Band 239, 2016, Zeichnen zur Zeit, S. 196

Jörg Mandernach

Was Zeichnung, was Raum ist, lässt sich auf dem Installationsfoto nicht ganz trennscharf auseinander halten. Jörg Mandernach bespielt jedenfalls Boden und Wand, dass der Estrich eine andere Farbe hat, kommt ihm entgegen, er nutzt gerne solche geteilten Bildfelder. Auch die drei gerahmten Blätter der Serie „Zettelkasten“, die in die große Arbeit integriert sind, nutzen einen quasi gestuften Bildraum. Im „Kunstwerk“ (= Sammlung Alison + Peter W. Klein, Nussdorf), sprich: Dem Werk von 2014, das keinen Titel hat, in der Klammer aber einen Leitgedanken nachgereicht bekommt („Der Traum vom Verklingen zwischen Bild und Bedeutung“) ist der Wechsel zwischen Boden und Wand ausgesprochen undramatisch formuliert, nur eine einzige Linie verbindet beide

Lesen Sie diesen und alle weiteren Artikel der Ausgabe sowie alle Inhalte der bisher 250 erschienen Bände im KUNSTFORUM Probe-Abo. Mehr erfahren

Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich hier ein:


Passwort vergessen

 
 

Erstanmeldung für Abonnenten

< Bitte nur ausfüllen, wenn Ihre Lieferadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz liegt.

 

Hinweis: Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mail-Adresse sorgfältig, da Ihnen sonst das Passwort nicht zugestellt werden kann.

Häufigste Tippfehler sind z.B.
@hotmail.de statt @hotmail.com oder @hotmeil.de oder @hormail.de
oder www.name@t-online.de oder @tonline statt @t-online.de