Band 246, 2017, Biennalen, S. 328

1. Kathmandu Triennale 2017

Die Stadt als Atelier

Der Kurator Philippe van Cauteren im Gespräch mit Sabine B. Vogel

„Kathmandu, bald werde ich dich sehen,“ sang Cat Stevens 1970. Damals war die auf 1300 Meter Höhe gelegene Hauptstadt Nepals für junge Leute ein Sehnsuchtsort. Heue ist Kathmandu so verschmutzt, dass die meisten Menschen Atemmasken tragen. In den Straßen stapeln sich Ziegelhaufen, immer wieder sieht man Häuserruinen und Baugerüste. 2015 zerstörte ein schweres Erdbeben mehr als 800.000 Gebäude. Weitgehend intakt geblieben ist der ehemalige königliche Palast Patan Museum. Für zehn Tage sind das Museum, dazu die Siddharta Art Gallery, das Taragaon Museum und das Nepal Art Council jetzt Teil der 1. Kathmandu Triennale. Die Triennale ist die Fortführung des Kathmandu International Art Festival (KIAF), das 2009 und 2012 mit internationalen Künst

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