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Kulturpolitik

Kulturzentrum Tempelhof

Flughafen Berlin-Tempelhof, Fotoquelle: Wikipedia/Gryffindor

Bis 2008 starteten und landeten Flugzeuge auf dem Berliner Flughafen Tempelhof. Seit 2010 ist das Gelände als Park öffentlich zugänglich; in einem Volksentscheid sprachen sich 64 Prozent der Teilnehmer dafür aus, das Areal weitgehend so zu belassen und nicht zu bebauen. Doch lokale Aktivisten und die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek beklagen, dass der Senat das Gesetz durchlöchert habe und durch die Hintertür möglicherweise doch noch eine Bebauung durchsetzen wolle: „Der Senat versucht jedes Mal, Volksentscheide auszutricksen“, findet Kapek. Für die Nutzung der seit 1934 vorhandenen Flughafengebäude hat der Senat laut Beschluss die Einrichtung eines Kulturzentrums vorgesehen. Es heißt auf neudeutsch „Berlin Creative District“ und soll – wie der Name sagt- Heimstatt der lokalen Kreativwirtschaft werden.

Ausschreibungen

Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendium 2017

Bewerbungsschluss für das Kölner Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendium 2017 ist der 31. Oktober 2016. Bereich: Zecihnung und Grafik. „Während des sechsmonatigen Stipendiums gilt Präsenzpflicht auf dem Gelände des Städtischen Behindertenzentrums Dr. Dormagen-Guffanti in Köln-Longerich. In dieser Zeit soll auch ein Projekt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Schwerstbehindertenwohnheims und / oder auch den Angehörigen der anderen auf dem Gelände ansässigen Initiativen (Treberhilfe, Aidshilfe, Gehörlosen e. V. und andere durch geführt werden.“ Gestellt wird ein kostenloses Atelier, Unterbringung und Fahrt werden mit max. 600 Euro/mtl. bezuschusst. Das Stipendium selbst beträgt 770 Euro/mtl. www.stadt-koeln.de

Hochschulen

Mart Stam-Preis

Die Weissensee Kunsthochschule Berlin schreibt wieder den Mart Stam-Preis aus.  Nur Absolventen dieser Hochschule können sich bis zum 13. Okt. 2016 bewerben. Infos: www.kh-berlin.de/uploads/tx_khberlin/Ausschreibung_Mart_Stam_Preis_2016.pdf

Messen & Märkte

Swab Barcelona

Barcelona, Foto: Raap

Die Swab Barcelona (29. Sept. bis 2. Okt. 2016) wurde von einem Sammler gegründet und hat den Anspruch, die elitäre und hermetische Aura der klassischen Kunstmessen aufzubrechen. Dazu will man immer wieder Werke präsentieren, die eben auf den anderen Messen nicht zu finden sind, und man nimmt bevorzugt jüngere Galerien in das Programm auf, die noch nie an einer Kunstmesse teilgenommen haben. www.swab.es

Museen & Institutionen

Luzern: Schenkung

Félix Valloton, Femme assise de dos, 1915, Öl auf Leinwand, Kunstmuseum Luzern, Schenkung Christof und Ursula Engelhorn, Art Mentor Foundation Lucerne (Ausschnitt)

Das Kunstmuseum Luzern erhielt aus der ehemaligen Sammlung von Christof und Ursula Egelhorn drei Werke als Schenkung. Die Art Mentor Foundation Lucerne überließ dem Museum ein Gemälde von Félix Vallotton und zwei Pastelle von Adolf Hölzel. Bei einem jährlichen Ankaufetat von nur 50.000 Franken ist das Museum wie viele ähnliche Institute auf solche privaten Gesten angewiesen, um seine Sammlungslücken zu schließen.

Preview

Leverkusen: Drama Queens

Andy Warhol, Marilyn, 1967 Siebdruck, 91 x 91 cm Museum Morsbroich, Leverkusen © Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Pittsburgh /Artists Rights Society (ARS), New York

