Band 243, 2016, Ausstellungen: Karlsruhe, S. 322

Aby Warburg. Mnemosyne Bilderatlas

Rekonstruktion – Kommentar –  Aktualisierung

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien 01.09. – 13.11.2016
von Johannes Meinhardt

Aby Warburg arbeitete von 1924 bis zu seinem Tod 1929 an den Tafeln seines Mnemosyne-Bilderatlas, seines letzten, zugleich privatesten und theoretisch anspruchvollsten Werkes. Dieser Atlas der kulturellen Erinnerung, des Nachlebens und der Erinnerung der Bilder (und mit Erinnerung ist dabei nicht das willkürliche Gedächtnis gemeint, sondern das blitzartig aufscheinende Erinnern des anscheinend Vergessenen, des Verdrängten oder Verleugneten, in der gegenwärtigen Wahrnehmung), umfasste in seiner letzten Fassung 63 Tafeln mit fast 1000 Abbildungen – überwiegend Fotografien von Gemälden und Plastiken, aber auch von illuminierten Handschriften, Tapisserien, Möbeln (etwa von Truhen oder dem Heilige Stuhl), dazu Spielkarten, Kunstgewerbe, Zeitung

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