Band 215, 2012, Titel: Redefreiheit, S. 154

Olaf Metzel.

Der „intellektuelle Hooligan“?

Ein Gespräch mit Raimar Stange

Macht wird in unseren „westlichen“ Demokratien meist erst dann sichtbar, wenn sie provoziert wird. Genau dieses Sichtbarmachen gelingt der Kunst von Olaf Metzel seit nunmehr gut 25 Jahren. Vor allem seine Skulpturen im öffentlichen Raum werden immer wieder überaus kontrovers diskutiert, so jüngst seine 2007 erstmals in Wien gezeigte Arbeit Turkish Delight, die eine junge nackte Frau darstellt, mit nichts anderem als einem Kopftuch bekleidet ist. Olaf Metzel lotet die Grenzen unserer Redefreiheit aus und deckt dabei wohlkalkuliert ihre ideologischen Rahmenbedingungen auf.  

***  

Raimar Stange: Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006 hast Du in Nürnbergs Altstadt den ehrwürdigen „Schönen Brunnen“ mit spiralförmig angeordneten Sitzreihen aus dem Berliner Olympiastadion umhüllt. Diese Skulptur Auf Wiedersehn war Dein Beitrag für die Ausstellung Das große Rasenstück, die die Stadt Nürnberg, dort fanden damals 3 WM-Spiele statt, gemeinsam mit dem Deutschen Fußballbund initiiert hatte. Aufgeregter, medial angeheizter und letztlich auch gewalttätiger Bürgerprotest war die Folge. Man warf Dir vor, Du würdest eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgerechnet dann „verschandeln“, wenn in der Stadt die „Welt zu Gast ist“. Eine Nürnberger Zeitung titelte damals „Hirnverbrannt ist das“, eine andere „Hier lacht der Schrott-Künstler“, beide forderten einen Abbau der Arbeit. Was denkst du über eine solche Form von Meinungsfreiheit?  

OLAF METZEL: Meinungsfreiheit würde ich das nicht nennen, eher Meinungsmanipulation. Das kennt man ja, wenn sich die Medien auf ein Thema stürzen, verselbständigen sich die Dinge und manchmal laufen sie aus dem Ruder. Abgesehen davon, gab es auch sehr viele positive Reaktionen, dabei meine ich nicht nur die Freunde der „Dritten Halbzeit“, in diesem Fall die englischen Hooligans, die vom Bahnhof direkt zu der Arbeit gezogen sind und sich davor fotografiert haben. Am Ende war die Begeisterung so groß, dass der Bürgermeister mich bat, die Skulptur noch länger stehenzulassen. Ich habe abgelehnt. Jedenfalls gab es ganzseitige Anzeigen der Industrie- und Handelskammer in der Presse mit der Abbildung der Arbeit und der Überschrift „Wir trauen uns was“ ...  

Schon deine berühmte Skulptur 13.4.1981, 1987, die aus Straßensperrgittern und Einkaufswagen zusammengesetzt und damals auf dem Kurfürstendamm, mitten auf der Einkaufsmeile Westberlins aufgestellt war, sorgte für einen (Medien)Skandal. Wie hat sich Deiner Meinung nach die Situation der Meinungsfreiheit bzw. Meinungsmanipulation seit damals in unserem Lande entwickelt?  

