Band 207, 2011, Titel: Social Design, S. 40

Das Museum als soziale Kohäsionseinrichtung

Claudia Banz im Gespräch mit Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind der älteste und zweitgrößte Museumsverbund Deutschlands. Die in ihm vereinigten zwölf Museen zählen zu den renommiertesten der Welt und formieren einzigartige Schatzkammern der Kunst. Fußend auf einer jahrhundertealten Sammlungstradition, zeichnen sie sich durch die herausragende Qualität ihrer Kunstwerke und eine immense thematische Vielfalt aus. Darüber hinaus umfassen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden weitere Museums- und Wissenschaftsinstitutionen wie die Kunstbibliothek, den Kunstfonds oder das Gerhard Richter Archiv. Das anlässlich des 450jährigen Jubiläums entwickelte programmatische Leitbild „Zukunft seit 1540“ wird in weltweit vernetzten Sammlungs-, Ausstellungs- und Forschungsprojekten umgesetzt. Mehr denn je sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ein progressiver Ort des Dialogs der Wissenschaften über Nationalitäten und ehemals trennende Grenzen hinweg. Unter dem Motto „Culture My Future“ initiierten sie 2010 außerdem einen Jugendkongress, der auf die soziale Bedeutung des Museums für die gegenwärtige und zukünftige Gesellschaft sowie auf die Rolle des Museums als Vermittler interkultureller Verständigung fokussierte. Die Ergebnisse dieses Kongresses wurden in Form einer Agenda an den sächsischen Staatsminister überreicht.  

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Claudia Banz: Herr Roth, Sie haben das Museum einmal als soziale Kohäsionseinrichtung bezeichnet. Worin besteht für Sie dieses soziale Moment?  

Martin Roth: Das Museum ist der einzige freie Ort in unserer Gesellschaft, der für alle zugänglich ist, um sich zu bilden, Wissen zu erhalten, sich auch zu amüsieren und dabei die gesellschaftliche Interpretation der Geschichte zu erfahren. Museen sind Spiegel der Gesellschaftssysteme und gleichzeitig Orte der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Im Museum wird aus Vergangenheit Zukunft gemacht. Ich betone nochmals: Für jeden zugänglich! Das heißt, dass das Museum in der Lage ist, Themen zu kreieren, diese zu lancieren und öffentlichkeitswirksam zu bearbeiten. Themen, die die Gesellschaft umspannen, ihr Halt geben, indem historische Bezüge hergestellt werden, die sonst der Alltag eher verdeckt. Man denke nur an die „Türckische Cammer“, eine unserer Dresdner Sammlungen, die sich mitten in der Integrationsdebatte als ein wahrer Schatz osmanischer Kunstproduktion erweist und dabei für jeden plausibel deutlich macht, welch großen Einfluss die Kunst –aber eben nicht nur die Kunst- der Osmanen auf Europa hatte.  

Museen sind auch Orte, die vordergründig und oberflächlich gesellschaftliche Unterschiede negieren. Vor der Sixtinischen Madonna sind alle gleich, keiner hat ein besonderes Privileg der Betrachtung. Dieser Gleichheitsgrundsatz ist vor der Museumstüre zwar schon wieder aufgehoben, aber dennoch zeigt ein Besuch des Grünen Gewölbes, dass dieser Schatz nicht (mehr) im Besitz einiger weniger ist, sondern wirklich allen gehört. Die Demokratisierung des Elitären und Luxuriösen macht aus jedem Besucher dieser Schatzkammer auch deren Eigentümer. Gemeinsamer gesellschaftlicher Reichtum zeigt sich nirgendwo so deutlich, wie in den hochrangigen Museen, wo vom Wert her nicht bezifferbare Gemälde und Objekte für alle zugänglich sind. Deshalb plädiere ich auch dafür, dass unser Gemeinwesen die Sammlungen finanziert und das höchste Gut unserer demokratischen Gesellschaft, Kunst und Kultur, nicht zum Spielball konjunkturabhängiger Unternehmen wird.  

Die diesjährige Generalkonferenz von ICOM findet unter dem Motto „Museums for Social Harmony“ statt. In dem zentralen Statement wird den Museen dabei eine tragende Rolle als Mediator in den weltweiten Transformationsprozessen, die auf ökologische, ökonomische, kulturelle und soziale Nachhaltigkeit abzielen, zugesprochen. Sind die klassischen Museen für diese Herausforderung als Orte des Erforschens und Einübens von zukunftsfähigem Handeln von ihrer Struktur her überhaupt geeignet?  

