Band 243, 2016, Titel: Postdigital 2, S. 68

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Videoproduktion im postdigitalen Kontext

von Christian Höller

Seitdem bewegte Bilder vorwiegend digital hergestellt werden, hat sich auch ihre Ästhetik verändert. So zeichnen sich im Bereich künstlerischer Video- und Filmproduktion, inzwischen kaum mehr nicht-digital praktiziert, Entwicklungslinien dieser Ästhetik ab, ohne dass diese auf eine simple Formel gebracht werden könnte. Digitalität, um diesen vagen Marker aufzugreifen, ist zu einer Grundvoraussetzung geworden; es lässt sich schlichtweg nicht mehr hinter den „status digitalis“ zurückgehen; es ist, so radikal es klingen mag, kein unverstellter prä-digitaler Zustand mehr greifbar, zumindest nicht ohne dass ein der Digitalkultur selbst entstammender Filter dazwischen geschoben wäre.  

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