Band 242, 2016, Monografien / Gespräche mit Künstlern, S. 208

Via Lewandowsky

Voller Überraschungen und grossartiger Missverständnisse

von Jens Rönnau

Bis kurz vor der Wende lebte der 1963 in Dresden geborene Via Lewandowsky in seiner Heimatstadt, hatte aber bereits Ausstellungen in Westdeutschland. In den Jahren 1985 bis 1989 betrieb er mit den „Autoperforationsartisten“ subversive Performances zwecks Unterwanderung des offiziellen DDR-Kunstbetriebs – eine Haltung, die er im Kunst- und Gesellschaftsbetrieb bis heute weiter pflegt. Paradoxien wie auch tragisch-komische Elemente gehören dazu, wobei er engagiert die aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurse aufgreift. “HOKUSPOKUS” nennt Lewandowsky eine seiner jüngsten großen Ausstellungen, die bis Januar 2016 in der Kieler Kunsthalle zu sehen war und anschließend bis Ende Mai in variierter Form im Museum der bildenden Künste Leipzig. Gr

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