Das Thema ist in diesen (Nach-)Krisenzeiten bestens gewählt: Es gibt bekanntlich nicht DAS Museum, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Institutionen, die unter dem Sammelbegriff „Museum“ firmieren. Museen können Aufbewahrungsorte von Kriegsbeute sein, wie beispielsweise in Teilen der Louvre, sie können in ihrem Agora-Charakter aber auch Orte des Widerstands und der sozialen Selbstvergewisserung sein. Dies lässt sich nur mit Beispielen erläutern: In den revolutionären Bewegungen von 1848 hatte das Museum die Funktion der Meinungsbildung und des Meinungsaustauschs und diente der Emanzipation des Bürgertums. Gründungswellen von Heimatmuseen dienten in der Zeit nach der Reichseinigung 1871 und in der Weimarer Republik jeweils dem Versuch, sich die neuen politischen Verhältnisse über starke regionale Bindungen anzueignen. Für Alfred Lichtwark war das klassische Museum ein Ort der Bildung für die Unterprivilegierten; Arbeiterbildungsvereine setzen im späten 19. Jahrhundert auf das Museum als Ersatz für die Bildungsinstitutionen, die qua Herkunft nicht zugänglich waren. Alfred Reichwein, Mitglied im Kreisauer Kreis, nutze das Museum für den Widerstand gegen Hitler, bis er enttarnt und hingerichtet wurde. „Dig where you stand“ lautete in den 1970er und 1980er Jahren der Slogan der linken Historiker, was die Wiederbelebung der Heimatmuseen in Großstädten durch die Bewegung der Geschichtswerkstätten zur Folge hatte. Man sollte einmal der Frage nachgehen, ob es das Deutsche Historische Museum in Berlin ohne seinen damaligen Konterpart, das Neuköllner Heimatmuseum, überhaupt geben würde. Neighborhood-Museums hieß eine Bewegung, die vor allem in den unterprivilegierten und gefährlichen Vierteln amerikanischer Städte lokales Bewusstsein schaffen wollte. Überaus erfolgreich war dabei das Anacostia-Museum im gleichnamigen Washingtoner Stadtteil. Und Alfons Hug, Experte für die Kunst der Dritten Welt, wie er sich selbst nennt, zeigte mir kürzlich das erste Museum in einer Favela. Es handelt sich um das Museo de Maré in Rio de Janeiro, eines der eindrucksvollsten Museen, das ich jemals gesehen habe. Eingerichtet von und für die Bewohner der Favela, zeigt es das Leben unterhalb der Armutsgrenze in großen gebauten Räumen und Bildern, ohne Kitsch und Romantik; es operiert dabei mit mentalitätshistorischen Themen (z.B. „Angst“, früher vor den nächtlichen engen Bohlenwegen über dem verschmutzen Brackwasser, heute vor nächtlichen Querschlägern) ebenso wie mit ausdrucksstarken szenografischen Räumen – z.B. der Nachbau einer der Pfahlbauten im Maré.  

Nur das Kunstmuseum, verwöhnt von einem großen Publikum, vom Kunsthandel und Sammlern, von Stars und Wannabes, schafft es nicht oder nur selten, sich seiner sozialen Verantwortung zu stellen – für mich auch noch nach vielen Jahren der Berufspraxis vollkommen unverständlich.  

Als Generaldirektor eines der bedeutendsten Museumsverbände sind Sie beständig im Dienste der weltweiten Vernetzung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zwischen Japan und Kanada unterwegs. Welche Mission steckt dahinter?  

Das täuscht: Ich bin erstens kein „Vernetzer“ und zweitens nicht im Dienste einer Mission ständig unterwegs. Ich versuche nur die Dresdner Sammlungen in Bezug auf ihren Inhalt und ihr Profil wieder in die internationale Position zu bringen, die sie verdient haben, wo sie hingehören und wo sie aufgrund des Nationalsozialismus, der Zerstörung Dresdens und der Engführung in kommunistischen Zeiten erst heute wieder ankommen können. Als Partner kommen -fast ausschließlich- nur die Museen in Frage, die dieselbe Qualität aufweisen und möglichst einen Bezugspunkt zu unseren Sammlungen haben. So bin ich beispielsweise zuerst wegen der Porzellansammlung, sicherlich die schönste und größte in Europa, nach China eingeladen worden.  

Das Museum als Katalysator von identitätsstiftenden Prozessen: Sehen Sie hier einen Unterschied in der gesellschaftlichen Verantwortung der Museen in den westlichen Kulturen, in denen das Museum als öffentliche, bürgerliche Institution bereits eine lange Tradition besitzt und jenen Kulturen, für die das Konzept eines Museums als Bildungseinrichtung eine noch vergleichsweise junge Entwicklung darstellt?Ich denke hier nicht nur an die neuen Museen, die zwischen Dubai und Quatar entstehen – und zu denen Sie ja auch schon nachhaltige Beziehungen aufgebaut haben – sondern beispielsweise auch an die Museen einheimischer Kulturen oder Orte der aktuellen Kunst etwa in Indien oder in den afrikanischen Ländern.  

