Band 245, 2017, Gespräche mit Künstlern, S. 194

Marilyn Minter

Widersprüchlichen Urteile, die in unseren Köpfen rattern

Ein Gespräch über die Kraft der Malerei im Zeitalter des Postdigitalen und die Notwendigkeit öffentlicher Proteste nach der Wahl von Donald Trump

von Magdalena Kröner

Die New Yorker Künstlerin Marilyn Minter untersucht in ihrer Arbeit die Grenzbereiche zwischen Schönheit und Ekel, zwischen Anziehung und Abscheu, Verführung und Abstoßung. Ihre Motive beziehen sich zum Großteil auf den weiblichen Körper, der aus nächster Nähe und in Überlebensgröße inszeniert wird. In ihrer Malerei, in Fotos und Videoarbeiten widmet sich Minter mit Bezügen zur Pornographie und zur Modeindustrie Bereichen, die von der Hochkultur nach wie vor stigmatisiert werden.  

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