Band 245, 2017, KUNSTFORUM Gespräche, S. 332

Ein Ausruf, ein leidenschaftlicher Schrei für die Kunst

Ein Gespräch mit Christine Macel, der künstlerischen Leiterin der 57. Biennale Venedig 2017

von Heinz-Norbert Jocks

Nach dem Nigerianer Okwui Enwezor, der 2005 die internationale Kunstwelt nach Venedig lockte, wird in diesem Jahr die 1969 geborene Pariserin Christine Macel die älteste aller Biennalen leiten. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte arbeitete sie von 1995 an als Kuratorin für die „Délégation aux Arts Plastiques“ des französischen Kulturministeriums. Seit 2000 ist sie als Chefkuratorin des Pariser Musée national d’art moderne, des Centre Pompidou für die von ihr gegründeten Abteilung „Création contemporaine et prospective“ verantwortlich. 2013 war sie Kuratorin des französischen Pavillons in Venedig, wo sie im deutschen Pavillon Anri Sala zeigte, und bereits 2007 Kuratorin des belgischen Pavillons, in dem sie Eric Duyckaerts präsentierte. M

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