Band 202, 2010, Ausstellungen: Frankfurt/Main, S. 340

Christian Huther

Das Wesen im Ding

Kunstverein Frankfurt/Main, 5.2. – 25.4.2010

Die Gießkanne, die Nagelfeile, die Herrensandalen, das Vogelhäuschen und der Kinderroller sind noch vom letzten Mal da. Aber sie werden jetzt anders präsentiert im Frankfurter Kunstverein: als Diorama banaler Alltagsdinge. Und sie sind nicht mehr käuflich zu erwerben, die genossenschaftlich produzierten Waren aus Andreas Wegners Kaufhaus. Bei der vorherigen Ausstellung „Bilder vom Künstler“ standen sie für das Problem, wie ein Künstler sein Produkt am besten verkauft (Band 200, Seite 288 f.). Nun geht es, viel grundsätzlicher, um „Das Wesen im Ding“, um den Kern oder den ideellen Wert eines Gebrauchsgegenstandes. Ausgehend von der Überlegung, dass die Welt aus zweierlei besteht, aus „lebenden Wesen und leblosen Dingen“ (so Kunstvereins-Chef

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