Band 217, 2012, Titel: dOCUMENTA (13) , S. 318

Thomas Bayrle

Mehr Bodenhaftung

Ein Gespräch von Heinz-Norbert Jocks

Thomas Bayrle, am 7. November in Berlin geboren, ist, Maler, Grafiker und Videokünstler. Nach einer Ausbildung zum Weber von 1956 bis 1958 studierte er von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Zunächst hatte er das Studienziel Gebrauchsgrafik, er wandte sich aber der Druckgrafik zu und erlernte bei Eberhard Behr die Technik der Lithografie und Radierung. Er machte sich auch als Drucker und Verleger von Künstlerbüchern einen Namen. In der Gulliver-Presse erschien unter anderem eines der ersten Bücher von Ernst Jandl. 1964 nahm er an der Documenta und 1977 an der documenta 6 in Kassel teil. Von 1972 bis 2002 war er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main. 1995 hatte er in Japan eine Gastprofessur an der Tohoku University inne.  

***  

Ich würde mit Ihnen gerne über die Arbeiten in der Documenta-Halle reden.  

Das erste, was herausragt, ist ein aus Tausenden von Fotos, die winzige Flugzeuge zeigen, bestehendes Flugzeug aus den Jahren 1982/83. Damals ging es mir um das System und den Traum vom Fliegen mit allem, was dazugehört, wie Gasolin-Verbrauch. Dabei dachte ich an ein kleines Wettrennen mit der Wirklichkeit. Man zählte 160 Millionen Passagiere. Inzwischen sind es weit mehr. Als Künstler sollte man allerdings in kein Wettrennen mit der Wirklichkeit eintreten, denn diese ist etwas anderes. Das ist auch das Problem mit dem über uns als Kunstaktion kreisenden Hubschrauber, vor dessen Lärm wir gerade flüchten. Das Zweite ist eine neue, vom Armageddon, dem Weltuntergang ausgehende Arbeit. In Los Angeles sagen die Jugendlichen „Carmageddon“, als wenn das Auto der Weltuntergang wäre. Natürlich weiß ich, dass der Untergang unserer Kultur nicht gleichbedeutend mit dem Untergang der Natur ist, aber er ist für uns gefährlich genug. Diese Arbeit besteht aus 153 Modulen. Alles aus Pappe. In Innsbruck von einer Firma angefertigt, wurde sie hier montiert. Die dritte Arbeit sind die beiden Filme „Autobahnkopf“ von 1980 und „Gummibaum“ mit Schwarzweißaufnahmen von 1993. In beiden Fällen handelt es sich um Kooperationen. Zum einen mit Stefan Seibert und zum anderen mit Daniel Kohl. Hinzu kommen die neue Arbeit mit den Motoren, die sich auf frühe Erlebnisse beziehen. Nachdem wir in Berlin ausgebombt worden waren, wurden wir in ein so hässliches wie winziges Dorf in Hessen evakuiert, und da war ich der einzige evangelische Junge. Wenn ich mich hin und wieder mittags in die Dorfkirche schlich, so bewunderte ich das schwarze, den Rosenkranz murmelnde Klümpchen aus Frauen. Später dann, von 1957 bis 58, arbeitete ich in der Weberei Gutmann. Diese Zeit vor der Maschine war eine sehr wichtige Erfahrung. Wie alle Arbeiter ließ ich mich wie in Trance voll auf den Rhythmus der Maschinen ein. Wer einer solchen Arbeit nachgeht, kann nur so überleben. Was aber hat nun das Rosenkranzbeten der Frauen in der Kirche mit der Arbeit an der Maschine zu tun? Beides deckte sich in meiner Erinnerung, und als ich die Idee hatte, wieder einmal Maschinen zu bauen, wollte ich diese Überlappung darstellen. So verwandelt sich der Lärm der sieben im Raum aufgestellten Automotoren in Gebete, bei denen dieselben Worte immer wieder wiederholt werden. Erarbeitet habe ich das mit meinem Bruder Peter, weil er dreißig Jahre als Entwicklungsingenieur bei BMW tätig war, und mit Bernard Schreiner, einem guten Soundmann, der sich als Assistent von Douglas Gordan einen Namen gemacht hat. Mir erscheint das über den Rhythmus mögliche Zusammenfließen sogenannter Gegensätze, hier Motor und dort Meditation, wichtig. Übrigens waren Gespräche mit Franz Erich Walther und Wilhelm Worringer ausschlaggebend für meine Beschäftigung mit dem Mittelalter und vor allem mit den Klöstern in der Gotik, wohin jede Familie einen Sohn oder eine Tochter schickte. Sie mussten dort genauso arbeiten wie die anderen auf dem Feld, indem sie so viele Gebete wie möglich aufsagten. Zwanzig Gebete für die Oma und dreißig für eine gute Ernte. Es war spezifisch gemünzt auf den Ort. Was mich daran interessierte, war, dass die Gebetsleistung als Quantität in der katholischen Kirche eine große Rolle spielt.  

