Band 245, 2017, Gespräche mit Künstlern, S. 216

Maik Wolf

Morgens in den Spiegel zu sehen, ist surreal. Definitiv.

von Sven Drühl

Maik Wolf, geboren 1964 in Pirna, studierte bis zur Wende Malerei in Halle und ging kurz nach dem Fall der Mauer nach Paris, um dort an der renommierten École Nationale Supérieure des Beaux Arts zu studieren. Wolf ist einer der großen Virtuosen im aktuellen Malereikontext. Gekonnt komponiert er sehr dichte malerische Visionen, die zugleich realitätsferner kaum sein könnten. Wolf zeigte im letzten Jahr eine Auswahl seiner Gemälde aus dem Zeitraum 2009 – 2016 in der Kunsthalle Rostock. Seine menschenleeren, manchmal beklemmenden und häufig monumentalen Tableau-Konstruktionen, die zunehmend an Bühnenprospekte erinnern, leben von einer extremen Künstlich- und Mehrdeutigkeit. Seine Landschafts- und Architekturbilder bleiben meist in der Schwebe

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