Band 244, 2017, Gespräche mit Künstlern, S. 200

Anne Imhof

Wenn die Nähe unerträglich wird

Ein Porträt der Künstlerin, die 2017 den deutschen Pavillon in Venedig bespielt

von Dirk Schwarze

Die in Frankfurt lebende Performance-Künstlerin Anne Imhof ist ein shootingstar der Kunst. In den vier Jahren seit ihrem Abschluss an der Städelschule hat sie nach dem Absolventen-Preis der Städelschule 2015 den hoch begehrten Preis der Nationalgalerie erhalten, der es ihr erlaubte, unter dem Titel „Angst“ eine dreiteilige Performance-Reihe zu inszenieren, eine Ausstellung als Oper, deren drei Akte nacheinander in der Kunsthalle Basel, im Hamburger Bahnhof in Berlin und bei der Biennale de Montreal aufgeführt wurden. Und dieses Opus ist ihr Meisterwerk. Kaum hat sie das bewältigt, steht ein weiteres Großprojekt an. Denn Susanne Pfeffer, Direktorin der Kunsthalle Fridericianum in Kassel, hat als Kommissarin für den deutsc

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