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Ausschreibungen

Ausschreibung für Kuratoren

Die Arthur Boskamp-Stiftung vergibt die Position der künstlerischen Leitung des M.1 in Hohenlockstedt für 1 ½ Jahre von Januar 2017 bis Juni 2018. Die Position der künstlerischen Leitung des M.1 wird als halbe Stelle vergeben und mit 1500,- € monatlich brutto vergütet. Für den Turnus 2017/18 steht ein grundständiges Budget zur Verfügung, weitere Gelder müssen eingeworben werden. Eine mietfreie Wohnung im Gebäude der Stiftung sowie ein Arbeitsplatz im Büro werden gestellt. Es besteht keine Residenz- oder Anwesenheitspflicht. Einzig feststehende Aufgabe ist die Vergabe der Förderpreise der Arthur Boskamp-Stiftung, die alle zwei Jahre für je 1 ½ Jahre vergeben werden. Der/Die künstlerische Leiter/in schreibt diese nach eigener Vorgabe aus und organisiert die Vergabe an zwei norddeutsche Künstler. Einzureichen ist neben max. 5 Arbeitsbeispielen über Ausstellungen, kuratorische Projekte etc. rin Konzept von max. 2 DIN A 4-Seiten mit konkreter Planung für die erste Hälfte des Förderzeitraums. Bewerbung bis zum 29. Feb. 016 als PDF (max. 10 MB) an Michael Bonk mb@arthurboskamp-stiftung.de.

Personalien

Gottfried Honegger gestorben

GOTTFRIED HONEGGER, Foto: Otten Kunstraum, Hohenems  

Gottfried Honneger starb im Alter von 98 Jahren. Der Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker zählte zu den wichtigsten Vertretern der konstruktiv-konkreten Kunst. Er hat vor allem Skulpturen für öffentliche Plätze in der Schweiz, Frankreich und Deutschland geschaffen.

Personalien

Friedrichshafener Museumsdirektor geht nach Belgien

FRANK-THORSTEN MOLL, Foto: Copyright Jana Hampel

Frank-Thorsten Moll, Leiter der Kunstabteilung im Zeppelin Museum, verlässt Friedrichshafen und wird Museumsdirektor in Belgien. Dort übernimmt er am 1. März 2016 er im deutschsprachigen Ostteil des Landes die Leitung des IKOB-Museum für zeitgenössische Kunst. Die aktuelle Ausstellung dort ist dem verstorbenen Ausstellungsmacher Jan Hoet gewidmet (bis 3. April 2016). Anschließend zeigt das IKOB ab dem 24. April 2016 eine Ausstellung von Eric Peters. www.ikob.be

Preise

Marta Preis der Wemhöner Stiftung

SIMON WACHSMUTH, Foto: Courtesy Roland Alton, Wien/Lizenz: Creative Commons

Simon Wachsmuth wird mit dem Marta Preis der Wemhöner Stiftung bedacht. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert für den Auftrag eines „hochrangigen künstlerischen Werks“ für die Sammlung Marta vor. Vorgeschlagen wurde der Preisträfger von Mario Codognato, Chefkurator am 21er Haus in Wien, wo Wachsmuth kürzlich eine umfassende Einzelausstellung hatte. www.marta-herford.de

Biennalen

Biennale Innsbruck

Für den Zeitraum 10.-20. März 2016 ist die 2. Ausgabe der Biennale Innsbruck International angekündigt. Eingeladen sind die Künstler Catherine Bertola, Jacob Cartwright & Nick Jordan, Cinematons, Rachel Goodyear, Isaac Julien, Muntean/Rosenblum, Linda Fregni Nagler, Pipilotti Rist, Matt Stokes, Heidrun Sandbichler und Lois Weinberger (u.v.a.). Mit ihren Arbeiten aus den Bereichen Bildende Kunst, Film und Sound stellen sie sich der Frage der Autorenschaft in einer „Zeit der Aufgeregtheit um das eigene Selbst.“ „Lessons for Life & Art“, Konzerte und spezielle Stadt-Führungen runden das Programm ab. Den Auftakt der Biennale bilden die Aufführungen einer grotesken Zeitreise im doppelstöckigen Wunderzelt von „Obludarium“, dem Theater der Forman Brothers – den Söhnen des tschechischen Regisseurs Miloš Forman. www.innsbruckinternational.at

