Band 231, 2015, Titel: Kunstverweigerungskunst I, S. 42

Kerstin Skrobanek

Die Kunstverweigerung endet in den Armen der Kunst

Fluxus als Ausgangspunkt späterer Verweigerungsstrategien

We view paintings. What are they, after all? Expensive, handmade objects, intended to ornament the walls of the rich or, through their (or their government’s) munificience, to be shared with the large numbers of people and give them a sense of grandeur. But they do not allow of any sense of dialogue.1  

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