Das Museum Schloss Morsbroich Leverkusen zeigt vom 18. September 2016 bis zum 15. Januar 2017 die Ausstellung "Drama Queens - Die inszenierte Sammlung". "Die Kunstwerke, die im Lauf der Jahrzehnte in die Sammlung des Museum Morsbroich eingegangen sind, wurden stets unter der besonderen Fragestellung ausgewählt, ob sie in den Innenräumen des barocken Schlosses eine gute Figur machen... Die Ausstellung 'Drama Queens. Die inszenierte Sammlung' lotet verschiedene Möglichkeiten aus, wie im Dialog zwischen Werk und Betrachter, zwischen Künstler und Kurator die Kunst- und Selbsterfahrung intensiviert werden können. Mit ihr geht das Museum Morsbroich offensiv auf die Forderungen der Kunstwerke ein. Welche Sounds treiben den Beat der Farbklänge einzelner Gemälde voran? Welche Möblierung wünschen sich die Werke von David Reed, wenn sie sich einmal wirklich zu Hause fühlen möchten? Wie ist das Prinzip der guten Nachbarschaft im Ausstellungskontext umzusetzen? Wer kommt mit wem gut aus? In enger Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern inszeniert das Museum Morsbroich die Sammlung als Drama auf seiner spätbarocken Bühne..." Zu sehen sind Werke von Joseph Beuys, Heinz Breloh, Anthony Caro, Roberto Crippa, Pia Fries, Thomas GrÃŒnfeld, Ernst Hermanns, Alexej von Jawlensky, Erich Lanz, Sherrie Levine, Henri Matisse, Gerhard Merz, Arnold Odermatt, Tony Oursler, Pablo Picasso, David Rabinowitch, Fiona Rae, Arnulf Rainer, Robert Rauschenberg, Gerhard Richter, David Reed, Oskar Schlemmer, Tim Scott, Bernard Schultze, Mary Vieira, Wolf Vostell, Andy Warhol sowie von Lothar Götz, Michael Sailstorfer, Roland Schappert und Heike Weber. www.museum-morsbroich.de

Hochschulen

Kölner Student gewinnt Academy Award

 Ahmad Saleh, Copyright: A. Saleh

Ahmad Saleh von der KHM-Kunsthochschule für Medien Köln gewinnt mit seinem Abschlussfilm „Ayny“ den Student Academy Award für den besten ausländischen Animationsfilm 2016. Die feierliche Preisverleihung findet am Donnerstag, 22. September 2016, im Samuel Goldwyn Theater in Beverly Hills statt. Der Film „erzählt von der Stärke von Menschen, die ihre Häuser, ihre Heimat und ihre Grundrechte verloren haben. Der Film basiert auf einer tragischen Begebenheit, die Ahmad Saleh selbst vor zehn Jahren in Askar, einem der ältesten Flüchtlingslager in der Nähe der Stadt Nablus in den palästinensischen Autonomiegebieten, erlebt hat.“ www.khm.de

Ausschreibungen

Atelieraufenthalt in Horb/Neckar

Das Antonie Leins-Künstlerhaus in Horb am Neckar bietet ab Januar 2017 wieder zwei Plätze an – „für Kunstschaffende, die mindestens ein, maximal drei Jahre in der Neckarstadt leben und arbeiten wollen“. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2016. Die Bewerbung erfolgt online über die Website des Künstlerhauses: www.kuenstlerhaus-horb.de/de/Bewerbung

Aktionen & Projekte

St. Aegidien Berneburg: Neugestaltung

Kircheninneres von St. Aegidien Berneburg, Deckengestaltung von Moritz Götze, Fotoquelle:Wikipdia/Benno 9

Drei Jahre lang hat der Maler Moritz Götze aus Halle/Saale an der Neugestaltung des Kircheninneren von St. Aegidien in Berneburg gearbeitet. Unlängst wurden die Arbeiten an der Schlosskirche abgeschlossen. Zunächst musste mit allen sakraln Objekten auch die Orgel entfernt werden, bevor mit dem kompletten Neuanstrich und dann im nächsten Schritt mit er künstlerischen Ausmalung begonnen werden konnte. Die Decke legte Götze in einem intensiven Blau an; darauf leuchten goldene Emaille-Sterne und orangefarbene Wolken. Im Kirchenschiff und im Altarraum kombinierte er die barocke Architektur ebenfalls mit Emaille-Malerei mit scherenschnittartigen Formen, die an Arabesken erinnern. www.schlosskirche-online.de

Galerien & Auktionshäuser

Galerie Jeanrochdard schließt

Der Galerist Jeanroch Dard schloss seine Standorte in Paris und Brüssel. Mit seinen Stammkünstlern will er aber im Brüsseler Projektraum Mon Chéri weiter zusammen arbeiten. Dard hat sich auf Fotografie, Videokunst und Skulptur spezialisiert. Während des achtjährigen Bestehens seiner Galerie arbeitet er u.a. mit Sophie Calle, Maurizio Cattelan, John M. Armleder und Wim Delvoye zusammen. www.jeanrochdard.com

Hochschulen

Münsteraner Akademiestudenten bei Emscherkunst

Besucher der Emscherkunst 2016 auf dem Vorplatz des Dortmunder U, Foto: Thorsten Arendt