Ausschreibungen

Sommerakademie im Berner Paul Klee-Zentrum

Die diesjährige der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee wird unter der Leitung von Thomas Hirschhorn vom 11. – 21. August 2016 in Bern zum Thema "Wo stehe ich? "Was will ich?" stattfinden.  Teilnahmeberechtigt sind Künstler, Kurator und Kritiker unter 35 Jahren mit Abschluss an einer Kunstakademie oder entsprechender Erfahrung. Die Jury wählt 12 Teilnehmer mit klarem Bezug ihrer Arbeitsweise zum Jahresthema aus. Deadline: 31. Januar 2016. Bewerbungsunterlagen unter /www.sommerakademie.zpk.org/fileadmin/user_upload/2016/PDFs/Call_for_Applications_Sommerakademie_im_Zentrum_Paul_Klee_2016.docx.pdf

Aktionen & Projekte

Ren Ri in Einbeck

REN RI, Courtesy: Mönchehaus Museum Goslar

Ren Ri war im vergangenen Jahr Kaiserringstipendiat der Stadt Goslar. Bis zum 7. März 2016 stellt er nun seine mit Hilfe von Bienen erschaffenen Kunstwerke in der KWS Art Lounge in Einbeck aus. Dort haben junge, aufstrebende Künstler eine Plattform, um ihre Arbeiten zu präsentieren. DerKünstler ist diplomierter Imker und verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit Bienenvölkern. So lässt er z.B. seine Bienen Landkarten aus Honigwaben bauen. www.moenchehaus.de

Preview

Isa Genzken in Berlin

ISA GENZKEN, Nofretete, 2014 © Isa Genzken, Galerie Buchholz, Köln/Berlin

Das Stedelijk Museum in Amsterdam hat eine Ausstellung über die Bildhauerin Isa Genzken erarbeitet, die demnächst unter dem Titel "Mach dich hübsch!" im Berliner Martin Gropius-Bau gezeigt wird (9. April bis 26. Juni 2016). Isa Genzken war drei Mal auf der Kasseler documenta vertreten. Sie arbeitet mit Skulpturen, Installationen, Filme, Fotografien Malereien, Arbeiten auf Papier und Künstlerbüchern. Bei ihren Skulpturen kombiniert sie oft so unterschiedliche Materialien wie Holz, Gips, Epoxydharze, Beton, aber auch Kunststoffe und alltägliche Gebrauchsgegenstände und Konsumgüter. www.gropiusbau.de

Aktionen & Projekte

Stipendiaten der Ebert-Stiftung

THANH LONG, Die Unsichtbaren 2012-2015 Inkjetdruck auf Alu-Dibond © Thanh Long

Marcel Odenbach und Beate Eckstein kuratieren anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Ausstellung mit künstlerischen Arbeiten von zwölf aktuellen und ehemaligen Stipendiaten. Verbindendes Element vieler künstlerischer Arbeiten ist ihre politische oder soziale Relevanz und somit eine bestimmte künstlerische »Haltung«, die auch sinngebend für den Ausstellungstitel "Attitudes" wurde. Die Ausstellung läuft bis zum 6. März 2016 in der Bonner Bundeskunsthalle. Künstlerliste:Yevgenia Belorusets, Elena Dormeier, Soso Dumbadze, Sarah Held, Franziska Kabisch, Marie Kirchner, Thanh Long, Mariam Mekiwi, René Patzwaldt, Laura Popplow, Neda Saeedi und Jana Kerima Stolzer. www.bundeskunsthalle.de

Preview

Meret Oppenheim in Ahlen

BRIGITTE HELLGOTH, Meret Oppenheim mit Pelztasse (anlässlich ihrer ersten Retrospektive in Deutschland im Lehmbruck Museum, Duisburg), 1975, Fotografie,Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Vom 14. Februar bis zum 1. Mai 2016 zeigt das Kunstmuseum Ahlen die Ausstellung „Die Freiheit muss man nehmen. Meret Oppenheim und Freunde“. Zu sehen sind 200 Exponate von Meret Oppenheim im Dialog mit 50 Exponaten von Künstlerfreunden wie Max Ernst, Dora Mar, Leonor Fini, Daniel Spoerri, Dieter Roth oder Jean Tinguely. www.kunstmuseum-ahlen.de

Kulturpolitik

Kulturmarketing

Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz der LAG Soziokultur und Kulturpädagogik e.V. lädt für den 1. März 2016 zu einem Seminar ins Tollhaus Karlsruhe ein: „Grundlagen des Kulturmarketing – Besucher finden und binden“ lautet das Thema. Referent ist Prof. Armin Klein. Weitere Seminarangebote beschäftigen sich u.a. mit Anleitungen zur Formulierung von Anträgen (am 16. März 2016 in Koblenz) und mit Besucherforschung (am 17. März 2016 in Mainz). Infos und Kontakt: info@kulturbuero-rlp.de

