Band 248, 2017, Titel: documenta 14 Gespräche, S. 458

Marta Minujín

Europa brennt

von Heinz-Norbert Jocks

Marta Minujín, 1943 in Buenos Aires geboren, ist eine Konzeptkünstlerin, die vorwiegend in den Bereichen Skulptur, Happening, Performance und Video arbeitet. Sie studierte von 1953 bis 1959 Kunst an der Escuela de Bellas Artes Manuel Belgrano und von 1960 bis 1961 Kunstpädagogik an der Escuela Superior de Bellas Artes. 1961 gehörte sie zu den argentinischen Teilnehmern der Biennale von Paris. 1966 zog sie nach New York, da sie ein Guggenheim-Stipendium erhalten hatte. Dort setzte sie sich mit psychedelischer Kunst und der Hippiekultur auseinander. 1976, in der Zeit der Argentinischen Militärdiktatur kehrte sie zurück in ihr Heimatland.  

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