Band 242, 2016, Titel: postdigital 1, S. 112

Goodiepal

„Radikales Computing“

Ein Gespräch von Florian Cramer

Dass Goodiepal als Exzentriker gilt, verstellt bisweilen den Blick auf einen radikalen Denker und Universalkünstler. Der Faröer und Däne wurde in den 1990er-Jahren als elektronischer Musiker bekannt. In den frühen 2000er-Jahren lehrte er am Institut für elektroakustische Musik der Königlichen Musikakademie in Aarhus. Dort entwickelte er sein Konzept „radikaler Computermusik“ sowie ein Kompositionssystem auf der Basis von Baukastenspielen, das er unter anderem auf der 5. Berlin Biennale 2008 vorstellte. Im selben Jahr brach er mit elektronischer Musik und schrieb ein Pamphlet „Fünf Schritte eines Gentlemankriegs gegen die Dummheit moderner Computermusik und Medienkunst“. Er hat seitdem keinen festen Wohnsitz, ist über Briefpost an seine Elt

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