Band 242, 2016, Kunstforum-Gespräche, S. 362

Artist-in-Residence Programme als Kriterium der Qualitätsfindung

Als international erfolg­reiche Galeristin setzt Ursula Krinzinger mit ihren AIR-Projekten seit 40 Jahren neue Initiativen

Ein Gespräch mit Ursula Maria Probst

Als Ursula Krinzinger 1971 ihre erste Galerie in Bregenz eröffnete, hatte sie noch stark gegen Ressentiments gegenüber zeitgenössischer Kunst zu kämpfen, leistete Pionierarbeit für Performancekunst, Body Art und Aktionismus. Heute ist sie als Grande Dame und profunde Kennerin des österreichischen Kunstbetriebs eine eifrige Netzwerkerin, die internationale Kunsttendenzen in neue Kontexte spannt, 20 Ausstellungen pro Jahr organisiert und auf wichtigen Art Fairs präsent ist. Auf Bregenz folgte ihre Galerie in Innsbruck (bis in die frühen 1990er Jahre), wo sie parallel dazu das „Forum für aktuelle Kunst“ leitete. Überblicksartig Themen gegenwärtig relevanter Kunsttendenzen aufzuspüren, zu recherchieren und durch Veranstaltungen dem Publikum zu

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