Band 231, 2015, Kunstforum-Gespräche, S. 330

Wir erleben einen Neo-Faschismus des 21. Jahrhunderts

Ein Gespräch mit Beral Madra

Über Kunst und Politik in der Türkei. Über den Aufstieg des Politischen Islam; Präsident Erdogans Weissen Palast „Aksaray“ und die Aussichten der Kunst in der Metropole Istanbul

Von Ingo Arend

Die Kuratorin und Kritikerin Beral Madra, geboren 1942 in Istanbul, gilt als eine der Gründungspersönlichkeiten der neuen Kunstszene der Türkei seit dem Beginn der Neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Sie blickt auf eine imponierende, teilweise historische Ausstellungsgeschichte zurück. 1987 und 1989 kuratierte sie die 1. und 2. Istanbul-Biennale. 1994 kuratierte sie zusammen mit René Block die bahnbrechende Ausstellung „Iskele-Türkische Kunst Heute“ in Berlin und Stuttgart. 2002 gründete sie das Diyarbakır Art Center. 2007 erschien ihr Buch „Maidan - Essays on Contemporary Art in South Caucasus and Middle East“. 2009 kuratierte sie den Zentralasiatischen Pavillon auf der Biennale von Venedig und gehörte zu den Initiatoren und Kurator

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