Studierende der Kunstakademie Münster beteiligen sich am Projekt Emscherkunst 2016. Mit dreizehn ausgewählten Projekten reagierten sie auf die Umbruchsituation in einem „schwierigen städtischen Areal“ zwischen der Dortmunder U-Bahnstation an der Kreuzung Hoher Wall/Rheinische Straße und dem S-Bahnhof Dortmund-West. Dazu schrieb Prof. Ferdinand Ullrich: „Raum und Bewegung sind die durchgängigen Grundzüge in den Konzepten auch wenn sich die Genres, Gattungen und Medien unterscheiden. Das Union-Viertel an der Rheinischen Straße mit seinen besonderen Erscheinungsformen ist der Nährboden für künstlerische Eingriffe: für ein Radioprojekt, für Exkursionen und künstlerische Erkundungen, für ein Filmprojekt, für partizipative Projekte. So entwickeln sich nicht nur neue Formen sondern auch neue Bedeutungen. Alteingefahrene Begriffe werden befragt, verändert und ergänzt, Spuren werden gelegt aber auch konserviert und präsentiert, Geräusche und Töne werden transponiert, Orte werden dekoriert und zugleich verfremdet.“ Insgesamt führte die Route der diesjährigen Emscherkunst-Projekte über 50 km „zwischen den Städten Holzwickede, Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Herne“. Die Emscherkunstprojekte laufen noch bis zum 18. September 2016. www.kunstakademie-muenster.de

Kulturpolitik

Erfurt: Streit um Forum geht weiter

Peterskirche Erfurt, Fotoquelle: Wikipedia/Tom Kidd

Der Deutsche Kulturrat führt eine „Rote Liste“ mit bedrohten Kultureinrichtungen. Kürzlich wurde auch das Erfurter das Erfurter Forum Konkrete Kunst in der Peterskirche in diese Liste aufgenommen. Das findet die Stadt Erfurt „befremdlich“ und wirft dem Kulurrat vor, die Trägerschaft und die Finanzierung des Museums „nicht korrekt“ dargestellt zu haben. Träger sei die Stadt Erfurt und nicht der Förderverein, der sich gegen die Schließungspläne wehrt. Auf seiner Website unterhält der Förderverein weiterhin eine Petitionsliste „Forum in Not“, in die sich jeder eintragen kann, der am Erhalt des Forums interessiert ist. Das Forum sei auch keineswegs ein etabliertes Museum mit einer Dauerausstellung und verfüge auch nicht über eine städtische Sammlung, entgegnen die Stadtoberen, sondern es sei ein Ort für Wechselausstellungen mit Leihgaben von Künstlern. Probleme gibt es aber in der Tat mit der Aufsicht: die Stadt findet nämlich keine Freiwilligen mehr, die bereit wären, in dem ungeheizten Gebäude die Bewachung zu übernehmen; und dies wäre auch arbeitsschutzrechtlich höchst problematisch. Seit Eröffnung des Forums 1993 haben dort 10 Künstler ausgestellt. Während die Stadtverwaltung erklärt, sie wolle aufgrund „objektiver Probleme den Betriebsmodus“ ändern, beklagen sich die Künstler im Förderverein, es gäbe gar kein mit der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten „abgestimmtes neues Nutzungskonzept. Im Gegenteil spricht man sich für das Beibehalten der bisherigen Nutzung auch für das Jahr 2017 aus“, so der Förderverein in seiner Stellungnahme „zur aktuellen Situation“. In Erfurt scheint also allenthalben große Verwirrung in Sachen Kulturpolitik zu herrschen, ob man städtischerseits das Forum überhaupt weiter betreiben will und wenn ja wie bzw. wo, oder lieber doch nicht. Die Fraktion der Linken im Erfurter Stadtrat will jedenfalls „die Zukunft des Forums“ sichern“, aber „nicht unbedingt auf dem Petersberg“. Ratsmitglied André Blechschmidt (Die Linke) erklärte, seine Partei werde sich zeitnah nach geeigneten Orten und nach einer akzeptablen Präsentationsform gesucht wird. Ich kann mich durchaus mit dem bereits vorhandenen Vorschlag anfreunden, den Kulturhof Krönbacken als zukünftigen Standort näher zu betrachten.

