Band 231, 2015, Kunstforum-Gespräche, S. 327

Es bleibt noch eine Menge zu tun

für eine sinnvolle Zukunft der Weserburg

Interview mit Peter Friese, geschäftsführender Direktor der Weserburg, Bremen

von Peter Funken

Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ heißt es in Hölderlins Patmos-Hymne. Wäre dem so, dann ist Peter Friese, 52, mit seinen neuen Konzepten der Retter für die Weserburg. Noch aber tut sich in Bremen die herrschende Politik schwer mit dem Museum, das Gefahr läuft, an seinem Ort auf der Weserinsel und mit seiner Struktur als „Sammlermuseum“ abgewickelt zu werden. Auf Thomas Deecke, Gründungsdirektor der Weserburg, ging die Idee des Sammlermuseums zurück: in Bremen gelang damit zu Beginn der 1990er Jahre etwas wegweisend Neues. 25 Jahre später bauen sich Sammler selber Museen. Auch verkaufte Deeckes Nachfolger Carsten Ahrens 2012 Kunst aus dem Sammlungsbestand, so Gerhard Richters Bild „Matrosen“ (1966) und eine Arbeit von Franz Ger

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