Band 236, 2015, Ausstellungen: Berlin, S. 240

Ronald Berg

Mondrian

»Die Linie«

Martin-Gropius-Bau, Berlin, 4.9. – 6.12.2015

Es ist 47 Jahre her, dass es in Berlin die letzte Mondrian-Ausstellung gab. 1968 eröffnete Mies van der Rohes Neue Nationalgalerie mit dem niederländischen Künstler. Tenor damals war die geistige Affinität zwischen Mies und Mondrian. Der Modernismus beider war die gemeinsame Basis. Doch die Zeiten ändern sich. Heute ist Mondrian (wie Mies) ein Klassiker aus einer scheinbar fernen Epoche. Obwohl doch wahrscheinlich nur wenige sich heute an die Mondrian-Schau von 1968 erinnern werden, ist der Maler inzwischen für die meisten Menschen wohl durchaus kein Unbekannter. Das Mondrian-Muster, die schwarzen Balken auf weißem Grund mit einzelnen roten, blauen oder gelben Farbflächen darin sind so unverwechselbar, dass sie zu einem Label geworden sind.

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