Band 244, 2017, Gespräche mit Künstlern, S. 210

Kader Attia

Das Prinzip Réparation

Ein Gespräch von Heinz-Norbert Jocks

Kader Attia, 1970 in einer algerischen Familie in Paris geboren, studierte Philosophie und Kunst in Paris. Seine Kindheit zwischen Frankreich und Algerien und das damit einhergehende Oszillieren zwischen dem christlichen Abendland, dem islamischen Maghreb und der jüdischen algerischen Sephardic Welt zeitigt einen ebenso starken Einfluss auf seine Kunst wie seine Aufenthalte in Kongo und Venezuela. Dieses Nomadentum bildet den Ausgangspunkt sowohl für die Entwicklung seiner künstlerischen Praxis, welche die Ästhetik und Ethik verschiedener Kulturen widerspiegelt, als auch für die Erforschung der weitreichenden Auswirkungen der westlichen kulturellen Hegemonie sowie des Kolonialismus auf nichtwestliche Kulturen. &nb

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