Band 202, 2010, Ausstellungen: Bonn, S. 336

Reinhard Ermen

Von Außen betrachtet

»Linie. Line. Linea. Zeichnung der Gegenwart«

Kunstmuseum Bonn, 11.2. – 16.5.2010

Wo und wie auch immer die Zeichnung besichtigt wird, die Frage, um was es sich dabei eigentlich handelt, muss gestellt werden, nur so erschließt sich das Energiepotential der Gattung. In diesem Falle konzentriert sich die Antwort schon im Titel auf eine eingeführte Position: Die Linie! Dass damit keinesfalls eine Einschränkung gegeben ist, sondern die Fülle des Grundsätzlichen, belegt diese von Volker Adolphs kuratierte Ausstellung in ihrer möglichen Vielfalt. Zum Beispiel in den Bilderromanen von Alexander Roob, der uneingedenk klassisch anmutender Resultate, Grenzerfahrungen als System kultiviert, indem er die eigene Wahrnehmung als Wahrnehmung zeichnet und dabei (um Roobs ehrgeizige Terminologie zu nutzen) die „Linie nicht führt sondern

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