Band 244, 2017, Titel: Die neue Auftragskunst, S. 158

Richard Deacon

Jenseits des Ateliers

Ein Gespräch von Sabine B. Vogel

Der 1949 in Wales geborene, in London lebende Künstler gehört zu den wichtigsten Bildhauern seiner Generation. Seine abstrakten Skulpturen spielen oft mit organischen, offenen Formen und geschwungenen Linien und werden ohne Sockel präsentiert. Richard Deacon gewann 1987 den renommierten Turner Prize, wurde 1996 zum Chevalier de l’Ordre des Arts et Lettres ernannt und ist seit 1999 Professor an der Ecole Nationale Superieure des Beaux Arts, Paris. Er nimmt seit 1975 an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teil, darunter documenta 9 (1992), Biennale Venedig für Wales (2007), Architektur Biennale Venedig (2012). Seit 1983 wird er von der Lisson Gallery, London vertreten.  

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