Museen & Institutionen

Museum Voorlinden eröffnet

Museum Voorlinden Wassenaar, Foto: Pietro Savorelli

Der Rotterdamer Industrielle Joop van Caldenborgh ließ für seine Sammlung zeitgenössischer Kunst ein altes Landgut bei Wassenaar in der Nähe von Den Haag zum Museum Voorlinden umbauen. Es ist nun der Öffentlichkeit zugänglich. Das Museum ist von einem Landschaftspark umgeben, den der Landschaftsarchitekt Piet Oudolf gestaltet hat. Die Wechselausstellung „Bloemlezing“ (wörtlich übersetzt: Blumenlesung) mit Ellsworth Kelly läuft bis zum 8. Januar 2017. Es ist die erste Kelly-Ausstellung in den Niederlanden seit 1979. Sie zeigt, dass Kelly nicht nur monochrome Malerei betrieb, in der Farbe einen Wert an sich darstellt, sondern dass auch die Pflanzenwelt in unserer Alltagsumgebung eine künstlerische Inspirationsquelle sein kann. www.voorlinden.nl

Preise

Vincent Award

Nairy Baghramian, Manon de Boer, João Maria Gusmão und Pedro Paiva, Jutta Koether sowie das Kollektiv Slavs and Tatars sind Kandidaten für den niederländischen Vincent Award (50.000 Euro). Der Wettbewerb wird vom Gemeentemuseum Den Haag ausgerichtet. Dort präsentieren die Nominierten ihre Arbeiten ab dem 24. September 2016. Die Preisverleihung findet am 17. November 2016 statt.

Preise

HIX Award

Award Poster

Joshua Raz setzte sich gegen 21 Finalisten durch und siegte im Wettbewerb um den HIX Award. Raz schloss gerade sein Studium als Gradierter an der Newcastle University ab. Das Preisgeld von 1.000 brit. Pfund dient der Finanzierung eines Ateliers. Ein Publikumspreis ging an Karen Doyle und der „Runner up Prize“ an Hun Kyu Kim (aka Jake the Dog).

Ausschreibungen

Wien: Art Critics Award

Der Art Critics Award (ACA), der Preis zur Förderung von Kunstkritik in Österreich, wird von der Kunsthalle Wien gemeinsam mit dem Verein Kunstwerft ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtet sich an freie Kunstkritiker. Bei der Vergabe werden die üblichen Beurteilungsverhältnisse umgekehrt, indem Künstler die JUry bilden und die Arbeit von Kunstkritikern über zeitgenössische Kunst in deutscher Sprache bewerten. Der Preis Der Art Critics Award 2017 wird in den Kategorien Print und Blog ausgelobt und ist mit je 3000 Euro dotiert. Die Einreichfrist endet mit 15. Dezember 2016. Die Preisverleihung findet 2017 statt, wobei der konkrete Termin gesondert bekanntgegeben wird. Die Einreichung erfolgt ausschließlich digital über die E-Mail Adresse artcriticsaward@kunsthallewien.at.

Galerien & Auktionshäuser

Berlin: Galerienfusion

Jette Rudolph, Foto: S. Kallnbach

In Berlin haben sich die Galerien FeldbuschWiesner und Jette Rudolph zusammen geschlossen. Beide Galerien wurden 2005 unabhängig voneinander gegründet, haben bei Messeteilnahmen aber schon zusammen gearbeitet. Mit der jetzigen Fusion starten Stefanie Feldbusch, Andreas Wiesner und Jette Rudolph ab Herbst 2016 gemeinsame Ausstellungen.

Biennalen

Bermuda Biennal

Die seit 1994 ausgerichtete Bermuda Biennal (bis 26. Nov. 2016) versteht sich als Plattform für die aktuelle Kunstszene auf den Bermudas. Veranstaltungsort ist die Bermuda National Gallery im Rathaus und Kunstzentrum von Hamilton/Bermuda. Das Thema der diesjährigen Biennale lautet „It’s About Now: memories of the present.“ Künstlerliste: Meredith Andrews, Louisa Bermingham, William Collieson, Emma Cooper, James Cooper, Daniel C. Dempster, Ani Douglas, Vaughan Evans, Antoine A.R. Hunt, Christina Hutchings, Teresa Kirby Smith, Peter Lapsley, Jon Legere, Dany Pen, Jennifer Piper, Alan C. Smith, Andrea Sundt, Charlie Godet, Thomas, Michael J. Walsh sowie Charles Zuill.

www.bermudanationalgallery.com

In eigener Sache

Coming soon! Band 242 erscheint in neuer Gestaltung

KUNSTFORUM International, wird ab dem 23. September mit Band 242 in neuer Gestaltung erscheinen. Verantwortlich für das neue Gesicht ist Designer, Künstler und Art Direktor Mike Meiré. Seine Projekte im Editorial Design sind mehrfach ausgezeichnet worden und auch er selbst wurde 2006 vom deutschen DesignClub als „Visual Leader“ ausgezeichnet. Er steht der Zeitschrift auch künftig als Art Director zur Verfügung. Bleiben Sie gespannt! Sichern Sie sich jetzt schon den neuen Band. Das Probeabo unter:  www.kunstforum.de/abo.aspx

In eigener Sache

Die Großausstellungen dieses Sommers - Manifesta 11 und 9. Berlin Biennale

9. Berlin Biennale -  Im Innenhof der Kunstwerke in der Auguststrasse: NICOLÁS FERNÁNDEZ JUAN SEBASTIÁN PELÁEZ verarbeitet Aufnahmen der perfekten Körper von Pop-Diven oder Fußballstars zu riesigen Cut-Outs. 