Hochschulen

Dresden: Preisträgerausstellung

Der Marion-Ermer-Preis wird zur Förderung junger Kunst in den neuen Bundesländern vergeben und ist 20.000 Euro dotiert, d.h. mit 5.000 Euro je Preisträger. Zum siebten Mal ist die HfBK Dresden Kooperationspartner. Eine Ausstellung der aktuellen Preisträger ist bis zum 14. Februar 2016 im Oktogon der Hochschule zu sehen. www-hfbk-dresden.de

Hochschulen

Vortrag zur performativen Gesellschaft

BORIS MANCHEV

Für Mittwoch, 10. Feb. 2016 kündigt die UdK Berlin einen weiteren Teil der Vortragsreihe von Boyan Manchev an. Im Mittelpunkt steht die Frage „wie Philosophie und Kunst sich an den flexiblen Schemata und Produktionsformen der zeitgenössischen performativen Gesellschaft beteiligen, dazu beitragen oder ihnen etwas gegenüberstellen. Wie verhalten sie sich zu den Existenzformen, die fortschreitend auf standardisierte Muster, begehrenswerte Formen und Transformationen reduziert werden? Wie könnten Philosophie, und auch Kunst, heute dem modernen Imperativ der Transformation entgegentreten und ihn – wenn überhaupt – erfüllen?“ Der Vortrag findet in englischer Sprache von 18-20 Uhr im Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin (HZT)/Uferstudios in der Uferstr. 8/23 von Berlin-Wedding statt. Eintritt: frei. Manchev ist Philosophieprofessor an der Neuen Bulgarischen Universität Sofia. www.hzt-berlin.de

Hochschulen

Mainz: Individuelle Mappenberatung

Die Kunsthochschule Mainz bietet zwei Termine zu jeweils 10minütigen individuellen Studienberatungen (Mappengespräch) an, und zwar mit Heike Aumüller am 2. März 2016 von 10-14 Uhr, und mit Prof. Tamara Grcic am 14. März 2016 von 10-13.30 Uhr. Mitzubringen sind Arbeitsproben. Telefonische Anmeldung unter 06131-3930008. www.kunsthochschule-mainz.de

Ausschreibungen

Kreatives Europa

KREATIVES EUROPA ist das aktuelle Förderprogramm der EU für den Kultur- und Kreativsektor. Grenzüberschreitende Kooperationsprojekte bilden das Kernstück des Teilprogramms KULTUR und stehen dementsprechend hinsichtlich Zielen, Förderkriterien und Antragsverfahren im Fokus der angebotenen Seminare. "Im Workshop wird in Gruppenarbeit geübt, zum Programm passende Projektkonzepte zu entwickeln und den Blick dafür zu schärfen, worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung bei der EU ankommt." Dazu finden als nächster Termin am 9. und 10. März 2016 in Bonn ganztägige Veranstaltungen unter dem Titel »KREATIVES EUROPA fördert Kultur. Wir erklären wie!« statt.

Ausschreibungen

Kunstfestival Moabit

Das Kunstfestival "Ortstermin" in Berlin-Moabit findet vom 3. bis 5. Juni 2016 statt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2016 Das diesjährige Thema lautet: „Flucht und Identität“. Dazu heißt es: „Die aktuellen Flüchtlingsbewegungen berühren unsere Gesellschaft auf vielen Ebenen und es gibt kaum eine Nachrichtensendung, in der nicht hiervon berichtet wird. Die zentrale Registrierungsstelle für Asylsuchende, das LaGeSo, befindet sich in der Moabiter Turmstraße, so dass wir alle hautnah mit dem Geschehen konfrontiert sind… Download Anmeldeformular unter www.kunstverein-tiergarten.de.

Kulturpolitik

Kunst als Ware

Das Kulturpolitische Kolloquium in der Evangelischen Akademie Loccum widmet sich vom 19. bis 21. Februar 2016 dem Thema: „Vom Wert der Kunst als Ware und öffentliches Kulturgut“. Aufhänger sind die Querelen um den Verkauf eines Warhol-Bildes aus dem Besitz einer landeseigenen Institution in NRW und die Diskussion um das Kulturgut-Schutzgesetz: „Das Verhältnis von Kunst als Ware und Kunst als Kulturgut wird derzeit neu ausgehandelt... Wie muss sich Kulturpolitik zwischen Offenheit gegenüber technischen und kulturellen Entwicklungen auf einem Markt, der Wertschöpfung aus Kulturgütern ermöglicht, und Bewahrungsauftrag gegenüber öffentlich bedeutenden Kulturgütern positionieren?“ www.loccum.de

