Band 236, 2015, Kunstforum-Gespräche, S. 320

Im Rückspiegel

Aspekte zur Wiederentdeckung Florence Henris Mitte der 70er Jahre

T.W. Kuhn im Gespräch mit Jürgen Wilde

Florence Henri besitzt unbestritten einen prominenten Platz innerhalb der künstlerischen Fotografie der Klassischen Moderne. Diese Tatsache lässt vergessen, dass ihr Oeuvre erst vor vier Jahrzehnten wiederentdeckt wurde und das die Fotografie überhaupt erst seitdem als künstlerisches Medium anerkannt wurde. Vom 24.2. bis zum 17.5.2015 richtete das Pariser Ausstellungshaus Jeu de Paume der 1893 in New York als Florence de Montague Henri geborenen Tochter eines Franzosen und einer Deutschen eine Retrospektive aus, die den wesentlichen Zeitraum ihres fotografischen Wirkens von 1927 bis 1940 unter dem für sie signifikanten Leitmotiv des Spiegels reflektierte. Christina Zelich, die unter der seit 2006 amtierenden Direktorin Marta Gili die Ausste

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