Anlass und Hintergrund der Arbeit war ja eine lancierte Falschmeldung in den Medien, also Manipulation, die erst die Krawalle damals ausgelöst hatte. Es ging um den angeblichen Tod eines inhaftierten Terroristen, der sich im Hungerstreik befand. Es war Wahlkampf und Richard von Weizsäcker war der Nutznießer der Unruhen mit der Behauptung, „der amtierende Senat sei nicht mehr in der Lage, Rechtssicherheit zu gewährleisten”. Natürlich hat man heute andere Kommunikationsmöglichkeiten. 1987 gab es keine Handys, kein Internet und die Videokameras waren ungefähr halb so groß wie ein Koffer. Mit anderen Worten: den Printmedien ging es noch richtig gut und in ihrer Peinlichkeit waren sie oft nicht zu überbieten. Damit meine ich nicht nur die Springerpresse, sondern grade auch die bürgerliche Presse wie zum Beispiel Der Tagesspiegel. Dort weigerte man sich, die Skulptur im Feuilleton zu besprechen, da es keine Kunst sei, sondern ein Müllhaufen. Was heute getwittert wird, waren seinerzeit Leserbriefe und die Protestschreiben an den damaligen Berliner Senat. Die kamen Kistenweise, einiges habe ich in dem Buch 13.4.1981 im Verlag Silke Schreiber veröffentlicht. Die Kritik reichte von Altfaschos über den Bund der Steuerzahler bis zur Kanalratte Ephraim Kishon. Dazu gehörte übrigens auch Gerhard Richter, wie ich später erfuhr. Das Denunziantentum war jedenfalls in Hochform. Abgesehen davon, dass es Drohungen ohne Ende gab, meine Kinder auf dem Schulhof angerempelt wurden, hatte man den Eindruck, der Durchschnittsberliner war 60 und total verhärmt. Wenn heute immer mal wieder von der gemütlichen Mauer gesprochen wird, dann weiß man ziemlich genau, aus welcher Ecke das kommt. Die Leute regen sich nach wie vor auf, nicht nur hierzulande, auch in Wien 2007 hatte ich derartiges mitbekommen. Grundsätzlich hat sich nicht viel geändert. Mir war immer klar, wenn man mit seinen Arbeiten in den öffentlichen Raum geht, sollte man keine Berührungsängste haben, abgesehen davon, dass ich dort meist nur temporäre Arbeiten zeige. Wenn ich aber sehe, was in der Vergangenheit oftmals an Skulpturen dauerhaft aufgestellt wurde und wird, dann schweigt des Sängers Höflichkeit.  

2007 in Wien ging es um deine Skulptur Turkish Delight, die einen jungen, nackten Frauenkörper zeigt. Diese „türkische Süßware“, damals zu sehen im Rahmen einer Ausstellung der dortigen Kunsthalle, ist mit nichts als einem Kopftuch bekleidet. Wie waren die Reaktionen?  

Zu Beginn ziemlich heftig. Die Bronzeskulptur wurde zweimal aus der Verankerung gerissen und beschädigt, trotz Videoüberwachung. Sie stand auf dem Karlsplatz in der Nähe vom Naschmarkt. Die türkischen Händler, der türkische Botschafter und die türkischen Zeitungen waren nicht zu bremsen, die Skulptur sorgte auch in Istanbul für Diskussionsstoff. Natürlich gab es Drohungen und Beschimpfungen via Internet, aber auch sehr viel positive und nachdenkliche Reaktionen. Besonders von Frauen, die deutlich machten, dass sich doch nur die alten Machos aufregen. Wir hatten eine Podiumsdiskussion veranstaltet, die Hälfte der Besucher waren Frauen mit Kopftüchern. Am Ende überreichten sie mir Konfektschachteln mit türkischem Honig. Eine schöne Geste.  

Wie sind deine Erfahrungen mit „staatlichen Stellen“? Du hast zum Beispiel ein überdimensioniertes Modell eben der Polizeipistole vor das Bundeskanzleramt gelegt, mit der Benno Ohnesorg erschossen wurde.  

Die Ausstellung im Bundeskanzleramt in Bonn war ein Projekt des Kulturkreises im BDI. Ich kann mich noch erinnern, dass der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl ziemlich erregt war, sich bedroht fühlte und einen Bundesgrenzschützer davorstellen ließ. Das Foto ging durch alle Zeitungen. Aber was meinst Du mit „staatlichen Stellen”? Behörden, Museen, ...?  

Ich meine weniger die Museen, als Institutionen wie Behörden und Regierungsstellen. Gab es schon einmal so etwas wie der Versuch von einem Verbot einer deiner Arbeiten?  