Was reizt Sie an der Gotik?  

Die Gotik ist der erste Stil, der mit Fertigteilen operierte. Die Säulen in Südfrankreich, die Fenster in Westfrankreich und die Bögen in Nordfrankreich. Um 1250 trugen sie alles in Courtance zusammen. Dort bauten sie einen Dom, wofür sie gegenüber der Romanik, wo es hundert Jahre dauerte, nur zehn Jahre benötigten. Dieses Thema habe ich wie einen Käfer weitergerollt, bis ich an den Punkt kam, wo ich die Massenproduktion untersuchte, indem ich Betriebe wie Ferrero oder Hoechst aufsuchte, um zu sehen, wie da produziert wurde. In dem Zusammenhang denke ich an das Zentrum von Henri Ford, bei dem im Büro ein großes Foto von den Schlachthöfen in Chicago hing. An diesen sich orientierend, begann er, die Arbeitsleistung immer weiter zu teilen. Die Ganzheitlichkeit, die in der Gotik noch bestand, wurde in immer kleinere Stücke zerteilt. Denn die Metzger hätten es nicht ertragen, 20.000 Rinder am Tag zu schlachten, wenn sie die Gesamtübersicht gehabt hätten. So sah derjenige, der die Tiere tötete, nur den von ihm unentwegt wiederholten Kopfschuss. Der nächste in der Arbeiterkette war derjenige, der das Blut abfing, und dann kam derjenige, der nichts anderes zu tun hatte, als das Vieh hochzuziehen. Ein anderer war schließlich für die Häutung zuständig. Und so weiter. Unsere Kultur bringt es dank Arbeitsteilung fertig, Unmögliches zu ermöglichen. Als Bejahender der Technik, der Auto und Flugzeug benutzt, geht es mir keineswegs um ein Zurück zur Natur oder zum Mittelalter, obwohl ich sehr genau weiß, was durch das, was hinten herauskommt, angerichtet wird. Doch irgendwo in der Mitte gibt es eine Art Gelee oder eine enge Zone, in der sich Neues formieren kann. Beim Beobachten der Motoren war ich verblüfft, wie reibungslos da alles ineinanderfließt. Die kleine Architektur der aufgeschnittenen Motoren ist so schön wie die schönste Kathedrale, weil sie auf Effizienz beruht. Der Ort der höchsten Effizienz muss der Innenraum der Maschine sein. Dort reiht sie Explosion auf Explosion aneinander. Seit einigen Jahren weiß auch ich recht genau, was ich mache. Früher dachte und arbeitete ich nur in Teilstücken. Auch dieses Flugzeug habe ich niemals als Ganze überblicken wollen. Ich sah es erst nach seiner Montage. Ich habe stets im Detail gearbeitet. Das Tolle ist, dass im Detail das Ganze steckt.  

Wodurch hat sich Ihr Blick geändert?  

