Band 202, 2010, Ausstellungen: Esslingen, S. 344

Johannes Meinhardt

Zuviel des Schreckens

»Man Son 1969. Vom Schrecken der Situation«

Villa Merkel und Bahnwärterhaus, Esslingen, 28.3. – 6.6.2010

Der Titel der Ausstellung, die in der Villa Merkel, den veränderten räumlichen Bedingungen entsprechend, verkleinert und deutlich verändert, aber auch gestrafft wurde, bezieht sich auf Charles Manson, der im August 1969 berühmt wurde, als vier Mitglieder seiner `family´ sieben Personen abschlachteten, darunter die Schauspielerin Sharon Tate, Ehefrau des Regisseurs Roman Polanski. Charles Manson war 1967 bis 1969 der charismatische Anführer einer Art Hippie-Kommune bei Los Angeles, die vor allem aus jungen Frauen aus bürgerlichem Elternhaus bestand, die unter seinem Einfluss zu Mörderinnen wurden und die inbrünstig an ihn und seine verquaste, rassistische, religiös-okkulte Sektenideologie glaubten. Charles Manson, der sich selbst zeitweise a

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