Band 244, 2017, Ausstellungen: Frankfurt am Main, S. 290

No pain no game

Museum für Kommunikation, 06.10.2016 – 05.03.2017
von Christian Huther

Das Computerspiel schlägt zurück und bestraft gnadenlos jeden Fehler mit realen Schmerzen. „PainStation“ heißt folgerichtig das schon 16 Jahre alte Spiel des Künstlerduos „fur“. Zwei Personen legen ihre linken Hände auf Metallplatten und nutzen ihre rechten Hände für ein virtuelles Tischtennisduell. Wer den Ball verfehlt, spürt kurz darauf in der linken Hand entweder einen Hitzeschub, einen Stromstoß oder einen Peitschenhieb. Freilich ist die Teilnahme erst ab 18 Jahren erlaubt, und es gibt Warnungen vor der „PainStation“.  

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