Band 202, 2010, Titel: Fiktion der Kunst der Fiktion, S. 36

Fiktion der Kunst der Fiktion

Eine Dokumentation in zwei Teilen herausgegeben von Thomas Wulffen

Spätestens seitdem Horst Schlämmer sich am Wahlkampf des vergangenen Jahres beteiligt hat, ist die Fiktion in der Alltäglichkeit angekommen. Und so mancher Wähler wird sich gewundert haben, dass die Horst Schlämmer Partei (HSP) nicht auf dem Wahlzettel stand. Dabei handelte es sich um eine äußerst geschickte Werbung für einen neuen Film mit Hape Kerkeling. Dennoch mochte diese Kampagne für das Wahlvolk auch aufklärerische Züge haben. Denn die Frage, wo die Fiktion beginnt und die Realität endet, mag bei manchen politischen Gegebenheiten durchaus sinnvoll sein. Das wird besonders deutlich in der Frage nach Steuererleichterungen für den Bürger dieses Staates.  

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