Band 243, 2016, Ausstellungen: Kassel, S. 288

Tetsumi Kudo und Loretta Fahrenholz

Fridericianum, Kassel 25.09.2016 – 01.01.2017
von Dirk Schwarze

Erst allmählich nehmen wir zur Kenntnis, dass die Avantgarde, die wir in den 60er Jahren als eine vornehmlich europäische beziehungsweise westliche Errungenschaft feierten, gar nicht so singulär war. S. machte uns vor neun Jahren die documenta mit dem Werk der Japanerin Atsuko Tanaka bekannt, die 1956 mit ihrem „Electric Dress“ eine Skulptur geschaffen hatte, die aus der Aktionskunst (Performance) hervorgegangen war. Sie hatte damit einer neuen Kunstsprache den Weg geebnet. Nun geht von Kassel aus wieder der Blick nach Japan, um an den Aktionskünstler Tetsumi Kudo (1935 – 1990) zu erinnern. Susanne Pfeffer hat im Fridericianum für Kudo eine Retrospektive eingerichtet.  

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