Band 243, 2016, Gespräche mit Künstlern, S. 194

Emma Talbot

„Ich glaube, dass Kunst alles sein sollte und alles sein kann.“

Ein Gespräch von Magdalena Kröner

Die 1969 geborene, britische Künstlerin Emma Talbot erzählt in ihren verschachtelten Bildsequenzen Geschichten von Glück und Scham, Obsession und Trauer, Verlust und Freude. Ihr Werk wird gleichermaßen aus Autobiographie, Literatur, Arts+Crafts, Philosophie und Psychologie gespeist. Ihre nur zunächst naiv wirkende Bildsprache transportiert oft persönliche, teils drastische Inhalte und läßt abgründige Bildwelten entstehen, die das Unbewußte an die Oberfläche locken. Ein Gespräch über die Bedeutung des Autobiographischen für ihr Werk, die Unfaßbarkeit dreidimensionaler Arbeiten und ihre Ausstellung im Londoner Haus von Sigmund Freud.  

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