Verbot würde ich das nicht nennen, eher unterschiedliche Versuche, sie zu verhindern. Bei der Skulptur 13.4.1981 waren sie natürlich massiv. Ich hatte damals einen guten Rechtsanwalt, nämlich Peter Raue, der die Verträge ausgehandelt hatte. Im Jahr 2000 hatte ich den Wettbewerb für den Spreebogen gewonnen. Der Entwurf ist bis heute nicht realisiert. Warum? Weil die Behörden, in diesem Fall der Senat, immer die Möglichkeit haben, Projekte zu verhindern, wenn man sie nicht will. Die Methoden sind natürlich verfeinert worden. Jeder, der mit Verwaltungen zu tun hat, kann ein Lied davon singen,wie Dinge in die Länge gezogen werden und irgendwann nichts mehr geht. Ganz allgemein eine unerträgliche Arroganz, fast Willkür. Zurzeit erlebe ich ein neues Beispiel in Leipzig. Da muss die Zeit stehengeblieben sein.  

Kannst Du schon mehr zu der Angelegenheit in Leipzig sagen?  

Vor mehr als zwei Jahren hatte ich den Kunstwettbewerb für die Nationalbibliothek in Leipzig gewonnen. Man wollte mir einen Architektenvertrag geben mit Konditionen, die man als Künstler nicht akzeptieren kann. Trotz der Bemühungen eines Rechtsanwalts, den ich beauftragt hatte, kam es zu keiner Einigung. Parallel hatte ich alles bis zur letzten Schraube durchgeplant, um keine Zeit zu verlieren. Mittlerweile ist der Erweiterungsbau eingeweiht und ich sitze auf meinen Kosten. Wenn ich mich mit Kollegen austausche, ist das selbstherrliche Verhalten der Sächsischen Baubehörde sicherlich kein Einzelfall. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als zu klagen. Hinterher heißt es dann wieder, Künstler sind schwierig. Keiner fragt allerdings, wer den zuständigen Verwaltungsbeamten als Auftraggeber das Recht gibt, sich so überheblich aufzuführen. Aber – Ausnahmen bestätigen die Regel – in den meisten Fällen habe ich positive Erfahrungen gemacht.  

Wie sieht Dein Projekt für Leipzig aus? Oder genauer gefragt: Wie würde es aussehen wenn es realisiert wird?  

Auf dem öffentlich zugängigen Gelände der Deutschen Nationalbibliothek steht noch aus DDR-Zeiten ein altes Stromhäuschen. Das habe ich in die Arbeit mit einbezogen und wie eine Banderole mit einer gelaserten, offenen Aluminiumstruktur umgeben. Das Ganze ist doppelt umwickelt, locker, etwas schräg und verrutscht, um der gesamten mehr statischen Situation mit den Büchertürmen Dynamik zu verleihen. Das Stromhäuschen wirkt wie ein Sockel und ist noch zu sehen, verdeckt sind die Aggregate auf dem Dach. Die Höhe beträgt ca. 6 Meter.  

Klingt doch für Deine Verhältnisse eher wenig problematisch. Provokation und Tabubruch zählen immer wieder zu „Stilmomenten“ in Deinen Arbeiten. Willst Du bewusst an die vermeintlichen Grenzen des Sagbaren gehen, um dadurch zu zeigen wie limitiert die Redefreiheit bei uns dann doch ist?  

