Band 243, 2016, Titel: Postdigital 2, S. 132

Jesse McLean

Sich in ein Medium hineinbeamen

Ein Gespräch von Christian Höller

Jesse McLean zählt zu jenen KünstlerInnen, die zu einem Gutteil mit Material arbeiten, das aus anderen Medien übernommen ist. Wobei es keine Rolle spielt, ob es sich dabei um Spielfilme, Popsongs, Fernsehsendungen, Buchzitate oder, immer präsenter, allerlei „Treibgut“ aus dem Internet handelt. Im folgenden Gespräch, das einen Bogen von ihren frühesten, vor circa zehn Jahren entstandenen Arbeiten bis herauf zu ihren jüngsten Werken spannt, geht es um McLeans spezifisches Verständnis von „Appropriation“ und „Found Footage“. Durchgehendes Thema ist dabei die Frage, inwiefern das Internet und die Digitalkultur eine neue Sichtweise auf diese Begriffe nahelegen.  

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