Band 244, 2017, Report, S. 352

Ab und zu lüftet die documenta 14 den Vorhang

von Dirk Schwarze

Es ist zur Gewohnheit geworden, dass die alle fünf Jahre in Kassel stattfindende documenta erst spät die komplette Liste der teilnehmenden Künstler bekannt gibt. Gleichwohl reizt es die documenta-Leiter, hier und da einen Künstler oder ein Projekt vorzustellen. Am weitesten wagte sich Carolyn Christov-Bakargiev vor, die zwei Jahre vor dem Start der dOCUMENTA (13) gemeinsam mit Giuseppe Penone dessen Bronze-Baum „Idee di pietra“ am Rande der Karlsaue der Öffentlichkeit übergab. Diese auch an Joseph Beuys erinnernde „Pflanzaktion“ galt als ein Versprechen, dass die documenta-Leiterin und ihre Ausstellung hier ihre Wurzeln schlagen würden.  

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