Band 246, 2017, Titel: Public Image, S. 152

Jonathan Meese

Populismus ist Geschmacksterrorismus

von Oliver Zybok

Kaum ein Künstler der Gegenwart polarisiert die Öffentlichkeit in einem derartigen Ausmaß wie Jonathan Meese. Seine vielfältigen künstlerischen Auseinandersetzungen – von der Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie über den Film, die Oper, Installation und Performance, bis hin zu Gedichten und Texten – werden kontrovers diskutiert. Aber warum? Meese hinterfragt das derzeitige gesellschaftliche System und möchte es durch eine „Diktatur der Kunst“ ersetzen. Das politische Establishment reagiert, und versucht öffentliche Auftritte des Künstlers zu vermeiden. So wurde er als Regisseur des Parisfal für die Bayreuther Festspiele ausgeladen. „Kultur ist Menschenjagd“, so Meese.

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