Messen & Märkte

Art Fair Philippines

ART FAIR PHILIPPINES-Gründerinnen Dindin Araneta, Lisa Periquet und Trickie Lopa

Für den 18. bis 21. Februar 2916 ist die Art Fair Philippines in Manila angekündigt. Das Programm konzentriert sich auf moderne und zeitgenössische Kunst aus Südostasien. Die Messe wurde 2013 von Dindin Araneta, Lisa Periquet und Trickie Lopa gegründet und hatte im vergangenen Jahr 10.000 Besucher. Von den 33 Ausstellern im letzten Jahr kamen acht aus Übersee. www.artfairphilippines.com/the-art-fair

Ausschreibungen

Perron-Kunstpreis

Die Stadt Frankenthal (Pfalz) vergibt den Perron-Kunstpreis im Wechsel für Grafik, Malerei, Plastik und Porzellan .Die Dotierung beträgt jeweils insgesamt 7.500 Euro (Hauptpreis 4.500 Euro) zusätzlich für zwei Förderpreise für Künstler bis 35 Jahre in Höhe von je 1.500 Euro). Jeder kann max. drei Werkbeispiele einreichen. Der nächste Wettbewerb ist für März 2016 angekündigt. Kontakt: Stadtverwaltung Frankenthal, Servicebereich Bildung, Kultur und Sport, Karolinenstraße 3, 67227 Frankenthal (Pfalz). Aktuelle Infos: www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Kultur%20und%20Bildung/Frankenthaler%20Kulturszene/Aktivit%C3%A4ten%20und%20Veranstaltungen/Perron-Kunstpreis/

Aktionen & Projekte

Biertrink-Projekt

MATTHIAS SCHAMP, Bierdeckel zur Biertrink-Aktion, 20017/2016, Foto: Schamp

Bekannt ist Martin Kippenbergers legendäre „Bier Folter“-Darstellung mit zwei Plastikringen als Handschellen, die normalerwiese im Supermarkt auf der Palette Bierdosen zusammenhalten. Während des Irak-Kriegs fanden sich Kölner Künstler zu einer Protest-Performance „Saufen bis zum Frieden“ zusammen. Als der Fluxus-Künstler Ben Patterson 1996 auf einem Rheindampfer seine „Performance à la carte“ durchführte, sammelten die „Gebrüder Kunst“ unter den Gästen „Bier für Afrika“ – im Afrikaner-Folklore-Kostüm tranken sie an den Tischen den Besuchern das Bier weg. Als die Gebrüder Kunst dann zu fortgeschrittener Stunde und nach erfolgreichem Biersammeln im Suff krakeelig wurden, verwies die der Kapitän des Schiffes. Am nächsten Abend durften sie dann bei der zweiten Performance-Soirée nicht mehr mitmachen und baten die Kollegen, auf dem Dampfer stattdessen ein Schild aufzuhängen: „Gebrüder Kunst sind heute in Afrika“. Die jüngere Kunstgeschichte weist also eine ganze Reihe an Aktionen und Objekten mit und über den Gerstensaft auf. Jetzt meldet auch der Bochumer Künstler Mathias Schamp den „erfolgreichen Start“ seiner „Biertrink-Aktion“. Für seine Stammkneipen im Ruhrgebiet ließ er sich eigens gestaltete Bierdeckel drucken – ausschließlich zu seinem persönlichen Gebrauch. Auf jedem Deckel dokumentiert das Kellnerpersonal nach alter Sitte die konsumierte Zeche – pro Bier ein Bleistiftstrich. Schamp betrachtet die Bierfilze mit dem Aufdruck „Schlag die Vasen mit dem roten Keil“ als Kunstwerke: „Wie bei der Belichtung einer fotografischen Platte schreiben sich die Ereignisse des jeweiligen Abends in sie ein, der Sound, die Gerüche, die Gespräche…“ Der Künstler bietet die Deckel Sammlern zum Lauf an: jeder Bierfolz kostet doppelt so viel wie die Zeche, die Schamp an jenem Abend begleichen musste. www.der-schamp.de

Aktionen & Projekte

Banu Cennetoğlu: "Die Liste"

PROJEKT THE LIST von Banu Cennetoğlu, Bonn 2016

Zusammen mit dem Bonner Kunstverein bringt die Künstlerin Banu Cennetoğlu im Bonner Stadtraum auf 112 kommerziellen Werbeflächen im Bonner Stadtraum eine Listem an, auf der 22.394 Flüchtlinge notiert sind, die zwischen 1993 und 2015 an den Außengrenzen der EU ums Leben kamen. Das projekt "The List" (Die Liste) fußt auf den Daten, welche die Amsterdamer NGO „United for Intercultural Action“ gesammelt hat.