Ich wage zum ersten Mal einen großen Blick wohl auch deshalb, weil ich inzwischen 75 Jahre alt bin. Der Grund dafür ist der, dass ich auf einmal sah, dass richtig war, was ich gedacht hatte. Die Realität ist plötzlich genau da angekommen. Nehmen wir die Autobahnarbeit, bei der Tausende von Autobahnfragmenten einander kreuzen, ohne irgendwo hinzuführen: Wenn ich auf Facebook dieses „Gefällt!“ oder „Gefällt nicht“ sehe, dann verstehe ich, was da los ist. Ebenso ist es, wenn Politiker den Bau von 6000 km Autobahn beschließen. Sie wissen nicht einmal wohin, sondern nur, dass es wegen der Bau- und Autoindustrie verbaut werden muss. Es gibt genug Gründe, weswegen diese Anzahl von Kilometern in einem Land gemacht werden muss. Wenn es hier nicht geschieht, so in China oder Afrika. Die Kritik ist schon da, denn ich bin nicht kritiklos. Ich weiß, dass so und so viele Kilometer Autobahn so und so viel Quadratkilometer Erde zudecken. Aber das ist dabei nur eine mich interessierende Frage. Die Flugzeug-Arbeit machte ich damals, als die Startbahn West in der Diskussion war. Mittlerweile wurden schon drei neue Startbahnen gebaut. Es reicht nicht, nur die schöne Seite des Fliegens in die weite Welt zu sehen, aber mir ist auch das Gejammer über alles zu viel. Wir brauchen ein Volumen, das von der Substanz und der Struktur der Arbeit her so stark ist, dass es das Ganze in sich trägt, ohne erklärt werden zu müssen. Eine Arbeit muss irgendwie überwältigen. In der Beziehung bin ich ganz altmodisch. Es reicht nicht nur die Erklärung. Die Arbeit muss einen auch ansprechen. Mittlerweile kann ich aber auch eine Erklärung geben.  

Bezogen auf das Einzelne und das Ganze, was ist in Ihrem Leben passiert?  

In früheren Zeiten wie die in der Fabrik, in der Kindheit oder in der Schule hatte ich nur Einzelteile erlebt. Insgesamt unterrichtete ich dreißig Jahre in der Schule, wo ich von meinen Studenten mehr lernte als sie von mir. Dann ist da noch die Realität, die sich so entwickelte, wie man es voraussah. So überzog ich 1970 meine Mutter mit dem Telefon, wobei ich nicht mehr weiß, warum. Es gefiel mir einfach, und drum machte ich es. Es war nicht so, wie es viele jetzt sagen: Ich hätte das alles kommen sehen. Ich hatte dieses Gefühl und berauschte mich an der Vorstellung, dass meine Mutter aus lauter Telefonen besteht, oder daran, dass es so viele Autos bei VW gibt, weshalb ich einen Super-VW in die Mitte wie eine Blase platzierte, die Hundertausende Autos suggerierte. In gewisser Weise bin ich ein Vorreiter im Bereich des Digitalen, weil ich alles so analog herstellte, als wäre es digital. Ich ahnte, dass so etwas eines Tage kommen werde, obwohl es zu dem Zeitpunkt technisch noch unmöglich war. Darum simulierte ich es in die Zukunft hinein, aber nicht mit einer Absicht, sondern aus Spaß. Humor ist aus meiner Sicht dringend erforderlich.  

Welche Idee stand am Anfang Ihrer Kunst? Was suchten oder wollten Sie als Künstler?  