Ich weiß nicht, ob es sich dabei um „Stilelemente“ handelt. Jedenfalls ist es nicht so gedacht. Mir geht es um eine präzise Recherche und eine sachliche Auseinandersetzung mit der jeweiligen Situation, vielleicht auch nur um den Versuch einer Annäherung mit der Möglichkeit von Steigerung. Jede Form der Interpretation ist ein anderer Diskurs, auf den ich neugierig bin und den ich interessant finde. Ob begrenzte Redefreiheit thematisiert wird oder ob es doch nur vorgefasste Meinungen sind, gerade wenn es sich um Kunst handelt, kann ich nicht entscheiden. In Braunschweig hatte ich im Rahmen einer Ausstellung im Kunstverein einige Arbeiten in die Wände geschnitten, genauso, wie ich es früher oft getan hatte. Prompt hieß es, ich würde die „Prachtvilla“ zerstören. Wenn ein Klempner in die Wand schneidet, um ein Rohr zu verlegen, würde kein Mensch etwas sagen. In Leipzig hieß es übrigens unter anderem: Das sieht ja aus wie früher. Ein Kompliment, oder?  

Bitte ein wenig genauer: Was verstehst Du bei Deiner Arbeit unter „einer Annäherung mit der Möglichkeit der Steigerung“?  

Das Akzentuieren einer Situation, eines Raumes, eines Projektes. In Leipzig ging es beispielsweise darum, das Alte zu bewahren, und gleichzeitig dem neuen Rechnung zu tragen. In Berlin in der Staatsbibliothek ging es um Bertolt Brecht und die Fragen eines lesenden Arbeiters – eine Bronzeskulptur, die dort im Innenhof steht. Kannst Du mir dazu etwas sagen? Ich meine, was liest ein Arbeiter, wenn er überhaupt noch liest?  

Der erste Impuls wäre natürlich zu sagen: die Bild-Zeitung. Aber da ich kaum Arbeiter kenne, weiß ich nichts Genaueres über die Situation des „lesenden Arbeiters“. Aber apropos „Lesen“: Eingangs hast Du davon gesprochen, dass es 1987 den Printmedien „noch richtig gut ging“, da es zum Beispiel das Handy und das Internet noch nicht gab. Denkst Du, es hat der Meinungsfreiheit oder der Meinungsmanipulation gut getan, dass die Neuen Medien scheinbar Jedem die Möglichkeit geben „öffentlich“ zu kommunizieren? Hat die neue Situation die Besprechung Deiner Arbeiten verändert?  

Schade, dass Du keine Arbeiter kennst. Solltest Dich informieren! Dann würdest Du Dich wundern! Es sind die, die die Gesellschaft tragen und von der Merkel-Regierung ausgebeutet werden. Ich bin sehr gespannt, wie lange das alles noch gut geht. Du kannst aber auch gerne weiter mit dem intellektuellen Lumpenproletariat kommunizieren, der Unterschied ist gar nicht so groß. Mal abgesehen davon, dass Du ja auch dazugehörst, solltest Du dem Thema freiwillige Selbstausbeutung mehr Aufmerksamkeit widmen. Leider wird diesbezüglich am Meisten manipuliert oder ganz konkret verarscht. Schau Dir doch Deine Kunstblase in Berlin an. Merkt Ihr das eigentlich noch? Oder seid Ihr schon komplett durch? Das Latte macchiato-Gesülze vom Prenzlauer Berg ist doch nur noch oberpeinlich. Gehörst Du auch dazu? Ich mag diese ganze Oberflächlichkeit nicht und bedaure, dass alles erzwungener Maßen so schnelllebig ist. Wenn früher ein Lazlo Glozer ganzseitig Ausstellungen, Biennalen etc. besprochen hat, dann hatte das Ereignischarakter und wurde diskutiert. So etwas gibt es heute nicht mehr. Schade! Natürlich hat sich die Besprechung meiner Arbeiten geändert. Geh doch auf YouTube. Ist doch für viele unterhaltsam, wenn Penner öffentlich in Aldi-Tüten kotzen. Mir geht’s am Rücken vorbei, und vielleicht ist ja die Bezeichnung „Intellektueller Hooligan“ als Kompliment gedacht.  

