Band 244, 2017, Ausstellungen: Wuppertal, S. 274

Valérie Favre

„… das alles knüpft sich …“

Von der Heydt-Kunsthalle Barmen 28.08.2016 – 08.01.2017
von Claudia Posca

Es führt kein Weg an der Feststellung vorbei: Die expressiv-figürlich-abstrakt-symbolistische Malerei der Valérie Favre ist ein außergewöhnliches Phänomen. Vor allem auf dem zeitgenössischen Kunstparkett. Wie famos sie die Abstraktion mit Gegenständlichkeit verwirbelt, ist das eine. Wie ihre Malerei die Malerei zelebriert, und dabei fast zornig daherkommt im opulenten Zugriff auf Motivik und Techniken kunsthistorischer Granden von Arnold Böcklin über James Ensor und Balthus bis hin zu Rembrandt, ist das andere. Darüber hinaus aber geht es in den aus tiefsten Tiefen zwischen Traum, Vision und Alp aufsteigenden Bild-Kosmen Valérie Favres um unverwechselbare Notate beträchtlich visionärer Realistik. Ihr Fundament: existenzialistische Empathie

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