Die Großausstellungen dieses Sommers laufen noch bis zum 18. September - Die Komplettdokumentation im KUNSTFORUM Band 241.

• Für alle, die bereits da waren: KUNSTFORUM bietet die Möglichkeit, die Eindrücke zu sortieren und zu rekapitulieren.

• Für alle, die noch hinfahren wollen, ist dieser Band ein unentbehrlicher Wegbegleiter.

• Und diejenigen, die es nicht nach Berlin oder Zürich schaffen, erhalten hiermit die vollständigste Dokumentation der viel beachteten Großausstellungen

• Leseproben aus dem Biennale-Band: www.kunstforum.de

• Überzeugen Sie sich selbst: www.kunstforum.de/abo.aspx

Aktionen & Projekte

Botticelli-Film

Botticellis Mappa del Inferno - Szenenfoto aus Botticelli Inferno (c) TV Plus 2016

Botticellis "Mappa del Inferno" lag viele Jahrhunderte verschlossen in den Klimakammern des Vatikan. Für die Dokumentation „Botticelli Inferno“ haben sich nun die Klimatresore des Vatikan geöffnet. Die Autoren des Films erzählen "die atemberaubende Geschichte dieses Meisterwerks – spannend wie ein Thriller, tiefgründig und sehr emotional." Botticelli malte und zeichnete die Hölle so, wie der Dichter Dante Aligherie sie beschrieben hatte und brauchte dafür mehr als ein Jahrzehnt. </p"Der Weg ins Paradies führt zwangsläufig über neun Stufen durch die Hölle (italienisch „Inferno“) und das Fegefeuer. Nur wer alle diese Stufen durchsteht und alle Höllenqualen durchlebt, kommt ins Paradies – vielleicht! Die Beschreibungen der insgesamt neun Höllenkreise, die Dante beschrieben hat, erweckte Botticelli in insgesamt 102 detailreichen Zeichnungen zum Leben. Das zentrale, aufwändig kolorierte Hauptwerk dieser Zeichnungen ist der „Höllentrichter“ – eine Art Wegweiser durch die Hölle, der die verschiedenen Stufen zeigt. Ein faszinierendes Werk, das den Betrachter mit seinen dargestellten Grausamkeiten schaudern lässt – gleichzeitig aber auch neugierig macht auf die Geheimnisse, die hier verborgen sind." Der Film startet am 3. November 2016 in den Kinos.

Personalien

Demandt wird Museumsdirektor in Frankfurt

Philipp Demandt. Foto: Oliver Mark

Philipp Demandt übernimmt als Nachfolger von Max Hollein am 1. Oktober 2016 die Leitung des Städel Museums in Frankfurt. In Personalunion wird er dann auch Direktor der Liebieghaus Skulpturensammlung am Frankfurter Museumsufer und der Schirn Kunsthalle. Demandt leitete vorher die Alte Nationalgalerie in Berlin. Der 1971 in Konstanz geborene Demandt
studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Publizistik und promovierte 2001 am Institut für Geschichts und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin. Demandt leitete vorher die Alte Nationalgalerie in Berlin.

Personalien

Einbruch bei Anselm Kiefer

Anselm Kiefer, Foto: H.-N. Jocks

Anselm Kiefer wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Auf seinem Ateliergelände in Croissy-Beaubourg in der Nähe von Paris entwendeten Metalldiebe fünf bis sechs Tonnen Blei, bevor der Sicherheitsdienst sie entdeckte und Alarm schlug. Die Täter konnten fliehen. Die Bleiplatten gehören zu einer Monumental-Skulptur und stellt mehrere Bücher dar. Ihr Wert wird auf 1,3 Mill. Euro geschätzt. Kiefers Studio gab die Einschätzung bekannt, dass es sich hier nicht um einen Kunstdiebstahl handelt, sondern dass es den Dieben nur um den Handelswert des Rohmetalls ging.

