Band 246, 2017, Ausstellungen: Osnabrück, S. 266

Danse Macabre

Ein interdisziplinäres Projekt in Osnabrück 29.01. – 25.06.2017

von Kerstin Stremmel

Dank der narrativen Architektur von Daniel Libeskind herrscht im Felix-Nussbaum-Haus jene klaustrophobische Atmosphäre, die die letzten Lebensjahre des Malers bestimmt haben muss: Er verbrachte sie im Brüsseler Exil, wo er seine Hauptwerke bis zum Zeitpunkt seiner Verhaftung im Juni 1944 schuf. Die ständige Sammlung wird derzeit durch eine Themenausstellung ergänzt, die zur Stimmung des Hauses und einigen ihrer Hauptwerke passt: „Danse macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“.  

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