Band 243, 2016, Ausstellungen: Krefeld, S. 302

Ludger Gerdes

Von Angst bis Wollen

Haus Lange 25.09.2016 – 22.01.2017
von Renate Puvogel

Im Jahre 1984 führte Julian Heynen die fünf jungen Düsseldorfer Künstler Ludger Gerdes, Harald Klingelhöller, Wolfgang Luy, Reinhard Mucha und Thomas Schütte zu einer Ausstellung in Haus Esters zusammen. Die Veranstaltung war geradezu eine Offenbarung, sie wirkte wie ein Befreiungsschlag nach der Vorherrschaft der Wilden Maler um 1980. Endlich trat wieder eine Künstlerschaft auf den Plan, die sich distanziert mit der Kunstgeschichte auseinandersetzte und dieses Reflektieren in einer Gestaltgebung darbot, in welcher Kritik und Utopie gleichermaßen präsent waren.  

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