Hochschulen

Preisträgerausstellung an der HBK Saar

Bis zum 29. Februar 2016 stellen in der Galerie der HBK Saar in Saarbrücken die Preisträger der Peter und Luise Hager-Stiftung und andere Wettbewebsteilnehmer aus: Aileen Dietrich & Jennifer Graf & Felix Gropper & Bernd Rosinski & Carlotta Weiser, Martin Fell Rosita Hofmann, Margarita Marx, Agnes Müller, Valerian Polienko, Maria Elena Schmidt, Carina Schwake, Maria Seitz, Luise Talbot. Aufgabenstellung der aktuellen Wettbewerbsausschreibung war die künstlerische und gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema „Netz“. Die Medien, mit denen das Thema dargestellt oder behandelt werden konnte, waren dabei für die Studierenden frei wählbar. Eingereicht wurden 45 Weettbewerbsbeiträge. Drei von ihnen werden am 29. Januar 2016 mit Preisen prämiert, die anderen Wettbewerbsteilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung. www.hbksaar.de

Ausschreibungen

Athens Photo Festival

Zur Teilnahme am Athens Photo Festival (Juni/Juli 2016) sind Bewerbungen bis zum 21. März 2016 möglich. Das Festival ist in die Kategorien "Ausstellungen", "Screenings" und "Fotobuchschau" unterteilt. Für junge griechische Fotografen ist außerdem eine Gruppenausstellung geplant. Die Einreichu ngen sollzten sich auf das Hauptthema "[mis/dis]placed" beziehen. Postadresse: Hellenic Centre for Photography Tsami Karatasou, 15 Athens, Attiki 117 42, Greece. Internet: www.photofestival.gr

Ausschreibungen

Druckgrafik-Symposion

Wer sich mit Radierung oder Holzschnitt befasst, kann sich bis zum 25. Februar 2016 zur Teilnahme am Sächsischen Druckgrafik-Symposion bewerben. Die ausgewählten Teilnehmer können 4 Wochen lang im Künstlerhaus Hohenossig arbeiten und die Ergebnisse anschließend ausstellen. Material, Werkstattnutzung, Übernachtung, Frühstück und Mittagessen sind frei. Infos und Kontakt: www.druckgrafik-roessler.de.

Ausschreibungen

STARTS-Prize der Linzer Ars Electronica

Der STARTS-Prize der Linzer Ars Electronica wird in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Europäischen Union ausgelobt.Gesucht werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst. Die Online-Einreichung startet ab sofort und endet am 4. März 2016. Preosfgeld: zweimal 20.000 Euro. Die Siegerprojekte werden am 11. April von einer internationalen Jury prämiert, im Rahmen der großen Prix Ars Electronica Gala findet am 9. September die offizielle Preisverleihung statt. Einreichungen zum STARTS-Prize unter www.starts-prize.aec.at

Museen & Institutionen

Rolandseck: Dada-Jubiläum

KÜNSTLER DER DADA-BEWEGUNG, Hans Arp, Tristan Tzara, Hans Richter vor dem Hotel Elite, Zürich 1918, Copyright: Stiftung Arp e.V. Rolandswerth / Berlin, unbekannter Fotograf

Über den Elsässer Hans Arp berichtet die Legende, als beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 die Grenzen geschlossen wurden, habe sich der Eisenbahnwaggon, in dem der Künstler sich ins Ausland rettete, genau unter dem Schlagbaum befunden. Exil-Künstler gründeten in der neutralen Schweiz, und zwar im Cabaret Voltaire in der Züricher Spiegelgasse, die Dada-Bewegung. Nicht als Legende, sondern als Fakt überliefert ist das Gründungsdatum mit der ersten Dada-Soirée dort im Cabaret Voltaire mit Auftritten von Hugo Ball, Emmy Hennings, Marcel Janco, Tristan Tzara und Hans Arp : der 5. Februar 1916. Mut ihren rebellischen Lautgedichten und Simultanpoesien, Collagen und Frühformen der Performance propagierten sie eine „Kunst jenseits aller Grenzen“. Es war ein künstlerischer Abgesang auf die Werte der bürgerlichen Gesellschaft der Vorkriegszeit. Viele Dada-Künstler sympathisierten nach 1918 mit linken Parteien. Nach Kriegsende kam Arp nach Köln. „Hurra, der Arp ist da“, notierte Max Ernst erfreut über die Ankunft des Freundes und Gesinnungsgenossen. Zusammen mit Johannes Theodor Baargeld bildeten Arp und Ernst in Köln die „Dada-Zentrale W/3“ (das „W“ steht vermutlich für Westdeutschland, die „3“ für die Zahl der Gruppenmitglieder). Das Arp Museum Rolandeck ist somit ein absolut stimmiger Ort, sich an den Veranstaltungen zum 100jährigen Dada-Jubiläum zu beteiligen. Dort findet vom 14. Februar bis zum 10. Juli 2016 die große Ausstellung „Genese Dada. 100 Jahre Dada Zürich“ statt. „Anlässlich des Jubiläums erweckt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck die bedeutenden Geburtsorte Dadas wieder zum Leben: die legendäre Künstlerkneipe »Cabaret Voltaire« und die eher bürgerlich orientierte »Galerie Dada«“. www.arpmuseum.org.

