Band 165, 2003, Ausstellungen: Siegburg, S. 323

JÜRGEN KISTERS

Siglinde Kallnbach

Stadtmuseum Siegburg, 7.3. - 20.4.2003

Wie war das in der Kindheit, als man noch fest an das Wünschen glaubte? Und wie kann es gelingen, trotz unvermeidlicher gegenteiliger Erfahrungen, auch im Erwachsenenalter noch immer auf das Wünschen zu vertrauen? Dass viele Menschen tatsächlich auf dieser von Kindesbeinen an betretenen "Wunschspur" bleiben, zeigt ein gleichnamiges Kunst-Projekt, das Siglinde Kallnbach vor genau vier Jahren in Gang gebracht hat. Sie hat Menschen aller Art nach ihren Wünschen gefragt, und herausgekommen ist eine Flut beschriebener und bezeichneter Zettel, Briefe, Postkarten und Notizbücher, die von so ziemlich allem handeln, was das Leben gleichermaßen schwierig und lebenswert macht. Einige dieser insgesamt über 4000 gesammelten Wunsch-Bekundungen aus aller

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