Band 242, 2016, Ausstellungen: Basel , S. 324

Zita – Щapa
Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow

Schaulager
12.06. – 02.10.2016
von Max Glauner

Von Katharina Fritsch stammt die einprägsame Devise, dass der Künstler „doch immer schön zwischen den Stühlen sitzen sollte.“ Diesem Credo, 2003 in einem Interview gegenüber Kunstforum geäußert, ist sie politisch und gestalterisch bis heute treu geblieben. Ihr blauer Hahn bis 2015 achtzehn Monate auf der „Fourth Plinth“ des Londoner Trafalgar Square entfachte Kontroversen. War mit dem Gockel der Erzrivale Frankreich auf den Sockel gehoben? Oder eitles Männlichkeitsgebaren kritisch exponiert? Fritschs Skulpturen und Environments können eingängig, ja populär wirken. Doch sie entpuppen sich bei näherem Besehen als abgründig und unbequem. Das gilt auch für die merkwürdige Inszenierung „Zita – Щapa“, ein skulpturales „Kammerstück“ das sie mit i

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