Band 202, 2010, Ausstellungen: Kassel, S. 314

Dirk Schwarze

Thomas Zipp

»(White Reformation Co-Op) Mens sana in corpore sano«

Kunsthalle Fridericianum, Kassel, 13.3. – 13.6.2010

Zum dritten Mal hat Rein Wolfs die Kunsthalle Fridericianum in Kassel einem Künstler für eine Totalinszenierung überlassen, um die Auseinandersetzung mit dem Gebäude zu forcieren, das 1779 als das erste für die Öffentlichkeit geschaffene Museum auf dem europäischen Kontinent eröffnet wurde und das seit 1955 weltweit als Stammhaus der documenta bekannt ist. Christoph Büchel führte 2008 das nur äußerlich klassizistische Gebäude als einen Ort vor, an dem die Kunst ihren Platz verloren hat und an dem nun alles denkbar ist – vom Billig-Supermarkt über ein Stasi-Depot bis hin zum Sonnenstudio („Deutsche Grammatik“, Kunstforum 194). Ein Jahr später konnte Mechac Gaba erstmals sein „Museum of Contemporary African Art“ (Kunstforum 195) komplett vors

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