Band 231, 2015, Fragen zur Zeit, S. 20

Michael Hübl

Erschöpfte Übergrösse

Objekte und Installationen im XXL-Format, therapeutisches Malen, und über allem lastet der Terror von Paris

Die „Fragen zur Zeit“ waren fast fertig, ein paar kleine Korrekturen noch, und dann ab dafür. Da richteten Terroristen in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ein Blutbad an. Den Essay deshalb verwerfen? Das hieße, nach der Pfeife von Mördern tanzen. Er wird also veröffentlicht wie geplant, nur minimal gekürzt, damit am Schluss Platz bleibt, um der geänderten Situation Rechnung zu tragen. Wobei Trauer das Hauptwort sein muss. Trauer, die jetzt ihren Schatten über einen Text wirft, der scheinbar unbeschwert beginnt:  

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