Preise

Kaiserring-Stipendium für Julian Charrière

Julian Charriere, Foto: Heike Göttert/Mönchehaus Museum

Julian Charrière darf in diesem Jahr das Kaiserring-Stipendium der Stadt Goslar für sich beanspruchen. Seine derzeitige Ausstellung im Mönchehaus Museum konzentriert sich auf Arbeiten aus drei Werkserien, von denen eine erstmals in Goslar zu sehen sein wird (bis 22. Jan. 2017). Der Schweizer Künstler lebt in Berlin. Zur Realisierung seiner Werke bereist er ferne Länder, schlüpft dabei in die Rolle eines Forschers und bezeichnet sich selbst als „Zukunftsarchäologe“. In Kasachstan fotografierte er z.B. 2015 ein atomverseuchtes Gelände; in Südamerika suchte er in den Salzwüsten nach Lithium, ohne dass kein Handy-Akku funktionieren würde. www.moenchehaus.de

Aktionen & Projekte

Düsseldorf: Kochen mit Arpad Dobriban

Arpad Dobriban, WARTESYSTEM 7, 2016, Handstempeldruck auf Papier, Courtesy der Künstler, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Bis zum 22. Januar 2017 stellt Arpad Dobriban im K21-Kunstsammlung NRW sein Projekt „WARTESYSTEM 7“ vor. Während der Ausstellungsdauer veranstaltet er dort zusätzlich zum täglichen Betrieb mit wechselndem Speisenangebot an vier Abenden jeweils eine „Kommentierte Speisenfolge“. Zu diesem Zweck hat er in der ehemaligen Pardo Bar im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für vier Monate seine Werkstatt eingerichtet, „um dort für die Museums-Besucher besondere Speisen herzustellen. Er arbeitet mit Nahrungsmitteln von ganz eigener Qualität und stellt Grundzutaten teils selbst her. Dobriban versteht sich als „ein Künstler, der Kochen als sein Medium benutzt. Koch sein ist etwas anderes“. Denn das Kochen „bildet für den Künstler ein eigenes Universum, in dem jeder selbstbestimmt agieren kann.“ Die Mikrowelle ist dabei verpönt: Dobriban lässt stattdessen bei der Herstellung von Speisen jedem Nahrungsmittel seine eigene, jeweils angemessene Zeit. Es geht ihm nämlich darum, „die Transformation von Lebewesen in genießbare Speisen sichtbar werden zu lassen und im Kochen die Spuren jedweder Handlungen erfahrbar und zugänglich zu machen“. www.kunstsammlung.de

Galerien & Auktionshäuser

Klosterfelde geht zu Sotheby's

Martin Klosterfelde, Foto: S. Kallnbach

Martin Klosterfelde, von 1996 bis 2013 Galerist in Berlin, ist jetzt „Senior Director“ und „Senior Expert“ für Gegenwartskunst beim Londoner Auktionhaus Sotheby's. Klosterfelde gehörte in Berlin zu den Mitbegründern des Art Weekends und der Kunstmesse abc- art berlin contemporary. Nach der Schließung seiner Galerie arbeitete er als Kunstmarktexperte für das Auktionshaus Philips und machte eine Ausbildung zum Auktionator. www.sothebys.com

Preview

Ulay in Frankfurt

Ulay, White Mask, 1973-1974, 8,5 x 10,8 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Courtesy the artist

Vom 13. Oktober 2016 bis 8. Januar 2017 widmet die Schirn Kunsthalle Frankfurt dem Künstler Ulay (bürgerlicher Name: Frank Uwe Laysiepen) unter dem Titel „LIFE-SIZED“ die erste große Überblicksausstellung überhaupt. Ulay bezeichnet sich selbstironisch als den „bekanntesten unbekannten Künstler“. Bekannt wurde er seinerzeit als Partner der Performerin Marina Abramovic, mit der er von 1976 bis 1989 zusammenarbeitete, bis sich das Paar beruflich und privat trennte. Dem Prinzip, Kunst und Leben radikal zusammen zu führen, sind beide aber auch in ihren späteren Solo-Arbeiten treu geblieben. Der Körper ist nach wie vor für Ulay ein künstlerisches Medium. „Mit seinem Konzept der Transformation schafft Ulay ständig neue Identitäten. Sein bevorzugtes Medium ist die analoge Fotografie und ganz besonders die Polaroid-Fotografie, die zu einem wesentlichen Bestandteil seiner künstlerischen Praxis geworden ist. Neben zahlreichen Einzelaktionen der performativen Fotografie und Body-Art hat Ulay viele Performances und Projekte auch mit anderen Personen und Künstlern realisiert, etwa mit seiner früheren Muse Paula Françoise-Piso... Die retrospektiv angelegte Ausstellung in der Schirn führt UIays umfassendes Werk aus den Jahren 1970 bis 2016 zusammen. Es werden rund 150 Arbeiten gezeigt, darunter Fotografien, Filme und Projektdokumentationen, Objekte und Skulpturen sowie Arbeiten auf Papier. Zum ersten Mal werden auch zahlreiche Arbeiten öffentlich zu sehen sein, die der Künstler aufgrund seines uneingeschränkten Bedürfnisses nach Gegenwart und seiner Skepsis gegenüber dem Kunstbetrieb bislang zurückgehalten hat...“ www.schirn.de

