Gallery, Freedom Park, zeigt Beiträge zu vergangenen Videonale-Festivals sowie Werke nigerianischer Künstler, die zum Teil zuvor in einem Workshop im Rahmen der „Videonale in Lagos“ entstanden sind. Kuratiert wird die Ausstellung von Jude Anogwih, Tasja Langenbach und Jennifer Gassmann. www.videonale.org

Personalien

Düsseldorf: Vertragsverlängerung

BEAT WISMER, Foto: Helga Meister

Beat Wismer verlängerte seinen Vertrag als Generaldirektor des Düsseldorfer Museums Kunstpalast um sieben Monate bis zum 30. September 2017. Der Grund dazu liegt in Wismers Vorbereitung von zwei Ausstellungen zu Lucas Cranach dem Älteren und dem Fotokünstler Axel Hütte. Der Schweizer Kunsthistoriker ist seit 2007 Leiter des Kunstpalasts.

Hochschulen

Neuer Leiter der Hochschulgalerie

RALF F. HARTMANN, Foto und Copyright: Sarah Veit

Dr. Ralf P. Hartmann leitet seit Beginn des letzten Wintersemesters die Hochschulgalerie an der HGB Leipzig. Der Prorektor für Forschung und Hochschulentwicklung hatte zuvor bereits das 250-jährige Hochschuljubiläum organisiert und zahlreiche Ausstellungsprojekte der HGB kuratiert. Promoviert hat Hartmann über Karl Friedrich Schinkel.

Personalien

Museumschefin provoziert Kollegenkritik

CHRISTIANE LANGE, Foto: Staatsgalerie Stuttgart

Christiane Lange, Chefin der Stuttgarter Staatsgalerie, verägerte ihre Kollegen mit der Bemerkung, es gäbe vielleicht zu viele Museen in Deutschland: „Wer soll sich das denn alles noch anschauen?“ Eckart Köhne, Präsident des Deutschen Museumsbundes, warf ihr daraufhin „Larmoryanz“ vor – er kenne keinen Kollegen, der Langes Einwände teile.

Museen & Institutionen

Wien Museum: Neugestaltung

WIEN MUSEUM, Siegerentwurf für Neugestaltung, Copyright: Winkler, Ruck, Certov

Das Wien Museum am Karlsplatz wird neu gestaltet. Den Architektenwettbewerb gewannen Winkler + Ruck (Klagenfurt) und Ferdinand Certov (Graz). Ihr Entwurf sieht einen schwebenden Baukörper vor, der den bestehenden Bau neu in Szene setzt und zum Platz hin öffnet. Der Architekt Oswald Haerdtl hatte den Altbau 1959 realisiert. Dieses Gebäude ist jedoch inzwischen sanierungsbedürftig und leidet an Platzmangel. Mit der Erweiterung und Neugestaltung schafft sich das Museum nunmehr die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Präsentation seiner Bestände. www.wienmuseumneu.at

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