Band 246, 2017, Ausstellungen: Düsseldorf, S. 276

Marcel Broodthaers – Eine Retrospektive

K21 04.03. – 11.06.2017

von Amine Haase

Zwölf Jahre nur hatte er Zeit, um ein künstlerisches Werk zu schaffen, dass in seiner Vielseitigkeit und Vieldeutbarkeit seines gleichen sucht. Und so wird es auch immer wieder präsentiert und gedeutet, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Erkenntnissen – stets auf der Höhe der Zeit, denn die Ansatz- und Verankerungsmöglichkeiten sind, wie gesagt, vielfältig: Poesie, Film, Konzept, Politik und sogar Pop – all das lässt sich an Marcel Broodthaers (1924-1976) festmachen, was auch fleißig exerziert wurde und wird. Es ist viel geschrieben worden über die Öffnung der Poesie in den Raum, die Broodthaers gelang, nachdem er mit vierzig, 1964, unverkaufte Bände seiner Gedichte eingipste und die Skulptur „Pense-bête“ (Gedächtnisstütze) nannte. Ei

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