Messen & Märkte

UNPAINTED lab 3.0 München

NIKO ABRAMIDIS, N-ENTITY_unpainted lab 3.0, Copyright: N. Abramidis (Ausschnitt)

Vom 18. bis 21. Februar 2016 geht die Medienkunstmesse UNPAINTED lab 3.0  München als eigenständiges Format" in über die Bühne. Ein vielseitiges Programm mit Performances, Talks und Workshops flankiert die Präsentationen. Verantwortlich für die Programmgestaltung und die Auswahl der Teilnehmer ist Dr. Annette Doms. Zu ihrer Unterstützung hat sie den New Yorker Kurator Nate Hitchcock, Mitbegründer der dortogen East Hampton Shed und ehemaliger Co-Kurator von Rhizome, eingeladen, mit ihr zusammen das künstlerische Programm zu entwerfen. Eine zweite Unpainted-Messe ist für den 21. bis 24. April 2016 in Brüssel angekündigt. www.unpainted.net

Preise

Kurt Schwitters-Preis an Pierre Huyghe

PIERRE HUYGHE, Foto: Herling/Gwose/Werner, Sprengel Museum Hannover

Pierre Huyghe ist diesjähriger Preisträger des Kurt-Schwitters-Preises der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Im Sprengel-Museum Hannover zeigt er bis zum 24. April 2016 seine Ausstellung „Orphan Patterns“ als Pfad aus Materialien wie Bernstein und LED-Technik, der durch die zehn Räume des Neubaus führt: „In verschiedenen Atmosphären, Helligkeiten und Gestaltungen trifft der Besucher auf Artefakte, Tiere und Figuren treffen, die in ständiger Bewegung die Räume beleben...“ www.sprengel-museum.de

Aktionen & Projekte

Wie Eva Braun leben und sterben

THE BURIED ALIVE GROUP, Historical Joke #3, Copyright: Roee Rosen

Das Oldenburger Edith-Russ-Haus für Medinkunst präsentiert bis zum 10. April 2016 die erste Soloausstellung des israelischen Videokünstlers, Malers und Autors Roee Rosen in Deutschland. Zentrale Themen in Rosens Werk sind „Fragen der Identität, des Todes und des ,Bösen‘, Themen, die er im menschlichen Körper spiegelt. Er verschleiert seine Identität, indem er in seinem Werk in zahllosen verschiedenen Figuren erscheint, mal als Mann, mal als Frau und mal als Künstlergruppe... Er nimmt dabei bewusst die Zuschreibungen antisemitischer Propaganda auf und übersteigert sie ins Groteske. In seinem Werk verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen historischen Tatsachen und ihrer Transformation...“ Die Ausstellung umfasst Videoinstallationen, Zeichnungen, Bücher, Poster und T-Shirts Rosens, eine neue Installation von „Live and Die as Eva Braun“, die erste öffentliche Präsentation von „The Blind Merchant“, sowie die speziell für das Edith-Russ-Haus entstandene Installation „Justine Frank Morphing Self Portraits“ als Projektion in den öffentlichen Raum. www.edith-russ-haus.de

Messen & Märkte

ARCO Madrid

ARCO MADRID, Pressefoto

Zu ihrem 35jährigen Bestehen lädt die ARCO Madrid (24.-28. Feb. 2016) 35 Galerien ein, die in diesem Zeitraum an der Messe teilgenommen haben, sich an einer Spezialausgabe „Imagining Alternative Futures“ zu beteiligen. Maria de Corral kuratiert den zentralen Programmschwerpunkt zusammen mit Aaron Moulton und Catalina Colzano. Außerdem umfasst die Messe als weiteren Schwerpunkt Solo Projects Focus Latin America, kuratiert von Irene Hofmann und Lucia Sanromán, sowie ein Opening-Programm, für das Juan Canela und Chris Sharp verantwortlich zeichnen. Diese kuratierten Programme focussieren sich ebenso wie der Hauptsektor auf die Präsentation von ein oder zwei Künstlern in einer Koje. www.arco.ifema.es

Messen & Märkte

Art Karlsruhe

ART KARLSRUHE 2015 mit Skulpturen von Robert Schad, Foto: Courtesy Messe Karlsruhe

