Band 202, 2010, Ausstellungen: Hannover, S. 310

Rainer Unruh

David Schnell – Stunde

Kunstverein Hannover, 10.4. – 30.5.2010

Es ist eine von diesen Fragen, die sich Kinder, Science-Fiction-Autoren und Künstler stellen: Wie sähe die Welt aus, wenn die Schwerkraft die Dinge nicht länger zu Boden drückte und diese sich, von ihrer Last befreit, einen neuen Platz im Raum suchten? Manche Bilder von David Schnell sehen wie Variationen zu dieser Vorstellung aus: Da schwebt ein aus bunten Balken montiertes Architekturfragment wie ein Luftballon im hellen Blau eines Frühlingshimmels („Glockenspiel“, 2007) und Baumstämme, nicht länger durch Wurzeln an den Waldboden gefesselt, schießen raketengleich mit ungeheurer Wucht in alle Richtungen davon („Moment“, 2010).  

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