Das ist ein schwieriges Thema: Ich bin persönlich der Meinung, dass es unsere Aufgabe ist, nicht nur mit den Kunstzentren der Welt zusammen zu arbeiten, sondern auch jene Adressaten einzubeziehen, die sich für Kunst und Kultur interessieren, aber nicht in der 5th Avenue oder an der Museumsinsel wohnen. Wir haben Ausstellungen in Addis Abeba gemacht, weil dort eine interessierte Klientel mit uns zusammenarbeiten wollte. Wir waren mit einer brillanten Ausstellung in Jackson Mississippi, das sonst eher durch Johnny Cash als durch Johannes Vermeer bekannt ist. Aber selbst China und Japan sind Länder, in denen Museen als Orte des kollektiven gesellschaftlichen Gedächtnisses sehr jung sind. Ich habe in diesem Zusammenhang keine wirkliche Meinung, würde aber aus politischer Überzeugung sagen, dass nicht jede Entwicklung von den arrivierten europäischen Institutionen begleitet werden muss. Wir haben Kooperationen mit Indien, aber vor allem mit dem Indian Museum in Kalkota und dem ehemaligen Prince of Wales Museum in Mumbai, die beide überaus traditionsreich und älter als die meisten europäischen Museen sind. Banal gesagt, wir haben in Deutschland glücklicherweise nicht die Kolonialbestände wie das British Museum oder das Victoria&Albert Museum. Beide Museen sind geradezu ubiquitär – die Grenzen zwischen Kulturaustausch und postkolonialer Kultur-Usurpation sind fließend. Im Übrigen hat das British Museum ein großes Budget für solche Kooperationen der Ungleichen. Hingegen fördert zum Beispiel die GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) generell keine Kultur, was eigentlich unverständlich ist. Wie gesagt: Dieses Thema müsste intensiver diskutiert werden. Zwischen deutschen Entwicklungsinstitutionen und Museen finden aber absurderweise keine Gespräche statt.  

Wie sehen Sie in diesem Kontext des interkulturellen Philosophierens konkret die Position der Staatlichen Kunstsammlungen? Welches besondere Potential birgt gerade ein solcher Museumsverbund mit einer solch herausragenden komplexen Sammlung und Sammlungsgeschichte?  

Die Dresdner Sammlungen haben ein markantes Profil: Wenn wir die kunsthistorische Dimension einmal bei Seite lassen, dann könnte man von der Geschichte der Governance reden; staging of power wäre die beste Bezeichnung für das Zusammenwirken von Macht und Kunstproduktion. Deshalb haben wir großartige Möglichkeiten, die traditionellen Verbindungen zum Kreml und Versailles, zur Verbotenen Stadt und dem Kaiserhof in Japan, zum Osmanischen Reich und Indien, um nur einige Beispiele zu nennen, wieder aufleben zu lassen. Das ist aber nur ein Aspekt unter vielen anderen. Zu nennen wären natürlich auch die Künstlerpersönlichkeiten, die mit Dresden verbunden werden. Unsere Gerhard Richter Ausstellung in China war ein grandioser Erfolg, weil die jüngere Generation dort wirklich auf diese Ausstellung gewartet hat.  

Es geht ja bekanntlich nicht um das Kooperieren per se. Kooperationen sind kein Selbstzweck, sondern nur sinnvoll, wenn mehrere Partner ein konkretes inhaltliches Interesse haben. Ich bin deshalb dankbar, dass unsere erfolgreichen Ausstellungen im Auswärtigen Amt ein neues Denken über das Format „Ausstellung als kulturelles Instrument der Außenpolitik“ ausgelöst haben. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ weiter geht, die im Frühling 2011 am Platz des himmlischen Friedens eröffnet wird und komplett vom Auswärtigen Amt finanziert wird.  

Letztes Jahr sind die SKD mit den Ethnologischen Sammlungen fusioniert. Erhoffen Sie sich durch diesen Zusammenschluss auch eine größere „Durchschlagkraft“ gerade bei der Gestaltung und Vermittlung von interkulturellen Diskursen?  