Ich gebe Dir im Großen und Ganzen recht, was Du über Berlins Kunstszene sagst. Und es ist sicherlich nicht nur ein Problem von Berlin, sondern eines der gesamten neoliberal globalisierten, durch und durch kommodifizierten Kunstwelt. Außerdem ist es kennzeichnend für die heutige Situation, dass Du fragst: „Gehörst Du auch dazu?“ Du weißt also nicht, dass ich in letzter Zeit vehement dagegen geschrieben habe: hier im Kunstforum, in dem Wiener Magazin Spike, im Londoner ArtReview, im italienischen Cura, im Bremer Heft Artist und im Berliner Artzine von100. Dass ist eben auch ein Problem von Redefreiheit heute: Es gibt zu viele Medien, und dieser Overkill geht auf Kosten der Rezeption und damit auch auf Kosten von eventueller Wirkung. Da hatte es ein Lazlo Glozer eben noch einfacher. Dennoch eine letzte Frage: Spielst du als „Intellektueller Hooligan“ nicht vielleicht doch unfreiwillig auch eine affirmative Rolle in unserem System, und zwar in dem Sinne, dass Du mit Deiner scharfen Gesellschaftskritik dem System, das Deine Arbeiten doch ausstellt, ermöglichst, so zu tun als wäre es letztlich doch tolerant?  

Applaus von der falschen Seite kann man nicht verhindern. Aber ist es nicht grundsätzlich so, dass, wenn man Applaus bekommt, sich fragen sollte, was habe ich falsch gemacht? Ich weiß nicht, ob es ein Lazlo Glozer früher einfacher hatte, ein guter Text ist ein guter Text. Aber lassen wir das. Was heißt schon Redefreiheit, wenn jeder seinen anonymen Gedankenmüll via Internet verbreiten darf. Ich erinnere mich noch gut an das Wort „Berufsverbot“. Ein paar Außenstehenden wurde der Job vermasselt. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass diese Leute der Gesellschaft Schaden würden. Darüber wurde ernsthaft diskutiert. Das war, im Vergleich zu heute, absolut harmlos. Mir ist das jedenfalls lieber als das Motto: Hände falten, Gosch´n halten. Wenn ich mir überlege, was Spekulanten und Banker heute so veranstalten, muss ich mich doch allen Ernstes fragen, in was für einer Gesellschaft oder wie Du sagst, System, leben wir eigentlich? Was macht eine Gesellschaft oder ein System aus? Jeder macht doch, was er will, so, wie jeder Künstler einen anderen Beruf hat.  

Biografische Daten

Olaf Metzel
1952 geboren in Berlin, 1971–1977 Studium an der Freien Universität und der Hochschule der Künste Berlin, seit 1990 Professor an der Akademie der Bildenden Künste München 1994 Arnold-Bode-Preis 2009 Lichtwark-Preis
Einzelausstellungen (Auswahl):
2011 Stai zitto quandro parli, Galleria Gentili, Prato 2010 Noch Fragen?, Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen 2008 Milieufragen, Produzentengalerie, Hamburg 2007 no problem, Von der Heydt-Museum, Wuppertal; Turkish Delight, Kunsthalle Wien 2003 Reise nach Jerusalem, Pinakothek der Moderne, München 1999 Troisième printemps, Villa Arson, Nizza 1996 works on paper, Goethe-Institut, London 1992 Hamburger Kunsthalle 1984 daad Galerie, Berlin 1982 Kunstraum München
Gruppenausstellungen (Auswahl):
2010/11 Freedom of Speech, Neuer Berliner Kunstverein / Kunstverein in Hamburg 2006 Das große Rasenstück, Stadtgebiet Nürnberg 2002 25. Biennale São Paulo 1999 Dream City, Museum Villa Stuck, München 1997 SkulpturenProjekte, Münster 1995 4. Istanbul Biennale 1991 2. Istanbul Biennale 1990 8. Sydney Biennale 1987 documenta 8, Kassel; SkulpturenProjekte, Münster

Autor
Raimar Stange

* 1960, Hannover, Deutschland

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Wichtige Personen in diesem Artikel
Olaf Metzel

* 1952, Berlin, Deutschland

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