Erst einmal wollte ich kein Künstler werden, weil mein Vater einer war. Wirtschaftlich gesehen, war er ein abschreckendes Beispiel für mich - nach ebenso wie während des Krieges. Deshalb wollte ich Musterzeichner in der Weberei werden und in der technischen Realität etwas machen. Da ergab es sich, dass es besser ist, es von der Fabrik und von der Werkkunstschule her zu machen, damit ich lerne, wie man Raster macht. Wie man Bleisatz benutzt und wie man Bücher macht. Als ich dann Bücher in Auflagen von 50 Stück machte, kam ich mit konkreter Literatur und mit Ernst Jandl in Berührung. Ich hatte das Glück, dass ich um 1962 die richtigen Leute wie Bazon Brock und Daniel Spoerri traf. Aber auch Peter Roehr in der Wüste Frankfurt, wo es damals so gut wie keine Künstler gab. Ich hätte auch tausend kennenlernen können. Doch auch dann ist man immer noch alleine. Man stirbt und wird auch alleine geboren. Drei bis fünf Prozent seines Lebens verbringt man alleine. Es ist für die künstlerische Arbeit wichtig, dass man nicht direkt heulen kann, indem man auf Facebook „Unlike“ eingibt. Man muss es auch aushalten können, miese Zeiten zu durchleben. Weil ich das für wichtig halte, habe ich auch meinen Studenten immer wieder deutlich zu machen versucht, dass die Orientierungswelt zwar wichtig ist, aber doch nicht alles. Man kann sie als Ausrede benutzen. Irgendwann muss man sich aber eingestehen, auf sich selbst gestellt zu sein.  

Sie sprachen vorhin von der Langeweile. Dazu sagte Walter Benjamin, der einer Ihrer Bezugspunkte ist: Die Langeweile sei der Übergang zum Neuanfang.  

Ich denke, dass man einige Metaphern hat. Dazu gehören auch Schriftsteller, aber ganz wenige. Neben Joyce noch Marcel Proust. Was Proust da aus einer Hecke herausholt, ist einfach wunderbar. Da erfährt man, wie reich das alles ist, was uns umgibt. Man sollte mit dem, was man verbraucht, sehr ökonomisch sein, damit das, was man sieht und lernt, nicht einfach nur weggebrannt wird. Es geht um Intensivieren und Extensivieren. Weil ich außerdem politisch interessiert war, las ich auch Marx und Mao. Doch lese ich alles in allem relativ wenig und nur sporadisch. Ich hole mir die Dinge immer erst heran, wenn ich sie brauche. Ich bin kein großer Literaturkenner. Auch von Proust las ich nicht alles. In der Philosophie war neben Nietzsche für mich vor allem Bergson wegen des Energetischen und Elektrischen in seiner Sprache relevant. Daraufhin scannte ich sie 1975 in der Ferienzeit auf Teneriffa durch. Das Lesen ist eine stille Methode.  

Nun spielt für Sie die Mitte eine große Rolle.  

Ja, das stimmt und kommt durch meine Beschäftigung mit Asien. Ich habe mich sehr früh dank meiner Eltern, die beide Ethnologen waren, mit Asien befasst. Dass ich Mao las, hat nicht nur etwas mit dem Mai 68 zu tun, sondern auch mit meiner Vorliebe für chinesische Philosophie, zum Beispiel für Laotse, vor allem aber für Konfuzius. Er liefert mir Bilder, die ich direkt von der Weberei her gebrauchen konnte. Es erstaunt, welche Verbindungsqualitäten sich in einem quadratmetergroßen Stück Stoff finden lassen. Kein einziger Schuss muss so sein wie der andere, und das war schon so vor insgesamt 150 Jahren und ist nicht erst durch die Steuerung per Computer möglich geworden. Die Reichhaltigkeit in einem langweiligen Stoffstück schließt direkt an Konfuzius an, der sagt: Ein Mensch. Eine Familie. Ein Dorf. Eine Stadt. Ein Land. Er konnte hoch-und runterrechnen und hat es sehr militärisch gesehen verglichen mit dem eher weichen Laotse. Für mich war dieses Potenzieren nach oben wie nach unten wichtig wegen dieses Auf-sich-selbst-Zurückkommens. Man muss es immer wieder bei sich selber enden lassen, damit dabei kein Wahnsinn herauskommt und kein überflüssiges penetrantes Prahlen. Die Bodenhaftung ist absolut wichtig.  

