Band 243, 2016, Titel: Postdigital 2, S. 120

Jonas Lund

„Ich war erst mal gar nicht digital“

Ein Gespräch von Josephine Bosma

Jonas Lund vereint in seinen Arbeiten Medienkunst mit einer zeitgenössischer Kunstpraxis. Daraus entstehen Werke, die oftmals partizipatorisch, konzeptuell oder auch performativ angelegt sind. Der Künstler bewegt sich leichtfüßig zwischen On- und Offline-Systemen, zwischen technologischen und soziokulturellen Konstrukten, während er allfällige Analogien derselben reflektiert. Erste internationale Aufmerksamkeit erregte er 2013 mit seiner ersten Einzelausstellung „Fear of Missing Out (FOMO)“ im Rotterdamer Showroom MAMA. Für diese Ausstellung entwickelte Lund eine Analysesoftware, die ihn anwies, auf welche Art und Weise jedes Ausstellungsstück in Anlehnung an die erfolgreichsten aktuellen KünstlerInnen am Kunstmarkt zu fertigen sei, inklus

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