Band 231, 2015, Titel: Zeichnen zur Zeit VII, S. 182

Gary Kuehn

Mehr als 40 Jahre Arbeit sind nicht leicht zusammenzufassen, doch möglicherweise lässt sich für Gary Kuehn als durchgehendes Moment das Prinzip einer dialogisch-ergänzenden Fortschreitung beibringen, angewandt im medialen Zwischenraum von Skulptur, Malerei und Zeichnung: Gelegentliche Auftritte in der jeweilige Reinform nicht ausgeschlossen. Immer wieder gibt es seit den 60er Jahren Objekte, die einen konstruktiven Teil komplementär bzw. organisch ergänzen, einen aus Winkelhölzern angedeuteten Kubus etwa, dessen andere Hälfte mit einem Strohballen oder einen Reisigbündel weitergedacht wird, wobei der Künstler den expressiven Wildwuchs durch gut sichtbare Halterungen und Schrauben (q.e.d.) bändigt. Ende der 60er Jahre sprach man im Zusammenh

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