Galerien & Auktionshäuser

50 Jahre Edition Block

René Block in seiner Galerie EDITION BLOCK, 2015, Foto: Mariana Vassileva

50 Jahre Edition Block: 1966 rief der Berliner Galerist René Block die Edition Block ins Leben. „Neben der Edition MAT, Multiples Inc. New York und der Mailänder Edition del Deposito gehört die Edition Block damit zu den ältesten Herausgebern von Auflagenobjekten und Druckgrafiken“. Das Angebot von Editionen und Multiples sollte in der damaligen Zeitgeiststimmung einer „Demokratisierung und Sozialisierung“ der Kunst dienen – Hilmar Hoffmann prägte als sozialdemokratischer Kulturpolitiker damals die Formel „Kunst für alle“. Das bezog sich nicht nur auf den Abbau von Schwellenängsten in Museen, die sich damals bildungsbürgerlich-elitär gaben, sondern auch auf den Kunstmarkt, wo Auflagenkunst in Editionen für alle erschwinglich sein sollte. „Die Auflagen der Edition Block entstanden zunächst in Zusammenarbeit mit Künstlern der Galerie wie Wolf Vostell, Joseph Beuys, KP Brehmer, KH Hödicke, Sigmar Polke, Palermo oder Konrad Lueg und Künstlern der internationalen Fluxus-Bewegung wie Nam June Paik, Arthur Köpcke, Dieter Rot und Robert Filliou. Das Programm erfuhr in den folgenden Jahren eine stetige Erweiterung durch neue Künstler und neueste Kunstformen und war stets geprägt von René Blocks Fluxus-Prinzip der künstlerischen Vernetzung und seinem Interesse an der Peripherie und "künstlerischen Nebenströmen". Es entstanden multiplizierte Kunstwerke wie Grafiken, Objekte, Bücher, aber auch Ton- und Videoarbeiten. Die ersten beiden Arbeiten, die die Edition Block im Jahr 1966 herausgab, waren das "Klammerbuch" von Wolf Vostell, das die Texte zu zwei Berliner Happenings des Künstlers enthielt, sowie "... mit Braunkreuz" von Joseph Beuys, eine Leinenkassette mit einer Zeichnung, einem halbierten Filzkreuz und zwei Texten.“ Die Jubiläumsausstellung „Multiplizieren ist/bleibt menschlich – Edition Block 1966-2016“ zeigt ab dem 14. September 2016 „beispielhafte Multiples aus dieser Zeit. Der Bogen spannt sich von Joseph Beuys und Wolf Vostell (1966) über Richard Hamilton, Marcel Broodthaers, KH Hödicke, Olaf Metzel und Mona Hatoum bis zu neuen Werken von Alicja Kwade, Bjørn Nørgaard, Inge Mahn und Mariana Vassileva (2016)“.

Messen & Märkte

Frieze Projects

Raphael Gygax, Foto: Courtesy Berliner Festspiele

Raphael Gygax kuratiert in diesem Jahr die „Frieze Projects“. Dabei handelt es sich um den Non-Profit-Sektor der Frieze London (6. bis 9. Okt. 2016). Gygax war zuletzt als Kurator am Migros Museum für Gegenwartskunst tätig und stellt im Rahmen des „Projects“-Programms einzelne Künstler und Künstlergruppen vor, im vergangenen Jahr z.B. eine Installtion von Lutz Bacher und das skulpturale Konzept von Thea Djordjadze. Das Programm umfasst in jedem Jahr etwa 7-8 solcher Künstlerkonzepte.

Aktionen & Projekte

Steirischer Herbst

Body Luggage, Foto: Charles Petras (Hilde Holger, Performance Juhu Beach, Mumbai, 1941)

Der „steirische herbst 2016“ eröffnet sein Programm am 23. September 2016 unter dem Leitmotiv „Wir schaffen das. – Über die Verschiebung kultureller Kartografien“. Die Ausstellung Body Luggage wird von Zasha Colah kuratiert. Sie „beschäftigt sich mit grenzüberschreitender Migration von Zeichen, mit Körpersprache als kulturelle Ausdrucksform – auch wenn sie das einzige Gepäck ist, das wir über die Grenzen von Raum und Zeit hinweg mit uns tragen können.“ www.steirischerherbst.at

Personalien

Serota kündigt Rückzug an

Nicolas Serota, Foto: Copyright Hugo Glendinning 2016

Nicolas Serota kündigte für 2017 seinen Rückzug vom Direktorenposten der Tate Museen an. Die Tate-Trägergesellschaft betreibt in Großbritannien vier Museen, darunter auch die von Serota im Jahr 2000 gegründete Tate Modern. Das Mutterhaus Tate Britain sammelt britische Kunst von 1500 bis heute. Zwei Filialen befinden sich in Liverpool und St. Yves. Der heute 70jährige Serota stand seit 1988 an der Spitze der Trägergesellschaft.