„Durchschlagkraft“? Was meinen Sie damit? Wir erweitern durch diese Vielfalt auch den wissenschaftlichen Diskurs mit Objekten. So werden wir beispielsweise nächstes Jahr Potlatch-Masken aus einem Museum in Alert Bay, einer kleinen Insel an der Nordwest-Spitze von Vancouver Island nach Dresden bringen und im Gegenzug repräsentative Objekte aus unseren Sammlungen zum Thema „Gift-Giving Culture“ in Alert Bay zeigen. Das Vergleichen des Nicht-Vergleichbaren, das inhaltliche Verbinden von zwei vollkommen ungleichen Museumspartnern soll hier den Diskurs auslösen – hat ihn bereits ausgelöst, aber meiner Meinung nach nicht kontrovers genug, ich hatte mir eine intensivere intellektuelle Streitkultur erhofft. Aber Objekte sind nun mal geduldig und Museen sind Spiegel unserer Gesellschaft, somit kann man viel daraus ablesen, auch Gleichgültigkeit allem Fremden und Neuen gegenüber. Und somit komme ich wieder an den Ausgangspunkt Ihrer Fragen zurück. Vielen Dank.  

Biografische Daten

Martin Roth. Nach Abschluss des Studiums der Empirischen Kulturwissenschaft und der Ethnologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen schloss Martin Roth 1987 seine Promotion mit einer Dissertation über die Geschichte des kulturhistorischen Museums ab. Einem Forschungsaufenthalt von 1987-1988 an der Maison des Sciences de l'Homme und am Deutschen Historischen Institut in Paris folgte von 1989-1991 eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Museum Berlin, u.a. für die Ausstellung "Bismarck – Preußen, Deutschland und Europa" im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Von 1991 bis 2000 war Martin Roth Direktor des Deutschen Hygiene-Museums Dresden. Darüber hinaus war er von 1996 bis 2001 im Führungs-Management der EXPO 2000 für den Themenpark, die weltweiten Projekte und den Global Dialogue verantwortlich. Seit 2001 ist er Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Martin Roth hatte zahlreiche Lehraufträge an der TU Dresden, an der TU Karlsruhe sowie der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und erhielt im Jahr 2003 eine Honorarprofessur für Kulturpolitik und Kulturmanagement an der Technischen Universität Dresden. Er ist Mitglied in zahlreichen Beiräten und Kuratorien wie dem Kunst- und Ausstellungsausschuss des Auswärtigen Amtes, Mitglied im Ausschuss der Deutschen Schillergesellschaft e.V., Marbach, des Kuratoriums des Sparkassen-Kulturfonds, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, des Kuratoriums der Stiftung Frauenkirche Dresden und des Bucerius Kunst Forums, Hamburg. Er ist außerdem seit 2005 Jury-Vorsitzender des Wettbewerbes der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. In seiner Zeit als Generaldirektor fanden folgende bedeutende Ausstellungen und Eröffnungen statt: 2003 "Ludwig Richter - der Maler"; 2004 "The Glory of Baroque Dresden", in Jackson/Mississippi; Wiedereröffnung des Kupferstichkabinetts im Residenzschloss Dresden; - Wiedereröffnung des Neuen Grünen Gewölbes im Residenzschloss Dresden 2005 "Dresden - Spiegel der Welt" in Kobe und Tokio; 2006 Die Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes im Residenzschloss Dresden; "Splendeurs de la cour de Saxe - Dresde a Versailles" in Versailles; "Von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter" im Getty Museum Los Angeles; Eröffnung der neuen "Ostasien Galerie der Porzellansammlung" im Zwinger 2008 - die Ausstellungen, die aus dem Jahr "China in Dresden in China" hervorgingen: "Die Eröffnung des Kleinen Schlosshofes im Residenzschloss; Die Multimedia-Ausstellung "Lichtflecke - Frau sein im Holocaust" 2009 - "Verwandelte Götter. Antike Skulpturen des Museo del Prado zu Gast in Dresden" - "Mit Fortuna übers Meer. Sachsen und Dänemark – Ehen und Allianzen im Spiegel der Kunst (1548-1709)" - "Georg Baselitz. Dresdner Frauen" 2010 - das Jubiläumsjahr 2010: - die Eröffnung der Türckischen Cammer im Residenzschloss Dresden - die Porzellanausstellungen "Triumph der blauen Schwerter" und "Zauber der Zerbrechlichkeit" in Dresden und Berlin - die Jubiläumsausstellung "Zukunft seit 1560" - die Wiedereröffnung des Albertinums als Haus für die Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart - "Jeff Wall. Transit" in der Kunsthalle im Lipsiusbau in Dresden

Autor
Claudia Banz

* 1966, Deutschland

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Wichtige Personen in diesem Artikel
Martin Roth

* 1955, Stuttgart, Deutschland

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Alfons Hug

* 1950, Deutschland

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* 1852, Hamburg, Deutschland; † 1914 in Hamburg, Deutschland

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Gerhard Richter

* 1932, Dresden, Deutschland

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Johannes Vermeer

* 1632, Delft, Niederlande; † 1675 in Delft, Niederlande

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