Vom 18. bis zum 21. Februar 2016 geht die Art Karlsruhe über die Bühne. Mit 50.000 Besuchern und einer Ausstellungsfläche von 35.000 qm für etwa 200 Teilnehmer gehört diese Veranstaltung längst zu den Schwergewichten im Messekalender für den deutschsprachigen Raum. Kurator ist auch in diesem Jahr wieder Ewald Karl Schrade. Die Stuttgarter Zeitung rezensierte, die Art Karlsruhe sei eine „Wohlfühlmesse“ und urteilte ansonsten, dies sei eine „Messe für das Mittelfeld – solide, sympathisch, bodenständig. Hier gibt es keine Sensationsverkäufe, keine Provokationen – hier wird das Publikum aber auch nicht allzu stark herausgefordert. Das Gros der Galerien macht eine gute Arbeit, fördert den Nachwuchs, engagiert sich für einzelne Positionen. Kunstgeschichte aber wird hier nicht geschrieben.“ „Breit aufgestellt“ findet auch das „Handelsblatt“ das Karlsruher Messeprogramm, dessen Merkmal nich immer die „zahlreichen platzartigen Freiflächen für die Präsentation von Skulptur“ sind: Messeleiter Schrade setzte von Anfang an auf Skulptur als wichtigen Schwerpunkt und grenzt sich so von der Art Cologne ab, die schon vor acht Jahren mit dem Umzug in neue Hallen ihren Skulpturen-Sektor wieder abgeschafft hat. www.art-karlsruhe.de

Kulturpolitik

Italien: Protest gegen Skulpturenverhüllung

ANTIKE SKULPTUR, Balaustra - Statua di coronamento, discobolo, Foto: Courtesy Museo Capitolini

Ilva Sapora, Protokollchefin im Büro des italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi, geriet in die Kritik. Als die Skulpturen in den Kapitolinischen Museen in Rom während des Staatsbesuchs des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani hinter schrankartigen Konstruktionen verhüllt wurden, um dem Gast nicht die Nacktheit der antiken Figuren zuzumuten, löste dies in Italien Empörung aus. Manche Kritiker machten die Protokollchefion dafür verantwortlich. Wer nun tatsächlich die Verhüllung angeordnet hat, ist unklar. Die „Neue Zürcher Zeitung“ beruft sich auf Berichte in italienischen Medien, dass „iranische Stellen die Maßnahme gewünscht“ hätten, und sie kommentiert den Vorfall mit den Worten: „... den Entscheid darüber, was in Rom gezeigt und was geschaut werden darf, sollte die italienische Regierung nicht den iranischen Revolutionswächtern überlassen, die seit bald vierzig Jahren mit dem Knüppel ihre Kleidervorschriften durchsetzen.“ Aus der Angst vor möglichen Irritationen macht sich allerdings auch sonst im Kulturbetrieb zunehmend Prüderie breit: So informierte 2015 ein Schild am Eingang zur Sigmar Polke-Ausstellung im Kölner Museum Ludwig, die Betrachtung der Ausstellung „könnte Ihre Gefühle verletzen“.

Museen & Institutionen

Zürich: Vortrag "Dadaglobe"

TRISTAN TZARA, Porträt, um 1920, Silbergelatineabzug, Collection Chancellerie des Universités de Paris, Bibliothèque littéraire Jacques Doucet, Paris, Fotograf unbekannt

Am 4. Februar 2016 eröffnet das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) die Hundertjahrfeier der Dada-Bewegung. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich lädt es die beiden Kuratorinnen der Ausstellung «Dadaglobe Reconstructed», Dr. Adrian Sudhalter und Cathérine Hug (Kunsthaus Zürich), ein, Tristan Tzaras bis heute unveröffentlichte Sammlung dadaistischer Zeugnisse vorzustellen. Das 1920 von Tristan Tzara (1896–1963) konzipierte Werk «Dadaglobe» zählt im Rückblick zu den editorischen Grossprojekten des 20. Jahrhunderts. Tzara, seit 1916 treibende Kraft hinter Dada, wollte die internationale Bewegung umfassend dokumentieren, musste aber fünf Jahre später den Plan aufgeben und die rund 50 Beiträge von Kunstschaffenden und Schriftstellerpersönlichkeiten zur Seite legen. Dank der New Yorker Kunsthistorikerin Adrian Sudhalter, einer Spezialistin für die Avantgarde der europäischen Moderne, ist das Vorhaben jetzt überblickbar: Fast 200 Werke auf Papier, in künstlerischer und literarischer Hinsicht wie als Zeitdokumente von grösstem Wert, werden in der Publikation Dadaglobe Reconstructed aufgearbeitet und im Kunsthaus Zürich (5.2.–1.5.2016) sowie später im Museum of Modern Art, New York, ausgestellt (12.6.– 18.9.2016). Im Anschluss an die Veranstaltung führt Denis Savary eine Performance auf. www.sik-isea.ch