Aktionen & Projekte

Oldenburg: Farbtest "Rote Fahne"

Farbtest, Die Rote Fahne II, (Color Test, The Red Flag II), 2002. Courtesy Vilma Gold, London and Maccarone inc. NYC, © Felix Gmelin / Gerd Conradt

Bis zum 31. Oktober 20916 führt Felix Gmelin jeden Tag ab Einbruch der Dunkelheit für das Oldenburger Edith Ruß-Haus im "Aquarium" einen "Farbtest, Die Rote Fahne II" durch. Die Doppelprojektion basiert auf dem Film "Farbtest, Die Rote Fahne" von Gerd Conradt aus dem Jahr 1968. Als Student inszenierte Conradt damals "mit seinen Kommilitonen einen Staffellauf durch Berlin mit einer roten Fahne. Einer dieser Staffelläufer war Otto F. Gmelin, der Vater des Künstlers. Felix Gmelin, der sich in seinen Arbeiten intensiv mit der Generation seines Vaters und seiner , linken‘ Erziehung auseinandersetzt, hat diesen Staffellauf wiederum mit seinen Studenten in Stockholm im Jahr 2002 reinszeniert. Doch während in dem revolutionären Original von 1968 der letzte Staffelläufer die Fahne provokativ und unter dem wütenden Protest einiger Zuschauer auf dem Balkon des West-Berliner Rathauses ausrollt, gelangt der Läufer von 2002 zwar in das Stockholmer Rathaus hinein, der Balkon bleibt jedoch leer, die revolutionäre Geste unvollendet. In der Installation sieht man das Original und seine Re-inszenierung nebeneinander, die Läufer scheinen sich aus der Tiefe des Raumes in Richtung Peterstraße zu bewegen. Unablässig wandert das Auge des Betrachters von einem Film zum anderen, vergleicht Straßen, Autos, Kleidung und Gesichter und versucht die jeweiligen Filme und ihre Geschehnisse einzuordnen." www.edith-russ-haus.de

Personalien

Schafhausen: Vertragsverlängerung

Nicolaus Schafhausen, Foto: Sabine Hauswirth, Copyright: Kunsthalle Wien

Nicolaus Schafhausen verlängerte seinen Vertrag als Direktor der Kunsthalle Wien um fünf Jahre bis Oktober 2022. Schafhausen erklärte, er wolle die Kunsthalle weiter „als einen Ort des Fragens und als einen Ort der Freiheit positionieren“ und mit seinem Team der Frage nachgehen, unter welchen „sehr komplexen sozialen und politischen Bedingungen... Kunst heute global entsteht“. www.kunsthallewien.at

Museen & Institutionen

Thea Djordjadze und Yto Barrada in der Wiener Secession

Thea Djordjadze, To be in an upright position on the feet (studio visit)., Ausstellungsansicht, Secession 2016, Foto: Sophie Thun

Bis zum 1. November 2016 laufen derzeit in der Wiener Secession die Ausstellungen von Thea Djordjadze "To be in an upright position on the feet (studio visit)" und von Yto Barrada "The Sample Book". Für duese Ausstellung hat Djordjadze ihr Atelier nach Wien verlegt: "Buchstäblich alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wurde abmontiert , aus Regalen geräumt, in Umzugskartons geschichtet, mit Luftpolsterfolie verpackt, auf Paletten gestapelt, in den LKW geladen. Eine radikale Entscheidung, denn ihr Studio in Berlin bleibt zumi ndest vorläufig komplett leer. Der Künstlerin sind all jene Dinge, die sie zum Arbeiten oder schlicht für den Alltag benötigt, temporär entzogen." Barradas Ausstellung rekurriert auf Fossilienfunde in Marokko: "Bei ihren Recherchen zu marokkanischen Fossilien entdeckte Barrada in einem verschlafenen Natur- kundemuseum eine von Hand gemalte lithologische Tabelle eines Geologen, die mittels nuancierter Farbabstufungen und unterschiedlic her Füllmuster geologische Zusammensetzungen wie auch das Alter von Erdschichten an einem bestimmten Ort anschaulich darstellt. Diese Tabelle vereint für Barrada eine Fülle von Themen, die auch in ihrer Arbeit aufein andertreffen: Recherche, Forschung, Ästhetik und Pädagogik. Die Vermittlung von Wissen und mehr noch der Prozess des Lernens an sich gewinnt in ihrer Arbeit zunehmend an Bedeutung." www.secession.at

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