Biografische Daten

Thomas Bayrle,
der am 7. November 1937 in Berlin geborene Maler, Grafiker und Videokünstler, Sohn des Malers Alf Bayrle, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main, 7. Nach seiner Ausbildung zum Weber von 1956 bis 1958 studierte Bayrle von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Statt Gebrauchsgrafik, seinem ersten Fach, erlernte er Druckgrafik und bei Eberhard Behr die Technik der Lithografie und Radierung. Zusammen mit Bernard Jäger gründete er die Gulliver-Presse und wurde schließlich als Drucker und Verleger von Künstlerbüchern bekannt. In der Gulliver-Presse erschien eines der ersten Bücher von Ernst Jandl „Hosi-Anna!, 1965'" mit Illustrationen von Thomas Bayrle und Bernhard Jäger. 1964 Teilnahme an der documenta 3 und 1977 an der documenta 6. Von 1972 bis 2002 war er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst- Städelschule in Frankfurt am Main und 1995 Gastprofessor in Japan an der Tohoku University.
Einzelausstellungen (Auswahl):
2011 Cardi Black Box, Mailand; Museu d’Art Contemporani, Barcelona; 2009 Musée d’Art Moderne et Contemporain, Genf ; 2005 Cubitt Gallery, London, 2004 Oldenburger Kunstverein, Oldenburg,2003 Galerie Barbara Weiss, Berlin; 2002 Grazer Kunstverein, Graz; 2001 Museum Ludwig; Köln, 2001 CCA, Layout, Kitakyushu, Japan CCA, Layout, Kitakyushu, Japan; 2000 Museum in Progress; Wien; 1992 UNAC, Tokyo; 1992 Galerie Sachs, München; 1991 Galerie Luis Campana, Frankfurt Galerie Luis Campana, Frankfurt; 1991 Galerie Parduhn, Düsseldorf, 1988 Kunsthalle Innsbruck; 1973 Galerie Meyer Ellinger, Frankfurt; 1972 La Pochade, Formation Serielle, Paris; 1970 Galerie Cornels, Baden-Baden, 1965 Galerie Buchholz,; Köln; 1964 Städtisches Museum, Göttingen
Gruppenausstellungen (Auswahl):
2009 La Biennale di Venezia, Venedig, 2008 Kunsthalle Bielefeld; FRAC Fonds Regional d’Art Contemporain, Bordeaux ; ZKM, Karlsruhe ; 2008 Air de Paris, Paris ; Galerie Francesca Pia, Zurich ; 16th Biennale of Sydney, Sydney Harbourg; Städel Museum, Frankfurt; Biennale of Sydney, Sydney; Museum Ludwig, Köln; Kunstmuseum Stuttgart; 2006 Gwangju Biennale, Gwangju, Korea; 2006 4th Berlin Biennale, Of Mice and Men, Berlinl, Kunsthaus Zürich,2005 Zero Field Experimental Art Center, Beijing, 2004 , 9. Triennale Kleinplastik Fellbach, Fellbach; 2004 Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg; Kölnischer Kunstverein, Köln; Haus der Kunst, München; 2003 50. Venice Biennial; Venedig; 1999 Kunstmuseum Bonn; 1989 Portikus, Frankfurt; 1984 Museum am Ostwall, Dortmund; 1980 UNAC, Tokyo; 1975 Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen.

Autor
Heinz-Norbert Jocks

* 1955, Düsseldorf, Deutschland

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Wichtige Personen in diesem Artikel
Thomas Bayrle

* 1937, Berlin, Deutschland

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Weitere Personen
Bazon Brock

* 1936, Stolp, Deutschland

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Ernst Jandl

* 1925, Wien, Österrreich; † 2000 in Wien, Österrreich

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Daniel Kohl

* 1967, Hammersmith, Grossbritanien

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Marcel Proust

* 1871, Auteuil, Frankreich; † 1922 in Paris, Frankreich

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Peter Roehr

* 1944, Lauenburg, Deutschland; † 1968 in Frankfurt am Main, Deutschland

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Daniel Spoerri

* 1930, Galati, Rumänien

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Franz Erhard Walther

* 1939, Fulda, Deutschland

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Wilhelm Worringer

* 1881, Aachen; † 1965 in München

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Biennalen
documenta

D – Kassel

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