Aktionen & Projekte

Gasometer Oberhausen

ERDE im Gasometer Oberhausen, Foto „Erde“: DLR, Montage: Thomas Wolf

Vom 11. März bis zum 30. Dezember 2016 ist im Gasometer Oberhausen eine 20 Meter große Erdkugel zu sehen, die im 100 Meter hohen Luftraum schwebt: die Ausstellung „Wunder der Natur“ dokumentiert mit dieser Schau das Werden und Wachsen von Tieren und Pflanzen auf unserem Planeten. Großformatige Fotoarbeiten und Filmausschnitte „erzählen von ungewöhnlichen sinnlichen Fähigkeiten und genialen Strategien im Kampf ums Dasein, von der Vielfalt der sexuellen Rituale, dem Reichtum sozialer Beziehungen und dem Vermögen, mit anderen Arten zusammen zu leben.“ In der Ausstellung vertreten sind u.a. die Fotografen Ingo Arndt, James Balog, Bence Máté, Jürgen Freund, Axel Hyde, Rob Kesseler, Manfred Kage, Heidi und Hans-Jürgen Koch, Frans Lanting, Tim Laman, David Maitland, Oliver Meckes und Nicole Ottawa, Lennert Nilsson, Ondrej Pakan, Anup Shah, Solvin Zankl, Christian Ziegler und Tim Flach. Kuratiert wurde das Projekt von Prof. Peter Pachnicke; Projektpartner ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). www.gasometer.de

Hochschulen

Köln-Braunschweig: Austausch mit „Voyage Voyage“

JULIAN PACHE, Mount St. Helens, three people, 2015, Fotografie, Lambda-Print

Bis zum 5. März 2016 zeigt die KHM-Kunsthochschule für Medien Köln in ihren Ausstellungsräumen GLASMOOG, Studiogalerie und dem Projektraum CASE den ersten Ausstellungsteil des Projekts „Voyage Voyage“. Beteiligt sind die Studenten an der HBK Braunschweig Gadiel Aguirre Travi, Alice Angeletti, George Demir, Stephanie Glauber, Jiwon Kim, Geraldine Oetken, Julian Pache. Der zweite Teil folgt anschließend im April 2016 in der Galerie der Hochschule für bildende Künste Braunschweig. Dem transistorischen Aspekt einer Passage näherten sich die Teilnehmer an dem Austauschprojekt auf verschiedene Weise an, z.B. als Filmaufnahmen von einer langen Autofahrt, mit Fotoarbeiten über den touristisch gelenkten Blick oder auch mit Zeichnungen mit Kreisen als Visualisierung einer Wanderung. www.khm.de

Personalien

Direktorenwechsel in Hamburg

DR. CHRISTOPH MARTIN VOGTHERR, Foto: Courtesy The Wallace Collection, London

Christoph Martin Vogtherr übernimmt am 1. Oktober 2016 als Nachfolger von Hubertus Gaßner die Leitung der Hamburger Kunsthalle. Er kommt aus London nach Hamburg. Derzeit ist er noch Direktor der Wallace Collection in London, vorher arbeitete er bis 2007 bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.  

In eigener Sache

Band 238 ist erschienen: CALIFORNIA DREAMING I - Visionen aus einem pluralistischen Kosmos

In Kalifornien verdichtet sich der amerikanische Traum zur Apotheose seiner selbst: Als US-amerikanischer Bundesstaat mit den besten klimatischen Voraussetzungen, als Heimat von Traumfabrik Hollywood, als Ort der kalifornischen Laisser-Faire-Haltung, der unerträglichen Leichtigkeit des Seins, der Reichen, Schönen und Berühmten, die sich in der Metropole Los Angeles versammeln, ist Kalifornien ein Klischée von einem Land, ein Land, zu schön um wahr zu sein.
Und ein Land zu oberflächlich – denkt der Europäer –, als dass Menschen, Künstler und Künstlerinnen von den existenziellen Härten des Lebens geschliffen sein könnten. In dem Sinne wurde seit jeher New York mit Europa assoziiert, Kalifornien hingegen fast wie eine Enklave behandelt. Aber Kalifornien hat mehr zu bieten als utopische Träumereien, wie wir sie aus Filmen kennen:
Die beiden Themenbände California Dreaming stellen Kalifornien als ein Land vor, dessen Geschichte und Kunst es noch immer weiter zu erschließen gilt - und lohnt - und macht deutlich, wie sehr sich Kunst "Made in California", trotz ihrer zahlreichen ortsspezifischen Eigenheiten in einem Gefüge globaler Entwicklung bewegt.

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In eigener Sache

Eine Woche vor Erscheinen der Printausgabe können Sie als Abonnent die neue Ausgabe als App im App-Store und im Google Play-Store kostenlos downloaden und lesen.