Band 236, 2015, Report, S. 234

Krise? War gestern. Oder wird morgen sein

Ein Rundgang durch einige Ausstellungen in Reykjavik

von Michael Hübl

Das Hafnarhús in Reykjavik ist ein modernes Museum. Ebenerdiger Zugang, Glasschiebetür, die sich automatisch öffnet. Hier ist alles getan, um gar nicht erst die legendären Schwellenängste aufkommen zu lassen, die noch immer in museumspolitischen Debatten herumgereicht werden. Im Entrée ein großzügiger Shop, auch als zwangloser Stöberbereich für Besucher, die erst einmal schnuppern und anhand von Katalogen und Postkarten klären wollen, ob sie das Kunstangebot in dem Betonbau interessiert, der zwischen 1932 und 1939 als Büro- und Lagerhaus für den Hafen von Reykjavik errichtet und Ende des vorigen Jahrhunderts in ein Museum umgewandelt wurde. Seit 2000 ist das einstmals größte Gebäude Islands einer von drei Standorten des Kunstmuseums Reykja

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