Band 244, 2017, Ausstellungen: Frankfurt am Main, S. 288

Eric van Hove

Atchilihtallah – Von der Transformation der Dinge

Frankfurter Kunstverein 11.11.2016 – 12.02.2017
von Isa Bickmann

Aprikosenholz, Perlmutt, Kuh- und Gänseknochen, Malachit, Onyx, roter Marmor aus Agadir, Ammonitfossilien, Tierhäute, grüne Emaille aus Tamgrout, Arganöl, Kork, Henna: das sind nur einige der 53 Materialien der aus 465 Teilen bestehenden Plastik, die den Nachbau eines V12-Motors darstellt. Zwölfzylindermotoren findet man dort, wo nach motorischer Potenz verlangt wird, in Oberklasse- und Sportwagen, in Panzern und in während des 2. Weltkrieges genutzten Flugzeugen. Die ungemein feine, mit aufwändigen Ornamenten versehene Plastik, benannt nach dem marokkanischen Autodesigner Abdeslam Laraki, findet Eingang in Eric van Hoves erster großer Einzelausstellung in Deutschland. Der 1975 in Algerien geborene und in Kamerun aufgewachsene algerisch-be

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